Besoldung

Deutsches Studentenwerk: "In die Wissensgesellschaft über weit geöffnete Hörsaaltüren"

- Jüngste DSW-Sozialerhebung bestätigt OECD-Bildungsbericht: Soziale Herkunft entscheidet in Deutschland über Bildungsweg - Akademiker/Nicht-Akademiker: Soziale Polarisierung bei der Verteilung von Bildungschancen - DSW-Präsident Rolf Dobischat wirbt für soziale Öffnung der Hochschulen und rasche BAföG-Erhöhung mehr

28.09.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Max Schmidt nach dem heutigen Ministerbericht zur Unterrichtsversorgung: "Ideallösung gegen den Lehrermangel ist nicht in Sicht"

Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt hat sich zurück­haltend über den heute durch Kultusminister Schneider im Bayerischen Landtag gegebenen Bericht zur Unterrichtsversorgung in Bayern geäußert: "Herr Schneider hat die nackten Zahlen auf den Tisch gelegt und die Bemühungen des Kultusministeriums zur Schließung bestehender Lücken in der Unterrichtsversorgung dargestellt. Er hat damit gleichzeitig unsere Auffassung bestätigt, dass es keine kurzfristige Ideallösung gegen den vor allem an Realschulen, Gymnasien und Fachober- und Berufsoberschulen bestehenden Lehrermangel gibt." mehr

27.09.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Beteiligung an Weiterbildung auf 50 Prozent erhöhen

Die Bundesregierung möchte die Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland spürbar erhöhen. "Unser Ziel ist es, die Beteiligung der Bevölkerung an Weiterbildung bis zum Jahr 2015 von 41 auf 50 Prozent zu steigern", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Andreas Storm, am Mittwoch in Frankfurt am Main. Anlass war die Eröffnung einer BMBF-Tagung, auf der sich 130 Experten zwei Tage lang über europäische Trends zur Finanzierung beruflicher Weiterbildung austauschen. mehr

27.09.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

DHV legt Auswertung von Erfahrungsberichten nach Berufungsverhandlungen vor

Die zu lange Zeitspanne von der Ausschreibung bis zur Besetzung der Professur bleibt nach wie vor das größte Manko von Berufungsverfahren in Deutschland, auch wenn diese inzwischen zumeist in den Händen der Hochschulen liegen. Nur 30 Prozent der Verfahren werden innerhalb eines Jahres abgeschlossen. Von der Bewerbung bis zum Dienstantritt verstrichen in 36 Prozent der Fälle sogar über 18 Monate. mehr

27.09.2007 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Warnstreiks auch an Schulen und Hochschulen

"Für heute hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen an ausgewählten Schulen und Hochschulen ihre angestellten Mitglieder zu einem mehrstündigen Warnstreik aufgerufen. Gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di, IG BAU und der Gewerkschaft der Polizei wehren wir uns damit gegen die nicht akzeptable Tarifpolitik der Landesregierung, die die hessischen Beschäftigten deutlich schlechter stellen will als die Kolleginnen und Kollegen in praktisch allen anderen Bundesländern, " erklärt der hessische Vorsitzende der GEW, Jochen Nagel. mehr

26.09.2007 Pressemeldung GEW Hessen

Erhebung von Studienbeiträgen an Bayerns Hochschulen

Bayerns Hochschulen werden künftig einen wesentlich geringeren Anteil ihrer Einnahmen aus Studienbeiträgen in den sog. Sicherungsfonds abführen. Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Mittwoch in München mitteilte, wird der Abführungssatz für den Sicherungsfonds vom 1. Oktober 2007 an drei Prozent betragen. Die Neuregelung greife damit bereits zum Wintersemester 2007/2008. mehr

26.09.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Aufbruchstimmung in San Francisco

"Noch nie waren die Chancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland so gut wie heute." Diese und ähnlich formulierte Aussagen wurden schnell zu einer Art Leitmotiv bei der diesjährigen Jahrestagung von GAIN (German Academic International Network), zu der sich rund 230 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Wochenende in San Francisco versammelt hatten. Schon zum siebten Mal hatte GAIN, die Gemeinschaftsinitiative der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), deutsche Nachwuchswissenschaftler, die derzeit in den USA und Kanada arbeiten, zu dem dreitägigen Treffen zusammengerufen. mehr

25.09.2007 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

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Ausbildungsreport 2007: Gastronomiebranche auf den letzten Plätzen

(bikl.de/pm) In Deutschland gibt es nicht nur zu wenig Ausbildungsplätze, sondern auch ein massives Qualitätsproblem bei der Berufsausbildung in den Betrieben. Das belegt der DGB-Ausbildungsreport 2007, für den mehr als 4000 Auszubildende in den 25 wichtigsten Ausbildungsberufen befragt wurden. mehr

23.09.2007 Artikel

VBE: Die Schule kann nicht alle Missstände aufarbeiten

"Wenn jetzt wieder einmal diskutiert wird, dass die von manchen als zu viel empfundenen Schulferien berufstätige Eltern und Alleinerziehende wegen der unsicheren Betreuung ihrer Kinder in Bedrängnis bringen, darf man dabei nicht ganz aus den Augen verlieren, dass nicht nur nach dem Grund­gesetz und der Landesverfassung die Erziehung der Kinder - und damit auch deren Betreuung - zunächst einmal das Recht und die Pflicht der El­tern ist", unterstreicht der Sprecher des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg. Kindertagesstätten und (Ganztages-)Schulen könnten und sollten lediglich subsidiär, also unterstützend folgen. mehr

23.09.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

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Migrantenfamilien: Gar nicht so anders

Der Zusammenhalt in Migrantenfamilien ist besonders eng und das Zusammenleben harmonisch. Migrantenfamilien sind zerstritten, die Kinder haben sich von den Eltern, deren Kultur und Werten abgewendet. Solche widerstreitenden Annahmen kursieren über Migrantenfamilien. Doch die Wirklichkeit ist weniger extrem: Solidarität in Migrantenfamilien ist wichtig, aber nicht wichtiger als in Familien Einheimischer. Konflikte zwischen erwachsenen Kindern und Eltern sind in Familien von Migranten selten, Distanz untereinander wenig ausgeprägt - wie bei Einheimischen auch. Unterschiede zwischen Migranten und Alteingesessenen gibt es dagegen bei der gegenseitigen finanziellen Hilfe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) über die Generationenbeziehungen älterer Zuwanderer, über die in der September-Ausgabe der "WZB-Mitteilungen" berichtet wird. mehr

19.09.2007 Artikel