Heute beginnen für 2.000 Lehrer/innen in Baden-Württemberg nicht die Sommerferien, sondern sie gehen nach der Verabschiedung ihrer Schüler/innen zu den Arbeitsagenturen und werden zu Hartz IV-Empfängern. Etwa 2.000 befristet angestellte und für Krankheitsvertretungen eingesetzte Lehrkräfte werden heute von der Landesregierung entlassen, obwohl die meisten von ihnen im neuen Schuljahr wieder unterrichten werden.
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27.07.2011
Pressemeldung
GEW Baden-Württemberg