Besoldung

Unsichere Finanzierung, mangelnde Integration:

Immer mehr ausländische Studierende wählen Deutschland als Studienort, immer mehr deutsche Studierende gehen ins Ausland. Die wirtschaftliche und soziale Lage vieler international Studierender bleibt aber schwierig. Rund 40% der 246.000 ausländischen Studierenden haben Probleme bei der Studienfinanzierung und nur unzureichende soziale Kontakte zu ihren deutschen Kommilitoninnen und Kommilitonen. Dies geht aus der neuen Studie "Internationalisierung des Studiums" hervor, die die Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn heute zusammen mit Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, dem Präsidenten des Deutschen Studentenwerks (DSW), in Berlin vorgestellt hat. mehr

01.06.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Die Sächsischen Staatsministerien für Kultus und Finanzen sowie die Gewerkschaften haben sich nach äußerst schwierigen Verhandlungen geeinigt

Zur Beschäftigungssicherung für Sachsens Lehrer an Mittelschulen und Gymnasien wurden Eckpunkte für einen Bezirkstarifvertrag zur Regelung einer besonderen regelmäßigen Arbeitszeit fixiert. Im Mittelpunkt stehen Kündigungsschutz für die Laufzeit des Tarifvertrages und folgende Teilzeitregelungen: mehr

01.06.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

GEW Berlin verurteilt geplante Massenentlassungen in der Charité

Die GEW Berlin verurteilt auf das Schärfste die von Vorstand und Aufsichtsrat der Charité geplanten massenhaften Kündigungen in der Universitätsmedizin. mehr

31.05.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Selbständige Hochschulabsolventen mit ihrer Situation zufrieden

Hochschulabsolventen, die sich selbstständig machen, sind mit ihrer beruflichen Situation überwiegend zufrieden. Nach einer am Sonntag in Berlin vorgestellten aktuellen Auswertung zur "Selbstständigkeit und Unternehmensgründungen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen fünf Jahre nach dem Studium" werden von den Befragten vor allem die großen Einflussmöglichkeiten auf Arbeitsinhalte, Organisation und Arbeitsweise positiv bewertet. Die Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von der HIS Hochschul-Informations-System GmbH erstellt. Sie ist eine gesonderte Auswertung von repräsentativen Befragungen der Examensjahrgänge 1997 und 2001. mehr

29.05.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Zwischen Bestandswahrung und Karriere-Perspektiven:

Die Vorklassenleiterinnen werden künftig als Erzieherinnen in Berlins Grundschulen eingesetzt und unterstützen mit ihren reichen Erfahrungen die dortige Betreuungsarbeit. mehr

26.05.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Ideal: Männlich und gutes Elternhaus

(bikl/fwf) Einflüsse auf die Karriere sind vielfältig - und anders als wir glauben. Dies belegt eine jetzt veröffentlichte Studie der Wirtschaftsuniversität Wien. In dem umfangreichen Projekt wurden zahlreiche berufliche Werdegänge über längere Zeiträume verfolgt und kritische Einflussfaktoren analysiert. Das vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Projekt räumt dabei mit manchen gängigen Vorstellungen auf. Die wichtigsten Ergebnisse werden jetzt auch als Buch publiziert. mehr

26.05.2005 Artikel

Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2005"

Die Gewinner des Unternehmenswettbewerbs "Erfolgsfaktor Familie 2005" stehen fest. Bundeskanzler Gerhard Schröder und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, ehrten heute im Bundeskanzleramt die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Preise werden für vorbildliche familienfreundliche Personalpolitik in den Kategorien "kleine Unternehmen" (bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter), "mittelgroße Unternehmen" (bis 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) und "große Unternehmen" (über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) vergeben. Gewonnen haben die Firmen "Anton Schönberger Stahlbau & Metalltechnik" aus dem bayerischen Wölsendorf (kleine Unternehmen), die Komsa Kommunikation Sachsen AG in Hartmannsdorf (mittelgroße Unternehmen) sowie die Henkel KGaA mit Sitz in Düsseldorf (große Unternehmen). Die Siegerunternehmen erhalten jeweils 10.000 Euro. Ein Innovationspreis für besonders zukunftsweisende familienfreundliche Maßnahmen ging an die Weleda AG in Schwäbisch Gmünd. Außerdem verlieh Bundesfamilienministerin Renate Schmidt einen Sonderpreis an das Forum "Frauen in der Wirtschaft", ein Netzwerk von 20 führenden deutschen Unternehmen. mehr

24.05.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

© TU Chemnitz

Wie leben wir im Jahr 2030?

(bikl/idw) Keiner weiß, was die Zukunft bringen wird. Immer neue schlechte Nachrichten verunsichern die Menschen. Die Frage, wie es weitergehen soll, wird immer öfter gestellt. Und eben dieser Problematik ist ein Seminar nachgegangen, das gemeinsam von der Technischen Universität Chemnitz und der Universität Magdeburg durchgeführt wurde. Darin entwickelten insgesamt 34 Studenten verschiedene Thesen zu der Frage: "Wie leben wir 2030?" Die Seminarteilnehmer griffen dabei auf etwa 120 Fachartikel zurück, studierten 130 Quellen im Internet und werteten 40 Bücher von Zukunftsforschern aus. Prognosen von verschiedenen renommierten Institutionen wie dem Statistischen Bundesamt und dem Deutschen Institut für Altersvorsorge wurden ebenso ausgewertet. mehr

24.05.2005 Artikel

GEW verurteilt Kahlschlagpläne des Wulff-Beraters Homburg

Ministerpräsident Wulff lässt die Klausur-Tagung der Landesregierung zur Haushaltspolitik mit einem Paukenschlag vorbereiten. So massive Angriffe auf den öffentlichen Dienst, wie sie der Finanzexperte Homburg und der Steuerzahlerbund vorgelegt haben, hat es bisher noch nicht gegeben. "Das sind Horrorgemälde eines wildgewordenen Neoliberalen", erklärte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt. "Wulff braucht das, um zu testen, wie die Öffentlichkeit darauf reagiert. Nach der Klausur kann er dann als freundlich befriedender Moderator weiter Punkte als Kanzlerkandidat sammeln." mehr

18.05.2005 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Schöne Pfingstferien!

Das Berliner Oberverwaltungsgericht hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport in ihrer Haltung, die zwei unterrichtsfreien Tage für verbeamtete Lehrer auf den 19. und 20.Mai 2005 festzulegen, endgültig bestätigt. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist unanfechtbar. mehr

11.05.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung