Bildungswesen

Wissenschaftler weisen nach: Das Projekt "Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark" ist erfolgreich angelaufen.

2006 startete das Projekt "Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark" mit 50 Hauptschulen aus ganz Schleswig-Holstein und knapp 10.000 Schülerinnen und Schülern. Ziel ist es, deren Lesefertigkeit zu verbessern. Damit soll die Chance der Jugendlichen erhöht werden, eine Lehrstelle zu bekommen. Am 04. September zieht das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein mit 120 Schulleitern der Projektschulen, außerschulischen Beratern, Schulräten sowie der wissenschaftlichen Begleitung in der Max-Tau Schule eine erste Bilanz. mehr

03.09.2007 Pressemeldung Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen IQSH

Schavan: "Talentförderung muss höheren Stellenwert einnehmen"

Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat am Montag in Berlin gefordert, die zentrale Bedeutung der Talentförderung für die Gesellschaft noch stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Erste Schritte hat die Bundesregierung unternommen: Durch eine Steigerung der Mittel für die Studentenförderungswerke von 80,5 Millionen Euro im Jahr 2005 auf knapp 100 Millionen Euro in diesem Jahr können mehr begabte Studierende gefördert werden als je zuvor. Das BMBF wird den Anteil der Studierenden, die über die vom BMBF finanzierten Begabtenförderungswerke unterstützt werden, innerhalb von vier Jahren um 50 Prozent steigern. Doch nicht nur der Staat ist hier gefordert. Auch an die Wirtschaft appellierte die Bundesministerin, 10.000 Stipendien für Studierende bereitzustellen. "Wer Spitzennachwuchs will, muss sich auch dafür engagieren", forderte Schavan. mehr

03.09.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave auf Konferenz der europäischen Minderheiten: Kulturelle Vielfalt bereichert auch die Schule

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat den positiven Einfluss der Minderheiten auf das gesellschaftliche und schulische Leben in Schleswig-Holstein gewürdigt. "Das Recht auf Bildung für Minderheiten ist nicht nur diese selbst ein Gewinn, sondern für die gesamte Gesellschaft. Bildungspolitik hat sich einzustellen auf verschiedene Identitäten, indem die Vielfalt als Bereicherung begriffen wird", sagte die Ministerin heute (31. August) bei einer Konferenz zu Bildungsfragen der Minderheiten in Flensburg, veranstaltet von den Minderheitenvertretungen in Zusammenarbeit mit der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEV). Gerade das Bildungswesen sei ein Spiegel und ein Gradmesser für den Umgang der Mehrheitsgesellschaft mit Minderheiten. mehr

31.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

GEW: "Wann, wenn nicht jetzt?!"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die in Meseberg auf der Bundeskabinetts-Klausur vereinbarte "Nationale Qualifizierungsoffensive" grundsätzlich begrüßt. "Wann, wenn nicht jetzt, sollte die Bundesrepublik Verbesserungen im Bildungsbereich anpacken und auch mehr Geld in das Bildungswesen stecken", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Freitag mit Blick auf die im ersten Halbjahr 2007 deutlich gestiegenen Steuereinnahmen. mehr

24.08.2007 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Elternbrief von Kultusministerin Karin Wolff zum Schuljahresbeginn

Mit ihrem traditionellen Elternbrief hat Kultusministerin Karin Wolff zum Schuljahresbeginn die Eltern der hessischen Schülerinnen und Schüler über die aktuelle Situation der Schulpolitik in Hessen informiert. mehr

24.08.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Bildungssenatorin zum Schuljahr 2007/2008: "Konzepte ´Lebenswerte Stadt´ und ´Selbstverantwortete Schule´ zeigen positive Wirkung"

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig sagt zum beginnenden Schuljahr 2007 / 2008: "Ich wünsche unseren rund 13300 Erstklässlern an staatlichen Grund- und Sonderschulen, den rund 1800 an privaten Grundschulen, den rund 6300 Vorschülern sowie den über 400 neuen Lehrkräften alles Gute zum Beginn ihrer Schulzeit. mehr

22.08.2007 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Baden-Württemberg belegt beim Bildungsmonitor 2007 den zweiten Platz

Als "sehr gutes Zeugnis für den Bildungsstandort Baden-Württemberg" hat Kultusminister Helmut Rau MdL die heute (21. August) veröffentlichten Ergebnisse des Bildungsmonitors 2007 des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bezeichnet. Danach belegt der Südwesten im Ländervergleich den zweiten Platz hinter Sachsen und vor Thüringen und Bayern. Insgesamt wurden 13 bildungsökonomisch relevante Handlungsfelder untersucht. mehr

21.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Kultusministerin Wolff zum Bildungsmonitor 2007

Zu dem heute erschienenen Bildungsmonitor 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erklärte Kultusministerin Karin Wolff: "Ich freue mich, dass uns schwarz auf weiß eine massive Verbesserung im Bildungswesen bescheinigt wird. Außer uns hat nur noch ein Bundesland einen so gewaltigen Sprung nach vorn gemacht. Damit untermauert die Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft die positive Entwicklung im hessischen Schulwesen. Eine bessere Nachricht zum Schulanfang kann man sich nicht wünschen: Wir sind eine der dynamischsten Bildungsregionen in Deutschland." mehr

21.08.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Goebel ruft zur Beteiligung am Bildungssymposium 2008 auf

Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) ruft Referenten und Aussteller auf, sich mit einem Vortrag oder einem Workshop am 6. Bildungssymposium "Eigenverantwortung – Kindertageseinrichtungen und Schulen auf dem Weg" zu beteiligen. Die Tagung wird vom Thüringer Kultusministerium sowie dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien am 19. April 2008 an der Universität Erfurt veranstaltet. Anmeldeschluss ist der 15. November 2007. mehr

13.08.2007 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

© VdS Bildungsmedien

Diskussion um das Zentralabitur: "Wir brauchen Standards für Minister!"

Der bayerische Kultusminister Siegfried Schneider hat sich der Forderung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger nach einem bundesweiten Zentralabitur angeschlossen und gestern in der Süddeutschen Zeitung unter anderem vorgeschlagen, in den Fächern Deutsch und Mathematik einheitliche Prüfungsaufgaben zu entwicklen, die von allen Abiturienten in Deutschland gelöst werden müssten und nach einem einheitlichen Schlüssel beurteilt würden. Außerdem, so Schneider, erwarte er, dass die "hohen Ansprüche" des bayerischen Abiturs allgemeingültig werden. Für die bundeseinheitlichen Standards könnte nach Meinung des bayerischen Kultusministers das Berliner Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) zuständig sein, das dann auch die normierten Aufgaben entwickeln würde. Zu diesen Äußerungen hat nun der ehemalige Leiter des Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm, Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Stellung genommen. bildungsklick.de veröffentlicht an dieser Stelle seinen Gastkommentar: mehr

10.08.2007 Artikel