Besoldung

Studieren - wer soll das bezahlen?

Wer studieren will, muss sich Gedanken zur Finanzierung machen. Über 700 Euro durchschnittlich geben die rund zwei Millionen Studierenden derzeit in Deutschland im Monat für ihre Lebenshaltungskosten und Lernmittel aus, so die aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW). Eine kompakte Orientierung zur Studienfinanzierung bietet der neue DSW-Flyer "Ein Studium finanzieren". Angehende oder bereits Studierende, ihre Eltern und Lehrer finden darin, gebündelt und übersichtlich dargestellt, alle Informationen, wie man ein Studium finanziert. mehr

25.04.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

"Schick meine Freundin, meinen Freund zur Schule!"

Alle Lehrerinnen und Lehrer hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aufgerufen, sich vom 25. bis 29. April an der "Globalen Aktionswoche für Bildung" zu beteiligen. Mit dem Motto "Schick meine Freundin, meinen Freund zur Schule" soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass weltweit über hundert Millionen Kinder nicht die Chance haben, eine Schule zu besuchen. mehr

24.04.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW zeigt tarifpolitisch Flagge

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zeigt tarifpolitisch Flagge. Am Eröffnungstag ihres 25. Gewerkschaftskongresses fordert sie von den Länderarbeitgebern, die tarifvertragliche Ausgrenzung von angestellten Lehrkräften an Schulen und Wissenschaftlern an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu beenden. mehr

23.04.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Landtag beschließt Eliteförderungsgesetz

Der Bayerische Landtag hat das neue Eliteförderungsgesetz beschlossen und damit die gesetzlichen Voraussetzungen für eine weitreichende und flexible Hochbegabtenförderung in Bayern geschaffen. "Die Bayerische Eliteförderung wird mit dem neuen Gesetz flexibler und moderner", betonte Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel bei der Vorstellung des Gesetzes Donnerstagabend im Landtag. Die hochbegabten Studenten, Doktoranden und Postdoktoranden würden individuell betreut und durch fachliche und fachübergreifende Exzellenzprogramme gefördert, so der Minister. Die Anzahl der Geförderten werde in Zukunft von knapp 1400 auf rund 2000 gesteigert. mehr

22.04.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Berlin macht ganztags Schule!

Ab dem kommenden Schuljahr wird es in Berlin - bundesweit einmalig - für alle Grundschüler über den regulären Unterricht hinaus eine verlässliche, kostenlose Betreuung von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr an ihrer Schule geben. Über dieses Angebot hinaus liegt die Hortbetreuung am frühen Morgen und nachmittags dann in der rechtlichen Obhut der Schule. mehr

22.04.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Ein Rechenspiel mit vielen Unbekannten

"Die neue Familienoffensive der Landesregierung erscheint uns mehr ein Kampf gegen die Familien zu sein, als für die Familien, vor allem gegen solche mit geringerem Einkommen. Dies dürfte wohl die Thüringer Durchschnittsfamilie sein," bewertet der Landesvorsitzende der GEW, Jürgen Röhreich das Konzept. mehr

21.04.2005 Pressemeldung GEW Thüringen

Dritte Gender Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas erschienen

Bereits zum dritten Mal ist die Gender Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas erschienen, der deutschlandweit größten Studie zur Internetnutzung. Jährlich beschreibt der (N)ONLINER Atlas von TNS Infratest und der Initiative D21 die Topographie des digitalen Grabens in Deutschland. Seit 2001 unterzieht der D21-Partner-Verein "Frauen geben Technik neue Impulse e.V." die Daten einer eingehenden, geschlechtsbezogenen Analyse. mehr

21.04.2005 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

Zuckerbrot und Peitsche für Thüringer Familien?

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern - Kindertagesstätten eignen sich hervorragend als Sparpotential. mehr

15.04.2005 Pressemeldung GEW Thüringen

Hochschulrektorenkonferenz fordert Wissenschaftstarifvertrag:

Im Hinblick auf die morgen anstehenden Tarifverhandlungen zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und den Gewerkschaften über einen "Tarifvertrag öffentlicher Dienst" äußerte sich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) heute in Berlin: "Bei den morgigen Tarifverhandlungen wird ein Tarifvertrag für Angestellte in den Hochschulen verhandelt, ohne dass die Hochschulen mit am Tisch sitzen. Bei den Tarifexperten herrscht offenbar immer noch das Missverständnis vor, dass man Hochschulangehörige problemlos denselben tariflichen Bestimmungen wie Verwaltungsangestellte unterwerfen kann. Dem ist nicht so. Wissenschaftler und auch alle anderen Mitarbeiter der Hochschulen - einschließlich der Universitätsklinika - arbeiten in einem kreativen System. Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen insgesamt sind einem starken internationalen Wettbewerb ausgesetzt. Beides erfordert, dass sie personalwirtschaftlich flexibel agieren können." mehr

13.04.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

GEW gegen Leistungsbesoldung für Lehrer

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, lehnt den vom Bundesinnenministerium (BMI) geplanten Gesetzentwurf zur Reform des Beamtenrechtes für die Lehrerbesoldung ab. Der Entwurf, der im Mai veröffentlicht wird, sieht eine grundlegende Änderung in der Beamtenbesoldung vor. Ab dem Jahr 2006 soll das Beamteneinkommen aus einem Basisgehalt und Leistungszulagen zusammengesetzt werden. Die Zahlung der Leistungszulagen soll in die Länderkompetenz verlagert werden. Der Deutsche Beamtenbund hat der Reform der Beamtenbesoldung bereits zugestimmt, die GEW lehnt eine Besoldung der Lehrerinnen und Lehrer nach Leistung ab. mehr

12.04.2005 Pressemeldung GEW Saarland