Besoldung

GEW: "Bildungspolitik ist Sache von Bund, Ländern und Kommunen"

"Jedes Kind braucht, unabhängig vom Ausgang der Föderalismusdebatte, gleiche Bildungsperspektiven. Dazu sind gemeinsame Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen erforderlich", sagte Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Freitag in Erfurt. mehr

11.03.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Ergebnisse der 309. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 309. Plenarsitzung am Donnerstag in Berlin unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, insbesondere mit den Themen Kulturhauptstadt Europa 2010 Reform der Kultusministerkonferenz Hochschulfinanzierung und Gespräch mit dem französischen Erziehungsminister Fillon befasst. mehr

10.03.2005 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Warnstreik beim Internationalen Bund

500 Beschäftigte haben sich heute an den bundesweiten Warnstreiks beim Internationalen Bund (IB) beteiligt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und ver.di hatten zu den Aktivitäten aufgerufen. Die Beschäftigten machten sich mit ihren Warnstreiks für ein zukunftsfähiges Konzept des Weiterbildungsträgers stark und wiesen die von der IB-Geschäftsleitung angedrohten Gehaltskürzungen von mehr als zehn Prozent zurück. mehr

09.03.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Schulanfangsphase 2005/06: Kein pädagogisches Konzept in Sicht, aber schon Steinbruch für Finanzsenator Sarrazin?

In nur 5 Monaten soll zum 1. August 2005 eines der Kernstücke des neuen Berliner Schulgesetzes umgesetzt werden. Bisher nicht schulpflichtige, 5 1/2-jährige Kinder werden mit schulpflichtigen Kindern bis zum Ende der 2. Klasse zusammengefasst und unterrichtet. Bis heute ist offen, nach welchem organisatorisch-pädagogischen Konzept dies erfolgen soll, obwohl die Planungen für das kommende Schuljahr längst im Gange sind. mehr

04.03.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Bundesministerin Renate Schmidt: Familien wirkungsvoll unterstützen und Armutsrisiken abbauen

Gemessen an der Existenz gefährdenden Armut, wie sie etwa in Ländern der Dritten Welt herrscht, ist in Deutschland niemand arm. Es gibt aber auch in Deutschland wachsende Armutsrisiken. Der morgen vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung im Bundeskabinett vorgelegte 2. Armuts- und Reichtumsbericht gibt Aufschluss über besonders von Armut betroffene Gruppen, über Ursachen sowie Lösungsansätze. mehr

01.03.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Jugendministerin Ute Schäfer stellt achten Kinder- und Jugendbericht vor

Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder in NRW teilt mit: Düsseldorf, 01.03.2005. Zielorientiert und weitgehend optimistisch blicken nordrhein-westfälische Kinder und Jugendliche in ihre persönliche Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt der achte Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung, den Jugendministerin Ute Schäfer heute in Düsseldorf vorstellte. "Jüngste Forschungen wie die nordrhein-westfälische Jugendstudie Null Zoff und voll busy beschreiben, dass die junge Generation der 10- bis 18-jährigen auf gute Bildungsabschlüsse setzt und über eine hohe Kommunikations- und Kontaktfähigkeit verfügt", erklärte Schäfer. "Der Wille zur Leistungsbereitschaft in der Schule wächst. 91 Prozent der Jugendlichen halten einen guten Schulabschluss für ihre berufliche Zukunft für wichtig." mehr

01.03.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Deutsches Studentenwerk: BAföG massiv ausbauen

"Das BAföG ist ein wichtiges Instrument für mehr Chancengleichheit im deutschen Hochschulwesen. Wenn es das BAföG nicht gäbe, müsste man es erfinden." Mit diesen Worten kommentiert der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, den heute vorgestellten 16. BAföG-Bericht der Bundesregierung. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

"Kinder sind unser gesellschaftliches Vermögen"

Das Bundeskabinett hat heute den Nationalen Aktionsplan (NAP) "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010" beschlossen. Der Aktionsplan, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt vorgelegt hat, setzt einen Beschluss des UN-Weltkindergipfels aus dem Jahr 2002 um. Er wurde unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erarbeitet und schreibt die Fortentwicklung der Rechte und Lebensbedingungen von Kindern in Deutschland fest. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"BAföG-Empfänger von Studiengebühren befreien"

(bikl/idw) "Das BAföG ist ein wichtiges Instrument für mehr Chancengleichheit im deutschen Hochschulwesen. Wenn es das BAföG nicht gäbe, müsste man es erfinden." Mit diesen Worten kommentiert der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, den heute vorgestellten 16. BAföG-Bericht der Bundesregierung. mehr

16.02.2005 Artikel

Deutsches Studentenwerk: Studiengebühren gefährden langfristig den Wirtschaftsstandort Deutschland

Studiengebühren gefährden nach Ansicht des Deutschen Studentenwerks (DSW) langfristig den Wirtschaftsstandort Deutschland, weil sie ein kontraproduktives Mittel seien, um den dringenden Bedarf an Hochqualifizierten zu decken. Zu diesem Ergebnis kommt DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde nach einem vom Deutschen Studentenwerk organisierten Expertenworkshop zum Zusammenhang von Wirtschaftsentwicklung und Bildungsfinanzierung. Fachleute aus der Bildungs- und Wirtschaftsforschung diskutierten und analysierten gestern in Berlin die künftige Entwicklung des Arbeitsmarktes, die Zukunft der Bildungsbeteiligung, das derzeitige System der Bildungsfinanzierung sowie die Auswirkungen der Einführung von Studiengebühren im internationalen Vergleich. Einig war man sich in einem Befund: Deutschland benötigt gerade angesichts seiner Bevölkerungsentwicklung langfristig mehr Hochqualifizierte, also mehr Studierende, um seine Innovations- und Wirtschaftskraft zu stärken. mehr

11.02.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk