Besoldung

Weiterbildungstag

Weiterbildung für 15 Euro

Die Bildungsgewerkschaft GEW setzt sich am Deutschen Weiterbildungstag (24.09.) für eine bessere Bezahlung der Beschäftigten in der Weiterbildung ein. "Lehrkräfte an den Volkshochschulen erhalten pro Unterrichtseinheit größtenteils Honorare zwischen 15 und 22 Euro. Davon müssen sie sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmeranteile ihrer Sozialbeiträge entrichten, Vor- und Nachbereitung bestreiten, Feier-, Urlaubs- und Krankheitstage überbrücken. Wir erwarten, dass die Landesregierung die Zuschüsse für die Volkshochschulen erhöht", sagte am Freitag (24.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW setzt sich für ein Mindesthonorar von 30 Euro pro Unterrichtsstunde ein. mehr

24.09.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bildungsrendite

Meister machen unter dem Strich mehr Kohle

(red/PM) Die Ausbildung zum Meister oder Techniker bringt eine höhere Bildungsrendite als ein Studium: Während sich für Hochschulabsolventen der ausbildungsbedingte Lohnverzicht später in Form höherer Einkünfte mit durchschnittlich 7,5 Prozent verzinst, kommen beruflich Fortgebildete auf eine Rendite von 8,3 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen Christina Anger und Axel Plünnecke in der Studie 'Bildungsrenditen in Deutschland' des Instituts der Deutschen Wirtschaft (iwd). mehr

23.09.2010 Artikel

© Hans-Böckler-Stiftung
Studie

Junge Erwachsene: Viele Hürden vor dem Job

(red/pm) Nach dem Praktikum geht es oft in Leiharbeit weiter: Knapp 40 Prozent aller Zeitarbeitnehmer waren 2007 unter 30 Jahre alt, obwohl unter allen Beschäftigten in Deutschland weniger als ein Viertel in diese Altersgruppe fällt. Von den jungen Erwachsenen unter 25 hatten ebenfalls knapp 40 Prozent lediglich eine "atypische" Beschäftigung - Leiharbeit, Teilzeit- oder befristeter Job. mehr

13.09.2010 Artikel

Baden-Württemberg

SPD: Landesregierung startet Werkrealschule ins Blaue hinein

Die SPD-Landtagsfraktion erklärt wenige Tage vor dem offiziellen Start der neuen Werkrealschule, jetzt sei nicht nur klar, dass das Konzept der Landesregierung das Aus für hunderte Schulstandorte im ländlichen Raum beschleunige. Zudem gebe es bei der Umsetzung dieses Konzepts auch noch große Mängel und viele Fragen. So fehlten bis heute Angaben über die zu erwartenden Schülerströme und damit über die höheren Beförderungskosten für Eltern. "Es ist verantwortungslos, wenn die Landesregierung die Werkrealschule ins Blaue hinein startet und bei kritischen Punkten den Kommunen den Schwarzen Peter zuschiebt", kritisiert deshalb Norbert Zeller, SPD-Schulexperte und Vorsitzender des Schulausschusses im Landtag. Zeller befürchtet zudem, dass die Genehmigungspraxis die Schwierigkeiten für die Absolventen solcher Schulen, eine Lehrstelle zu finden, auch noch vergrößere. mehr

06.09.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Weiterbildung

Im Bundestag notiert: Mindestlohn und Mindestarbeitsstandards im Weiterbildungssektor

(hib/DIX/MIK) Nach Mindestlohn und Mindestarbeitsstandards im Weiterbildungssektor erkundigt sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage ([17/2740](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/027/1702740.pdf)). mehr

17.08.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Ausbilungsplatz

Brücke ins Berufsleben

Einen passenden Ausbildungsplatz zu finden, ist nicht leicht. Schwierig wird dies vor allem für Jugendliche, die nur ein schlechtes Abschlusszeugnis oder gar keinen Schulabschluss vorweisen können. Gerade diesen jungen Leuten hilft seit einigen Jahren die Einstiegsqualifizierung (EQ). mehr

27.07.2010 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Baden-Württemberg

4.000 Lehrer/innen bleiben ohne Stelle

In diesem Jahr werden in Baden-Württemberg gut 4.000 Lehrer/innen zum Schuljahresbeginn am 13. September keine Stelle erhalten. "Trotz der gegenüber dem Vorjahr besseren Einstellungssituation an Grundschulen wird an den Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen nur die Hälfte der Bewerberinnen und Bewerber im September vor der Tafel stehen. Gerade in den überfüllten Klassen der Realschulen würden zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer dringend benötigt, aber die Landesregierung ist nur bereit, 700 der 1.500 Bewerber/innen eine Stelle zu geben", sagte am Freitag (16.07.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

16.07.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Wissenschaftsrat

Ambulante Universitätsmedizin stärker in den Fokus rücken

Der Wissenschaftsrat hat sich dafür ausgesprochen, die Rolle der Ambulanzen innerhalb der Universitätsmedizin sowohl durch eine verbesserte Ausrichtung auf die universitären Belange, als auch durch eine aufgabenadäquate Einbindung in das Versorgungssystem zu stärken. mehr

05.07.2010 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Baden-Württemberg

VBE: Schieflage bei Schulleiterbesoldung beseitigen

Der Landesvorstand des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg fordert in einer in Pforzheim einstimmig verabschiedeten Re­solution, insbesondere die Umgestaltung des als ungerecht empfundenen Besoldungsgefüges bei Schulleitern und deren Stellvertretern rasch in An­griff zu nehmen. mehr

04.07.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Mecklenburg-Vorpommern

GEW wendet sich mit Offenem Brief an die Abgeordneten des Landtages

Einen Offenen Brief hat die GEW Mecklenburg-Vorpommern an die Abgeordneten des Landtages Mecklenburg-Vorpommerns gerichtet. mehr

01.07.2010 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern