Netto-Gehaltseinbußen von etwa 500 Euro pro Monat in Folge fehlender bundesrechtlicher Besoldungsregelungen sind für Bayerns Nachwuchswissenschaftler abgewendet. Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Mittwoch in München mitteilte, hat Bayern eine Lösung gefunden, die "einen schnellen und guten Ausgleich für bayerische Nachwuchswissenschaftler schafft." Für Bayerns wissenschaftliche Assistenten, Oberassistenten und Oberingenieure, so Goppel, stellt das bayerische Modell sicher, dass ihnen keine Nachteile wegen der "skandalösen und verfassungswidrigen Untätigkeit des Bundes" entstehen.
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16.03.2005
Pressemeldung
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst