Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lehnt die von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement, Familienministerin Renate Schmidt und der Bundesagentur für Arbeit (BA) vorbereiteten Pläne zum Einsatz von Langzeitarbeitslosen in Kindergärten, Schulen und Heimen entschieden ab. Über das Vorhaben soll während der Kabinettsklausur in Neuhardenberg entschieden werden. Danach ist vorgesehen, den Personalbedarf vor allem in Kinderkrippen und Ganztagsschulen mit Minijobs zu decken. Die GEW spricht sich dabei nicht gegen einen kommunalen zweiten Arbeitsmarkt als Brücke, insbesondere für Langzeitzeitarbeitslose, in den ersten aus.
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08.07.2004
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft