Bildungschancen

Bremen

Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper sieht leichten Aufwärtstrend

Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) hat heute (05.10.2012) in Berlin die Ergebnisse des Ländervergleichs der Grundschulen in Deutsch und Mathematik veröffentlicht. "Für Bremen gibt es keinen Grund zum Jubeln, aber Anlass für etwas Zuversicht, da erstmalig in Mathematik der Platz 16 verlassen werden konnte. Die Anstrengungen unserer Lehrkräfte zeigen erste Erfolge. Wir sind mit unseren wissenschaftlich begleiteten Fortbildungsmaßnahmen auf dem richtigen Weg. Im Fach Deutsch müssen wir noch zulegen", kommentierte Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper die Ergebnisse des Ländervergleichs. mehr

05.10.2012 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Ländervergleich

Philologenverband besorgt über Bildungschancen von Grundschülern in den Stadtstaaten

Als die eigentlich bedeutsame Nachricht beim IQB-Ländervergleich wertete der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, nicht das Bundesländerranking, sondern die Tatsache, dass in Bremen und Berlin über 20 Prozent der Grundschüler nicht einmal den Mindeststandard im Lesen erreichen und dort auch nur jeweils die Hälfte der Viertklässler Mathematikkenntnisse besitzt, die dem Regelstandard entsprechen. mehr

05.10.2012 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Bayern

Herzlichen Glückwunsch, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Der Internationale Tag des Lehrers der UNESCO soll dazu dienen, das Engagement von Lehrerinnen und Lehrern zu honorieren und die Bedeutung von Bildung in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. Passenderweise wurden heute von der Kultusministerkonferenz die Ergebnisse des landesweiten Grundschul-Tests veröffentlicht. mehr

05.10.2012 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Ländervergleich

GEW Hamburg fordert bessere Schule

"Das Ergebnis der Grundschulstudie hat die GEW nicht wirklich überrascht." Erklärte der GEW Vorsitzende, Klaus Bullan. mehr

05.10.2012 Pressemeldung GEW Hamburg

VBE zum Ländervergleich

VBE: Mehr Chancengerechtigkeit erfordert zusätzliche Investitionen

"Die Ergebnisse des neuen Bundesländer-Grundschulleistungsvergleich zeigen einmal mehr, dass in NRW weiterhin erhöhter Investitionsbedarf in der Primarstufe besteht", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, zur heute vorgestellten Studie des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB). mehr

05.10.2012 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Rheinland-Pfalz

Ahnen: Bildungsstandards noch stärker im Unterrichtsalltag von Grundschulen verankern

In Berlin sind heute die Ergebnisse der ersten Überprüfung bundesweiter Bildungsstandards für die Grundschule in den Fächern Deutsch und Mathematik vorgestellt worden. Bundesweit waren gut 27.000 Schülerinnen und Schüler der vierten Klassenstufe aus 1.349 Grund- und Förderschulen im Frühsommer 2011 getestet worden. Untersucht wurden die Bereiche Lesen und Zuhören sowie die mathematischen Fähigkeiten. Aus Rheinland-Pfalz waren an dieser Überprüfung rund 1.630 Schülerinnen und Schüler aus 77 Grundschulen (darunter sieben Schwerpunktschulen) sowie aus zwei Förderschulen beteiligt. mehr

05.10.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Sachsen

Sachsen auf Platz 2 beim Leistungsvergleich der Grundschüler

Sachsens Grundschüler können in Deutschland mit am besten lesen und rechnen. Das zeigt der Bundesländer-Grundschulleistungsvergleich, der heute von der Kultusministerkonferenz in Berlin vorgestellt wurde. Danach liegen Sachsens Viertklässler beim Rechnen und Lesen hinter Bayern auf dem 2. Rang. Kinder aus sozial schwachen Familien werden in Sachsen am besten gefördert. Lediglich im Zuhören werden Ergebnisse erreicht, die dem Mittelwert in Deutschland entsprechen. mehr

05.10.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Saarland

IQB-Ländervergleich 2011: Bildungsminister Commerçon warnt vor unkritischer Testgläubigkeit

Bildungsminister Ulrich Commerçon hat die Ergebnisse des aktuellen Ländervergleichs 2011 des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) als "wenig aussagekräftig" bezeichnet. Der Minister warnte davor, dass bei der Vielzahl von bundesweiten Leistungserhebungen und Vergleichtests die individuelle Förderung der Kinder auf der Strecke bleiben könnte. "Die Studie belegt lediglich die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft. Aber das ist keine neue Erkenntnis. Deshalb muss unser Schwerpunkt auf der Herstellung von Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit liegen." mehr

05.10.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Ländervergleich

GEW: "In der Bildungsforschung neue Akzente setzen!"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat deutlich gemacht, dass die derzeitigen Schwerpunkte in der empirischen Bildungsforschung für die Verbesserung des Lernens in der Schule nicht hilfreich seien. Sie förderten keine neuen Erkenntnisse zu Tage. mehr

05.10.2012 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

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Grundschulländervergleich

Insgesamt hoher Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler im Primarbereich

Nach dem Ländervergleich 2009 zu den sprachlichen Kompetenzen in der Sekundarstufe I stehen mit dem Bericht zum Ländervergleich in der Grundschule erstmalig differenzierte Informationen über den Erfolg des Deutsch- und Mathematikunterrichts im Primarbereich zur Verfügung. "Die Ergebnisse des Ländervergleichs belegen einen hohen Leistungsstand der Grundschülerinnen und -schüler, die zu einem überwiegenden Teil die für die Grundschule gesetzten Leistungserwartungen erfüllen oder sogar übertreffen. Dies ist auch auf die engagierte Arbeit der Lehrkräfte zurückzuführen, für die ich mich im Namen der Kultusministerkonferenz herzlich bedanke. Deutlich wird aber auch, dass eine je nach Land unterschiedlich große Gruppe von Schülerinnen und Schülern einer gezielten Förderung bedarf, um das Leistungspotenzial besser auszuschöpfen", erklärte der Präsident der Kultusministerkonferenz, Senator Ties Rabe. mehr

05.10.2012 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder