Besoldung

Mehr Geld für Studenten mit Kind und für Studiengänge im Ausland

(hib/SKE) Ein moderneres BAföG, das noch mehr Studenten aus einkommensschwachen Familien erreicht, wollen alle Parteien im Bundestag erreichen. Zu diesem Zweck haben sie am Donnerstagvormittag verschiedene Anträge in das Parlament eingebracht. mehr

01.02.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

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Nach dem Studium ins Praktikum - die Hälfte davon unbezahlt

(bikl/idw) Die Zahl der Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die nach dem Studienabschluss ein oder mehrere Praktika machen, hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Statt eine reguläre Berufstätigkeit aufzunehmen wechseln 37 Prozent der frisch gebackenen Akademiker nach dem Examen in ein Praktikum, elf Prozent sogar noch ein zweites. Die Hälfte dieser Tätigkeiten ist unbezahlt. Besonders davon betroffen sind Frauen: 44 Prozent aller Absolventinnen machen nach dem Abschluss mindestens ein Praktikum, bei den Männern sind es 23 Prozent. Frauen machen auch deutlich häufiger zwei Praktika, und es sind ausschließlich Frauen, die mehr als zwei Praktika ableisten. Die Häufigkeit von Praktika nach dem Examen hängt auch von der Studienrichtung ab: Überdurchschnittlich verbreitet sind Praktika bei den Absolventinnen und Absolventen in geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächern. mehr

01.02.2007 Artikel

Deutsches Studentenwerk: BAföG insgesamt erhöhen!

Heute werden im Deutschen Bundestag drei Anträge zum BAföG beraten. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) wiederholt aus diesem Anlass seine Forderung, das BAföG insgesamt deutlich zu verbessern. DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat erklärt: mehr

01.02.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

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Schlechte Zeiten für Hauptschüler

Bereits jeder sechste Auszubildende kann Abitur oder Fachhochschulreife nachweisen, 39,4 Prozent haben die Realschule abgeschlossen und nur noch 30,4 Prozent verfügen lediglich über einen Hauptschulabschluss. Bei der dualen Berufsausbildung hat eine massive Verdrängung eingesetzt – auf Kosten der Hauptschulabsolventen. mehr

23.01.2007 Artikel

Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001: Einzeldaten ab sofort als Scientific-Use-File verfügbar

In einem gemeinsamen Projekt haben die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstmals die Daten der Gehalts- und Lohnstrukturerhebung so anonymisiert, dass sie einerseits den strengen gesetzlichen Anforderungen des Datenschutzes gerecht werden und andererseits ausreichend Analysepotential für die wissenschaftliche Forschung bieten. mehr

23.01.2007 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Status von Beamten in den Ländern wird neu geregelt

(hib/WOL) Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Neuregelung des Status von Beamten in den Ländern vorgelegt ([16/4027](http://dip.bundestag.de/btd/16/040/1604027.pdf), [16/4038](http://dip.bundestag.de/btd/16/040/1604038.pdf)). Die notwendige Neuregelung ergebe sich aus der Änderung des Grundgesetzes in Folge der Föderalismusreform, heißt es in der Begründung. So waren die Länder bisher auf Grund der Rahmenkompetenz des Bundes verpflichtet, ihre Landesbeamtengesetze an den Vorgaben des Beamtenrechtsrahmengesetzes (BRRG) auszurichten. An die Stelle der bisherigen Rahmengesetzgesetzgebung für Landeskommunalbedienstete trete eine konkurrierende Gesetzgebungsbefugnis des Bundes. Diese habe die Kompetenz zur Regelung der Statusrechte und Pflichten Angehörige des öffentlichen Dienstes von Ländern, Gemeinden und anderen Körperschaften mit Ausnahme der Regelung von Laufbahnen, Besoldung und Versorgung. Hiernach erlassene Gesetze bedürften der Zustimmung des Bundesrates. mehr

18.01.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Deutsches Studentenwerk: "Keine weitere Nullrunde beim BAföG!"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) in Berlin warnt vor einer weiteren Nullrunde beim BAföG. Die Bundesregierung hat heute den alle zwei Jahre anstehenden BAföG-Bericht behandelt; deutliche Verbesserungen sind offenbar nicht vorgesehen. mehr

16.01.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Info-Offensive zur Studienfinanzierung

Mit einer neuen Broschüre und einem Internetportal informiert die Wissenschaftsbehörde Studierende und Studieninteressierte über die Details von Studiengebühren und Hamburger Studiendarlehen. Die 22-seitige Broschüre „Studiengebühren in Hamburg – ein Beitrag zu einem besseren Studium“ wird an den sechs staatlichen Hochschulen verteilt und ist auch über die Pressestelle der Wissenschaftsbehörde erhältlich. Die Broschüre und das Portal www.hamburger-studiendarlehen.de geben detaillierte Informationen zur Erhebung der Studiengebühren sowie über die Konditionen des Hamburger Studiendarlehens und die Antragstellung. mehr

16.01.2007 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Gleiche Besoldung für alle Lehrer?

„Der VBE stimmt mit der Fraktion der Grünen darin überein, dass es keinen nachvollziehbaren Grund gibt, Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Schulformen unterschiedlich zu besolden“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). „Allerdings darf dies nicht dazu führen, dass der Lehrerberuf durch eine Nivellierung der Bezüge noch unattraktiver gemacht wird.“ mehr

09.01.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Regierung soll Förderung des ehrenamtlichen Engagements darstellen

(hib/VOM) Die Linksfraktion erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage ([16/3924](http://dip.bundestag.de/btd/16/039/1603924.pdf)) nach der künftigen Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Sie verweist auf die Eckpunkte des Bundesfinanzministeriums, die den Ausbau steuerlicher Instrumente beinhalteten. mehr

09.01.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag