Bildungsausgaben

Bayern

Dramatische Einstellungssituation für Gymnasiallehrer

"Zum aktuellen Einstellungstermin im Februar bekommen nur 170 von 800 Referendarinnen und Referendaren, die ihre Ausbildung an bayerischen Gymnasien abschließen werden, eine Stelle, 630 sehr gut ausgebildete Nachwuchslehrkräfte stehen vor dem Nichts!" So benannte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt anhand der Zahlen heute das ganze Ausmaß der dramatischen Einstellungssituation für Gymnasiallehrer in einer Pressekonferenz seines Verbandes. mehr

28.01.2014 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Bayern

BLLV kritisiert unüberschaubaren Staatshaushalt

Mit scharfer Kritik hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, auf die Diskussion um die am Wochenende bekannt gewordenen Pläne der Staatsregierung reagiert, über 800 Lehrerstellen zu streichen: "Es ist eine Zumutung, wie hier agiert und argumentiert wird." mehr

28.01.2014 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Berlin

Schluss mit den maroden Schulen – Vorstand des LEA neu gewählt

"Saniert unsere maroden Schulen! Löst den Sanierungsstau!" mit dieser Forderung wendet sich der am Freitag neugewählte Vorstand des Landeselternausschuss an die Berliner Politik. mehr

28.01.2014 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Bayern

Staatsminister Spaenle zur Stellensituation im Bildungs- und Wissenschaftsbereich: Mehr Stellen für Bildung und Wissenschaft

Bayerns Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle nimmt zur Stellensituation in seinem Ressort wie folgt Stellung: mehr

27.01.2014 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerischen Elternverband

Rückbau der Bildung

Jahrelang hatte Bildungsminister Spaenle vollmundig versprochen, die durch den Rückgang der Schülerzahlen frei werdenden Lehrerstellen sollten als"demographische Rendite " im System bleiben. Darüber war jedermann froh, galt es doch, zu große Klassen zu verkleinern und Kinder besser und individuell fördern zu können. Doch nun sollen 830 Lehrerstellen gestrichen werden. mehr

27.01.2014 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Bayern

Bayern braucht mehr Lehrer*innen, nicht weniger!

Vorletzte Woche zeigte sich: Das Kultusministerium lässt weit mehr als 600 erfolgreich ausgebildete junge Gymnasiallehrer*innen, die dringend an den Schulen gebraucht werden, auf der Straße stehen. An diesem Wochenende trifft es alle Schularten, v. a. aber die Grund- und Mittelschulen: die meisten von 832 Lehrer*innenplanstellen, die jetzt gestrichen werden sollen, will die Staatsregierung v. a. diesen Schularten wegnehmen. mehr

27.01.2014 Pressemeldung GEW Bayern

Grüne Bayern:

Windige Garantieversprechen der Regierung Seehofer sind nichts wert - Grüne: Keine Streichung von Lehrerstellen!

Die geplante Streichung von 830 Lehrerstellen in Bayern kommentiert der bildungspolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Thomas Gehring: mehr

27.01.2014 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Stellenstreichung

Knock-out für die bayerische Bildung

"Eine Hiobsbotschaft ist wohl nicht genug" - mit diesen Worten kommentiert die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer (ABJ), Kerstin Polster, die am Wochenende bekannt gewordene Nachricht, wonach zum kommenden Schuljahr über 800 Planstellen an allen Schularten gestrichen werden sollen. mehr

27.01.2014 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Holt die Lehrer jetzt von der Straße!

Obwohl sich die Landesregierung bei der Prognose der Schülerzahl gewaltig verschätzt hat, hält sie an den Sparvorgaben des nicht mehr aktuellen Klemm-Gutachtens fest. Für den Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) ist nicht hinnehmbar, dass sich das Versorgungsdefizit an den Realschulen plus im laufenden Schuljahr nochmals auf 2,6 % erhöht hat (Steigerung um 18% gegenüber dem Vorjahr). "Die aufgrund des demographischen Wandels rückläufigen Schülerzahlen wurden offenbar nicht zur Verbesserung der Unterrichtversorgung genutzt, sondern dienten allein der Sanierung des Landeshaushaltes", so VDR-Landesvorsitzender Bernd Karst. mehr

23.01.2014 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Sachsen

Kultusministerium zahlt Startgeld für neue Schülerzeitungen

Schüler, die an ihrer Schule eine Zeitung machen wollen oder in diesem Schuljahr eine erste Ausgabe erstellt haben, können eine finanzielle Starthilfe bis zu 250 Euro dafür erhalten. Das Sächsische Kultusministerium übernimmt einmalig Rechnungen beispielsweise für Papier, Druck, redaktionelle oder technische Ausrüstung. Das Geld kann auch für Online-Schülerzeitungen beantragt werden. mehr

23.01.2014 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus