Betreuungsgeld

Ursula von der Leyen: "Der Ausbau der Kinderbetreuung zeigt, dass gemeinsam große Schritte für Familien möglich sind"

"Das Kinderförderungsgesetz setzt Meilensteine in Deutschland - für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für mehr Bildung unserer Kinder", begrüßt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, die heutige Zustimmung des Bundestages zum Kinderförderungsgesetz (KiföG). mehr

26.09.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ausbau der Kindertagesbetreuung kommt

(hib/MPI) Der Weg für den Ausbau der Kinderbetreuung ist frei. Der Familienausschuss beschloss am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen ([16/9299](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/092/1609299.pdf) [16/10173](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/101/1610173.pdf)) mit einigen Änderungen. Für den Entwurf stimmten die Fraktionen von Union und SPD, die Opposition votierte geschlossen dagegen. Der Bundestag wird sich im Plenum am Freitag abschließend mit der Vorlage beschäftigen. mehr

24.09.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundesregierung beschließt das Kinderförderungsgesetz (KiföG) und Bericht über TAG-Ausbaufortschritte

Mit dem Kinderförderungsgesetz setzt die Koalition den letzten zentralen Baustein zum Betreuungsausbau für Kinder unter drei Jahren. Im August 2007 hatten Bund und Länder den Grundstein für die Finanzierung gelegt. Demnach unterstützt der Bund den Ausbau der Kinderbetreuung bis 2013 mit insgesamt vier Milliarden Euro. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, begrüßt den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zum Kinderförderungsgesetz (KiföG), das noch bis zum Jahresende verkündet werden muss. mehr

30.04.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

© OECD

OECD empfiehlt längeres gemeinsames Lernen

(bikl) Die Abkehr vom gegliederten Schulsystem, eine Verbesserung der frühkindlichen Bildung sowie Studiengebühren, die mit der Einführung von Darlehen verknüpft sind – so lauten einige der Empfehlungen der OECD zum deutschen Bildungswesen. Enthalten sind sie im Wirtschaftsbericht Deutschland, den der Generalsekretär der (OECD), Angel Gurría, heute dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, übergeben hat. mehr

09.04.2008 Artikel

Bildungsgewerkschaft zum OECD-Wirtschaftsbericht Deutschland 2008 - Empfehlungen zur Bildungspolitik

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht bei den Empfehlungen der OECD zur Bildungspolitik, die diese heute im Rahmen der Vorstellung des Wirtschaftsberichts Deutschland 2008 veröffentlicht hat, viel mehr "Schatten als Licht". "Einer weiteren 'Verbetriebswirtschaftlichung' der Diskussion über pädagogisch für alle Kinder und Jugendlichen zu erreichende Bildungserfolge erteile ich eine klare Absage", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt a.M.. "Bei der Achilles-Ferse des deutschen Schulsystems, der frühen Auslese zehnjähriger Kinder in Haupt-, Realschüler und Gymnasiasten, bekommt Deutschland glücklicherweise international keine Ruhe. Allerdings bleibt die OECD mit ihren Vorschlägen auf halbem Weg stehen. Für die GEW ist das Ansporn, weiter für die 'Eine Schule für alle Kinder' zu werben." mehr

09.04.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Einigung zum Thema Betreuungsgeld erzielt

Bundesfamilienministerin von der Leyen und Bundesfinanzminister Steinbrück haben sich heute über eine Gesetzesformulierung zum Thema Betreuungsgeld geeinigt. mehr

27.02.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Herdpremie, klimaneutral, entartet - "Unwort des Jahres" zum 17. Mal gewählt

(bikl/PM) "Herdprämie" ist zum Unwort des Jahres 2007 gewählt worden. Das Wort diffamiert Eltern, insbesondere Frauen, die ihre Kinder zu Hause erziehen, anstatt einen Krippenplatz in Anspruch zu nehmen. Inzwischen gibt es ein ganzes Wortfeld, das die Diffamierungsabsicht ebenfalls deutlich werden lässt. Dazu gehören unter anderem die Varianten "Aufzuchtprämie", "Gluckengehalt" und "Schnapsgeld". mehr

15.01.2008 Artikel

GEW für Kindernotgipfel

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt und unterstützt die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), einen Kindernotgipfel einzuberufen. "Dieser Gipfel ist notwendig, um das Leid und Elend der Kinder zu beenden und ein 'Aufwachsen in öffentlicher Verantwortung' zu ermöglichen", sagte Norbert Hocke, Experte für Kinder- und Jugendhilfe der GEW. Die rund 600.000 in der Kinder- und Jugendhilfe Beschäftigten müssten durch ihre Interessenvertretung an dem Gipfel beteiligt sein. mehr

10.12.2007 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bund und Länder einigen sich über Wege und Mittel der Finanzierung zum Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige

"Heute ist ein besonderer Tag für die jungen Eltern und Familien in Deutschland", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen nach dem abschließenden Bund-Länder-Gespräch zum Ausbau der Kinderbetreuung heute in Berlin. "Nach nur sieben Monaten haben sich Bund und Länder über die Finanzierung der Kinderbetreuung geeinigt. Deutschland schafft damit den Anschluss an die familienpolitisch erfolgreichen Länder in Nord- und Westeuropa. Das sind historische Schritte für die frühe Förderung von Kindern und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Bund leistet einen starken Beitrag mit einem Drittel der Kosten, die Gelder sind fair verteilt. In der kommenden Woche wird die Bundesregierung die notwendigen gesetzlichen Schritte unternehmen, damit ab Januar 2008 die Kommunen die neuen Plätze bei Tagesmüttern und in Kindergärten schaffen können." mehr

28.08.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesregierung plant "Freiwilliges Technisches Jahr"

(bikl/ots) - Die Bundesregierung plant die Einführung eines so genannten Freiwilligen Technischen Jahres, ähnlich dem Freiwilligen Sozialen oder dem Ökologischem Jahr. Das neue technische Langzeitpraktikum soll ebenfalls zwischen Abitur und Studium stattfinden, sagt Bundesbildungsministerin Annette Schavan der ZEIT. mehr

22.08.2007 Artikel