Besoldung

Bayern

Auch Bayerns Junglehrer müssen die Zeche zahlen

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer (ABJ) im Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) zeigt sich angesichts der am Wochenende auf der Kabinettsklausur zum Doppelhaushalt 2011/12 beschlossenen Absenkung der Eingangsbesoldung für Berufseinsteiger bestürzt. mehr

08.11.2010 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Bayern

Junglehrer dürfen nicht Opfer der Sparpolitik werden

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer (ABJ) im Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) fordert eine Verbesserung der Einstellungssituation und bessere Arbeitsbedingungen für junge Lehrerinnen und Lehrer an den bayerischen Schulen. mehr

04.11.2010 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Internet-Enquete: Urheberrecht ohne Urheber?

Am Montag, den 29.11.2010 wird die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Internet und digitale Gesellschaft" eine öffentliche Anhörung zum Thema "Entwicklung des Urheberrechts in der digitalen Gesellschaft" durchführen. mehr

28.10.2010 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.

Tarifverhandlungen

GEW: "Positionen liegen immer noch sehr weit auseinander"

Arbeitgeber und Gewerkschaften haben sich am Donnerstag bei den Verhandlungen über eine Länder-Entgeltordnung (L-ego) für Lehrkräfte darauf verständigt, eine Sondierungskommission einzusetzen. mehr

14.10.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Ausbildungsabsolventen

Schlechte Noten drücken auf das Einstiegsgehalt

Ausbildungsabsolventen mit nur "ausreichenden" Kenntnissen und Fertigkeiten müssen beim Berufseinstieg mit rund zehn Prozent weniger Lohn rechnen als Absolventen mit sehr guten Noten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Betrachtet man die Einkommen etwa fünf Jahre nach Ausbildungsende, ist die Differenz sogar noch größer. mehr

10.10.2010 Pressemeldung Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Besoldung

SPD-Fraktion fordert Mindestlohn in der Weiterbildungsbranche

(hib/CPW/KTK) Die Bundesregierung soll den Mindestlohntarifvertrag der Weiterbildungsbranche für allgemein verbindlich erklären. Dies fordert die Fraktion der SPD in ihrem Antrag ([17/3173](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/031/1703173.pdf)), der am heutigen Donnerstag in erster Lesung vom Bundestag beraten wird. Die entsprechenden rechtlichen Grundlagen seien in der großen Koalition unter dem SPD-geführten Arbeitsministerium geschaffen worden. mehr

07.10.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Rheinland-Pfalz

Fachoberschule erfordert Einsatz von Berufsschullehrkräften an der Realschule plus

Für die geplanten Fachoberschulen (FOS) an Realschulen plus werden Berufsschul-lehrerinnen und Berufsschullehrer benötigt. Durch die neu geschaffenen Stellen für FOS-Koordinatoren wird für Lehrkräfte an Berufsschulen auch ein Aufstieg in Leitungsfunktionen ermöglicht. Das Bildungsministerium hat im Amtsblatt diese Stellen als "Oberstudienrat/-rätin an einer Realschule plus" (Besoldungsgruppe A 14 + Zulage) ausgeschrieben. Diese Lehrkräfte werden in der Regel künftig den Vorsitz bei den Prüfungen zum Erwerb der Fachhochschulreife führen. mehr

29.09.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Hochschulpersonal

München hat die meisten Professoren, Köln die meisten Lehrbeauftragten

Die Ludwig-Maximilians-Universität München ist mit 601 Stelleninhabern die Universität mit den meisten Professoren in Deutschland. Spitzenreiter bei den Lehrbeauftragten ist dagegen die Universität zu Köln mit 4.000 Lehrbeauftragten. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) zur Struktur des wissenschaftlichen Personals an Universitäten hervor, an der 78 von 104 befragten Hochschulen teilnahmen und über die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Oktoberausgabe exklusiv berichtet. mehr

29.09.2010 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Mecklenburg-Vorpommern

Zukünftig neue Berufsorientierung für Mädchen und Jungen notwendig

Die Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung, Dr. Margret Seemann, und der Staatssekretär des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Udo Michallik, haben sich auf der Fachkonferenz "Girls" Day für alle? Neue Wege in der Berufsorientierung für Mädchen und Jungen" für die Notwendigkeit einer geschlechtersensiblen Berufsorientierung für Mädchen und Jungen ausgesprochen. mehr

27.09.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern