Bildungsausgaben

Thüringen

Thüringer Arbeitgeberverbände halten Bildungsfreistellung für nicht finanzierbar

Bildungsfreistellung koste die Thüringer Arbeitgeber zu viel Geld. Kleinen und mittelständischen Unternehmen seien die Belastungen, die aus dem Anspruch auf fünf Tage gesellschaftspolitischer und/oder arbeitsweltbezogener Weiterbildung entstünden, nicht zuzumuten. So tönt es in allerorten, wenn sich die Thüringer Wirtschaftsvertreter/innen zu den Plänen der Landesregierung äußern, die Vereinbarung des Koalitionsvertrages zur Schaffung eines Bildungsfreistellungsgesetzes umzusetzen. mehr

16.04.2013 Pressemeldung GEW Thüringen

Hessen:

Beer bringt Novellierung des Ersatzschulfinanzierungsgesetzes auf den Weg

Kultusministerin Nicola Beer: "Die Privatschulen sind eine wichtige Bereicherung für die Vielfalt der hessischen Schullandschaft. Ich freue mich, dass mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf ein bundesweit beispielgebendes Finanzierungssystem vorgelegt wird. Das neue Berechnungsmodell ist fair, transparent und richtungsweisend. Es erhöht die Finanzierung für die gemeinnützigen Privatschulen und gibt beiden Seiten Planungssicherheit." mehr

14.04.2013 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Sachsen

Umbau statt Abbau

Sachsens Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst wies heute bezüglich verschiedener Presseverlautbarungen über einen Stellenabbau an der Technischen Universität Dresden bis zum Jahr 2025 darauf hin, dass aufgrund ihres Erfolges bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder im Jahr 2012 diese Einrichtung vom bereits für die Hochschulen im Freistaat Sachsen festgelegten Stellenabbau in den Jahren 2013 bis 2016 ausdrücklich ausgenommen ist. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

GEW:

"Strukturelle Probleme des Hochschulpakts bleiben"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt die Aufstockung der Mittel für den Hochschulpakt, sieht allerdings weiterhin großen Handlungsbedarf. "Es ist eine gute Nachricht, dass Bund und Länder sich doch noch einigen konnten, die dringendsten Finanzlöcher im Hochschulpakt zu stopfen. Die strukturellen Probleme des Hochschulpaktes sind mit der heutigen Einigung allerdings nicht gelöst", stellte Andreas Keller, Leiter des GEW-Vorstandsbereiches Hochschule und Forschung, anlässlich der heutigen Beratungen in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) fest. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GWK

Finanzierung der Universitätsmedizin

Die Wissenschaftsministerinnen und Wissenschaftsminister von Bund und Ländern sehen dringenden Handlungsbedarf für die Finanzierung der Hochschulmedizin, um den Zusatzbe-lastungen, die sich aus den von den Universitätsklinika wahrgenommenen besonderen Auf-gaben ergeben, Rechnung zu tragen. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

GWK-Beschluss

Weichen für Aufstockung des Hochschulpakts 2020 gestellt

Studieninteressierte und Hochschulen können verlässlich planen: Bund und Länder wollen die Studienangebote an deutschen Hochschulen ausbauen und damit die Konsequenzen aus der steigenden Studiennachfrage ziehen. Das ist das zentrale Ergebnis der heutigen Beratungen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK). mehr

12.04.2013 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

Hochschulpakt

Chance für bessere Lehrerbildung

"Der VBE begrüßt es, dass die Qualitätsoffensive Lehrerbildung nun endlich unter Dach und Fach ist", betont VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann anlässlich der heutigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern. "Die neue Offensive steht aber auch dafür, wie Bund und Länder als Kontrahenten agieren und weit entfernt von einer nationalen Bildungsstrategie sind." Besonders ärgerlich sei, dass das im Grundgesetz verankerte Kooperationsverbot Politik durch Feilschen ersetze. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Niedersachsen

Heinen-Kljajić: 14.000 zusätzliche Erstsemester können in Niedersachsen studieren

"Zwischen 2011 und 2015 können an den niedersächsischen Hochschulen rund 14.000 Erstsemester mehr studieren als ursprünglich geplant". Das sagte die niedersächsische Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić nach der Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) heute in Berlin. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Niedersachsen

Bund-Länder-Initiative stärkt Ausbildung von Lehrern

Um die Ausbildung von Lehrern zu stärken, wird der Bund für die niedersächsischen Hochschulen in den nächsten zehn Jahren etwa 50 Millionen Euro bereitstellen. Eine entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung für eine "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) heute in Berlin beschlossen. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Nordrhein-Westfalen

Hochschulpakt: Bund und Länder wollen Ausweitung des Finanzvolumens

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Län­dern hat der Ausweitung des Finanzvolumens für den Hochschulpakt zugestimmt. "Der Knoten ist endlich durchschlagen. Bund und Länder haben sich klar dazu bekannt, dass mehr Studienanfängerinnen und –anfänger auch mehr Geld für die Hochschulen bedeuten muss und des­halb der bisherige Finanzdeckel angehoben werden muss. Darauf habe ich seit langem gedrängt, deshalb bin ich sehr zufrieden mit dem Ergeb­nis", sagte Wissenschaftsministerin Schulze nach der Sitzung der GWK in Berlin. Die abschließende Entscheidung soll durch die Ministerpräsi­dentinnen und –präsidenten im Sommer erfolgen. Für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bedeutet dies rund zwei Milliarden Euro zusätz­lich für die Gesamtlaufzeit des Hochschulpakts, die je zur Hälfte von Bund und Land finanziert werden. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen