Besoldung

(Warn-) Streik am 12. September 2005 in Hannover

Die Gewerkschaften ver.di und GEW rufen zu einem (Warn-) Streik am 12. September 2005 auf für die Übertragung des neuen Tarifrechts des öffentlichen Dienstes auch auf die Länder und die Erhöhung der Einkommen der Landesbeschäftigten wie bei Bund und Kommunen. mehr

08.09.2005 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Bulmahn: "CDU bricht Wahlversprechen und greift Bedürftigen in die Tasche"

Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn hat am (heutigen) Mittwoch die Studiengebührenpläne der CDU/FDP Regierung in Nordrhein-Westfalen scharf kritisiert. Sie warf Ministerpräsident Jürgen Rüttgers Betrug an den Studierenden vor. mehr

07.09.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Studie: Begabtenförderung bei beruflicher Bildung zahlt sich aus

Das Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für Begabte in der beruflichen Bildung fördert den beruflichen Erfolg und trägt zum Führungskräftenachwuchs bei. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue repräsentative wissenschaftliche Studie, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Dafür waren 4.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aufnahmejahrgänge 1994, 1999 und 2001 befragt worden. mehr

07.09.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

© DSW

Plakatwettbewerb "Ready? Go Study!": FH Potsdam räumt ab

Design-Studierende der Fachhochschule Potsdam haben beim 19. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks abgeräumt: Mit Alexander Schmidt (1. Preis), Muriel Biedrzycki und Julian Rueda (beide mit einem 2. Preis) belegen gleich drei Studierende aus Potsdam die ersten Ränge; mit einem dritten Preis wurde Tobias Tilgner von der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg ausgezeichnet. Unter dem Motto "Ready? Go Study!" sollten beim inzwischen 19. Plakatwettbewerb Motive eingereicht werden, die Abiturientinnen und Abiturienten Lust auf ein Studium machen. Insgesamt gingen beim Deutschen Studentenwerk (DSW) 216 Entwürfe von 133 Design-Studierenden aus 20 Hochschulen ein; eine unabhängige Jury wählte die besten aus. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens übergab zusammen mit Harald Ressel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, das den Wettbewerb seit 1987 fördert, am Dienstagabend in Berlin die Preisgelder in Höhe von 5.500 Euro. mehr

07.09.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Kabinett gibt Gesetzentwurf zur Einführung von Studiengebühren zur Anhörung frei

"Die Hochschulen sind zur Verbesserung der Studienbedingungen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf zusätzliche Mittel angewiesen. Studiengebühren sind daher ein notwendiger Beitrag von Studierenden zu den Gesamtkosten ihres Studiums. Im Gegenzug wird die Position der Studierenden an den Hochschulen erheblich verbessert, da sie als deren "Kunden" verbesserte Leistungen bei der Ausbildung erwarten und auch fordern können. Dabei gilt auch in Zukunft: ein Studium bleibt für jeden möglich. Dazu werden wir Darlehensmodelle mit entsprechenden Rückzahlungsmodalitäten anbieten." mehr

06.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Männer wollen mehrheitlich das Elterngeld und eine bessere Vereinbarkeit von Vaterschaft und Beruf

"Wir sind bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, weshalb nur wenige Väter Elternzeit nehmen und sich an der Familienarbeit beteiligen, ein gutes Stück weiter gekommen", sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Renate Schmidt, anlässlich der Vorstellung der repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zu den "Einstellungen junger Männer zu Elternzeit, Elterngeld und Familienfreundlichkeit im Betrieb". "Allensbach zeigt," erklärte Bundesministerin Renate Schmidt, "dass das einkommensabhängige Elterngeld ein gutes und notwendiges Instrument nachhaltiger Familienpolitik ist: Gäbe es das Elterngeld, würden wesentlich mehr Väter in Elternzeit gehen als dies heute der Fall ist, und wesentlich mehr Männer würden sich für ein erstes oder ein weiteres Kind entscheiden. Das bedeutet, wir hätten mehr Väter und mehr Kinder und mehr zufriedene Mütter und Familien bei besseren Rahmenbedingungen." mehr

06.09.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"Das Elterngeld erfährt breite Zustimmung"

"Das Elterngeld wird kommen, da bin ich mir sicher. Denn es ist ein wirklicher Gewinn für die Familien", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Aufrufs der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (eaf) für das Elterngeld. Der Aufruf votiert für ein deutsches Elterngeld nach skandinavischem Vorbild. Unter den zehn prominenten Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichnern finden sich u. a. die Gewerkschaftsvorsitzenden Frank Bsirske und Hubertus Schmoldt, Prof. Dr. Gesine Schwan und Prof. Dr. Hans Bertram sowie die Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Prof. Dr. Jutta Allmendinger. "Das Elterngeld wird von allen Seiten unterstützt. Ich freue mich über die breite Zustimmung", so Renate Schmidt. mehr

02.09.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bildungsministerium reagiert auf Grünen-Vorstoß zu Lernmittelfreiheit

"Das rheinland-pfälzische System einer sozial gestaffelten Lernmittelfreiheit durch Lernmittelgutscheine hat zwei wichtige Vorteile: Erstens sind die in den Schulen eingesetzten Bücher aktueller als bei allen Ausleihsystemen, und zweitens wird die intensive Arbeit mit Schulbüchern erleichtert, wenn sich die Bücher im Besitz der Schülerinnen und Schüler befinden." Das unterstrich der Sprecher des Mainzer Bildungsministeriums, Wolf-Jürgen Karle, in Reaktion auf die Forderung des Landesverbandes der Grünen, in Rheinland-Pfalz ein Ausleihsystem einzuführen. mehr

01.09.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

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"Skandalöse soziale Schieflage"

"Die soziale Zusammensetzung der rund zwei Millionen Studierenden ist nach wie vor geprägt von einer skandalösen sozialen Schieflage; vier Fünftel der Kinder aus einkommensstarken Haushalten studieren, aber nur ein Zehntel aus einkommensschwachen", erklärte der Präsident des Deutschen Studentenwerks, Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens. mehr

30.08.2005 Artikel

Deutsches Studentenwerk zur Bundestagswahl: Studium im Hochschulraum Europa sozial gestalten

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert von einer zukünftigen Bundesregierung, im Rahmen einer modernen Bildungspolitik auch künftig für die Hochschulpolitik eine Teilzuständigkeit auf Bundesebene zu verankern. Dies geht aus einem Forderungskatalog hervor, den der Dachverband der 61 Studentenwerke in Deutschland heute vorgelegt hat. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens appelliert insbesondere an die Parteien, für mehr Chancengerechtigkeit im deutschen Hochschulsystem zu sorgen. mehr

30.08.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk