Bildungschancen

Thüringen

Thüringer Arbeitgeberverbände halten Bildungsfreistellung für nicht finanzierbar

Bildungsfreistellung koste die Thüringer Arbeitgeber zu viel Geld. Kleinen und mittelständischen Unternehmen seien die Belastungen, die aus dem Anspruch auf fünf Tage gesellschaftspolitischer und/oder arbeitsweltbezogener Weiterbildung entstünden, nicht zuzumuten. So tönt es in allerorten, wenn sich die Thüringer Wirtschaftsvertreter/innen zu den Plänen der Landesregierung äußern, die Vereinbarung des Koalitionsvertrages zur Schaffung eines Bildungsfreistellungsgesetzes umzusetzen. mehr

16.04.2013 Pressemeldung GEW Thüringen

Bildungschancen

"Berufliche Oberschule leistet einen zentralen Beitrag zur Durchlässigkeit des bayerischen Schulwesens"

"Die Berufliche Oberschule mit Fachober- und Berufsoberschule bietet attraktive schulische und berufliche Perspektiven für junge Menschen, die sich weiter qualifizieren wollen. Sie verbindet eine breite Allgemeinbildung mit Fachtheorie und Fachpraxis", betonte Kultusstaatssekretär Bernd Sibler heute im Rahmen der 43. Delegiertenversammlung der Landes-Eltern-Vereinigung der Fachoberschulen Bayerns (LEV FOS) in Hof. "Rund 43 Prozent aller Studienberechtigungen werden inzwischen über den beruflichen Bildungsweg erworben, davon mehr als 80 Prozent an der Fachober- und Berufsoberschule. Das zeigt: Die berufliche Oberschule hat ihren festen Platz im vielfältigen bayerischen Schulwesen und bietet einen sehr attraktiven Weg zum Abitur." Für Bernd Sibler ist die hohe Akzeptanz der Beruflichen Oberschule auch der guten Zusammenarbeit mit der LEV FOS Bayern zu verdanken. mehr

15.04.2013 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Spaenle im Video-Podcast:

Lehrkräfte im differenzierten Schulsystem fördern Schülerinnen und Schüler alters- und begabungsgerecht

Der bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle betont auch in seinem Video-Podcast die Notwendigkeit, Lehrkräfte weiterhin auf die Anforderungen im Unterricht an den verschiedenen Schularten vorzubereiten. Der Idee, die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer in Bayern nur nach der Altersstufe der Schüler auszurichten, erteilt er eine Absage. mehr

10.04.2013 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Schulentwicklung

Bayern isoliert sich schulpolitisch immer mehr!

Nun plant auch Baden-Württemberg, was in den meisten Bundesländern längst diskutiert und in einigen (z. B. Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) bereits umgesetzt ist: Die Einführung von StufenlehrerInnen anstelle der schulartspezifischen LehrerInnenbildung. Künftig, so empfiehlt eine Expertenkommission, soll es Lehrkräfte für die Grundschule (Klassen 1 bis 4), für die Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10) und für die Sekundarstufe II (Klassen 11 bis 12 bzw. 13) geben. Alle werden in einem mindestens fünfjährigen Studium an Hochschulen ausgebildet und gleich eingruppiert. Auch die Gemeinschaftsschule, die es in etlichen Bundesländern längst gibt, wird in Baden-Württemberg schrittweise eingeführt. Im kommenden Schuljahr wird es ca. 130 solche Schulen für Kinder von Klasse 5 bis 10 geben, unabhängig von der Schulartempfehlung. Anschließend besuchen diese Jugendlichen entweder die gymnasiale Oberstufe oder beginnen eine berufliche Ausbildung. Die Nachfrage steigt. mehr

04.04.2013 Pressemeldung GEW Bayern

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Schulze: Studieren ohne Abitur muss selbstverständlich werden

Immer mehr Menschen ohne Abitur studieren. So ist die Zahl der an den nordrhein-westfälischen Hochschulen eingeschriebenen Studierenden, die statt Abi eine anerkannte berufliche Qualifikation haben, zum Winter­semester 2012/2013 doppelt so hoch wie noch ein Jahr zuvor. NRW nimmt somit für diesen Bereich bundesweit die Spitzenposition ein. mehr

04.04.2013 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Baden-Württemberg

Aktueller Report Familien in Baden-Württemberg zum Thema "Jugendliche, außerschulische Jugendbildung, Partizipation" erschienen

"Unser Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg gute Zukunftschancen zu eröffnen. Um dies zu erreichen, haben wir mit den Verbänden der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit und mit wissenschaftlicher Begleitung den "Zukunftsplan Jugend" erstellt", sagte Sozialministerin Katrin Altpeter heute in Stuttgart anlässlich der Veröffentlichung der neuen Online-Ausgabe des Reports Familien in Baden-Württemberg zum Thema "Jugendliche, außerschulische Jugendbildung, Partizipation". mehr

04.04.2013 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Umfrage

Bildungspaket gescheitert

(red/pm) Als komplett gescheitert hat der Paritätische Wohlfahrtsverband das Bildungspaket für benachteiligte Kinder und Jugendliche bezeichnet. Zwei Jahre nach Einführung würde nach wie vor nur ein geringer Teil der Betroffenen erreicht, wie eine [aktuelle Umfrage des NDR](http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/reportagen/bildungspaket167.html) zeige. mehr

02.04.2013 Artikel

Bayern

"Wir können die Qualität der Ganztagsklassen an Grundschulen verbessern und die Sprachförderung ausweiten"

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle skizzierte heute in München die zusätzlichen Chancen, die sich aus dem Bildungsfinanzierungsgesetz für Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen ergeben: "Wir wollen die Kinder und Jugendlichen sehr gut fördern und die Eltern in der Vereinbarkeit von Erziehungs- und Erwerbsarbeit unterstützen. Gemeinsam bieten wir mit den Kommunen an den Schulen Mittagsbetreuung sowie offene und gebundene Ganztagsschulen an und bauen diese konsequent aus." mehr

22.03.2013 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerische Eltern

Sprachförderung als Grundlage für gerechte Bildungschancen

Der Bayerische Elternverband begrüßt es, dass die Staatsregierung Sprachförderung künftig auch Kindern ohne Migrationshintergrund anbieten will. mehr

22.03.2013 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Hamburg

Schulbehörde prognostiziert mehr Lehrerstellen

Die Schulbehörde rechnet mit einem weiteren Stellenzuwachs an den allgemeinbildenden Schulen, insbesondere an den Grundschulen. Behördensprecher Peter Albrecht tritt damit Spekulationen über die Folgen von überarbeiteten Sozialindizes an den Grundschulen entgegen. mehr

22.03.2013 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)