Besoldung

Ministerin Kraft: Auch Arbeitgeber-Modell zur Studienfinanzierung ungenügend

Das Ministerium für Wissenschaft und Forschung teilt mit: "Der Präsident der deutschen Arbeitgeber, Herr Hundt, hat Recht mit seiner Feststellung, dass alle bisher vorgelegten Vorschläge zur Studienfinanzierung ungenügend sind. Aber auch sein eigener Entwurf ist nicht sozial gerecht und führt ebenso wie bei den übrigen Modellen zu ungedeckten Finanzierungsrisiken für Hochschulen oder Staat", betonte Nordrhein-Westfalens Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft heute in Düsseldorf. mehr

10.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Frankenberg: Unser Modell für Studiengebühren steht - Mehrwert für Hochschulen und Sozialverträglichkeit im Mittelpunkt

Die Kritik der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) an Bund und Ländern zum Thema Studiengebühren trifft nach Ansicht von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg auf Baden-Württemberg und die anderen unionsregierten Länder nicht zu. "Wir haben unsere Eckwerte zur Einführung von Studiengebühren solide entwickelt und im vergangenen Jahr mit den anderen CDU-Wissenschaftsministern beraten, so dass wir - zeitgleich mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts - bereits die gemeinsamen Eckpunkte der CDU-Wissenschaftsminister zur Einführung sozialverträglicher Studienbeiträge vorlegen konnten. mehr

10.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

VBE: Einigung bei Tarifverhandlungen positives Signal für die Zukunft

Die Einigung in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst am 9. Februar in Potsdam bewertet der Verband Bildung und Erziehung (VBE) als ein positives Signal für die Zukunft des öffentlichen Dienstes in Deutschland. VBE-Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger unterstreicht: "Der öffentliche Dienst ist reformfähig. In Potsdam ist die Schaffung eines modernen und flexiblen neuen Tarifrechts gelungen." Zugleich sei in Potsdam ein wichtiges Zeichen gesetzt worden, die notwendige Angleichung Ost an West weiter voranzutreiben. Für Bund und Kommunen komme es jetzt darauf an, dieses Signal zu verstehen und in der Praxis umzusetzen", betont der Bundesvorsitzende. mehr

10.02.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Bildungsgewerkschaft zum Ergebnis der Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst

Frankfurt am Main/Potsdam - Die Einigung bei den Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst in Potsdam hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) grundsätzlich begrüßt. "Damit findet der lange Weg der Modernisierung des Dienstrechts ein positives Ende. Trotz angespannter Lage der öffentlichen Haushalte erhalten die Beschäftigten beim Bund und in den Kommunen in den Jahren 2005 bis 2007 Gehaltsverbesserungen", sagte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange am Mittwoch in Frankfurt am Main. mehr

09.02.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Institut Arbeit und Technik warnt: Qualität ist nicht kostenlos zu haben

(bikl/idw) Die Zahl der Kinderbetreuungsangebote insbesondere für die unter Dreijährigen soll in den nächsten Jahren deutlich ausgeweitet werden. Dies betrifft vor allem Westdeutschland, wo derzeit für nur rund 3 Prozent der Kinder in dieser Altersstufe Angebote zur Verfügung stehen. mehr

07.02.2005 Artikel

Ministerpräsident Erwin Teufel verbittet sich Einmischung des Bundeskanzlers

Der baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel hat Äußerungen des Bundeskanzlers zurückgewiesen, der die Länder vor der Einführung von Studiengebühren gewarnt hat. "Das Bundesverfassungsgericht hat erst vor wenigen Tagen entschieden, dass der Bund nicht das Recht hat, Studiengebühren in den Ländern zu verbieten. Ich erwarte von Herrn Bundeskanzler Schröder, dass er die Aussagen des höchsten deutschen Gerichts ernst nimmt und die Eigenverantwortlichkeit der Länder respektiert", sagte Ministerpräsident Teufel am Donnerstag (3. Februar 2005) in Stuttgart. mehr

03.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

GEW schlägt Ausbildungs-Grundsicherung vor

Eine Ausbildungs-Grundsicherung für alle jungen Menschen vom 18. Lebensjahr bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vorgeschlagen. mehr

02.02.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Ministerin Kraft: Neue Rolle Rüttgers auch bei Studiengebühren

Als weiteres Beispiel für den konzeptionslosen Kurs der CDU hat NRW-Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft die neue Rolle Rüttgers bei den Studiengebühren bezeichnet. In einem Interview hat der Oppositionsführer heute erklärt, er halte einen Betrag von 500 Euro für angemessen. Dagegen hatte der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Manfred Kuhmichel, in derselben Zeitung eine Gebührenhöhe von 250 Euro verkündet. Dies entspricht auch einem Antrag der CDU-Fraktion vom 13.01.2003. mehr

28.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Spielend kompetenter?

(bikl) Schnelle Reaktion, strategische Planung, komplexes Problemlösen – manche Computerspiele fordern Spielbegeisterten einiges an Können ab, konfrontieren sie mit immer neuen Situationen und immer schwierigeren Aufgaben. Um im Spiel bestehen zu können, müssen die Spielenden ihre Stärken einsetzen und an ihren Schwächen arbeiten und tun unter Umständen ganz nebenbei etwas für den Ausbau ihrer Kompetenzen. mehr

28.01.2005 Artikel

Regierungsfraktionen und FDP wollen mehr internationalen Austausch

(bikl/hib/BES) Für eine stärkere Europäisierung und Internationalisierung des deutschen Schulwesens sprechen sich die Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in einem gemeinsamen Antrag aus. mehr

27.01.2005 Artikel