Bildungswesen

Symposion „Schüler fallen auf“

Schule ist gekennzeichnet durch Lehr-Lernprozesse in großen Gruppen (Schulklassen). Historisch gesehen ist dadurch „Bildung für alle“ ermöglicht worden. Andererseits verhindert es nach wir vor, was Schule auch leisten soll: die Erziehung und Bildung des Individuums, das Eingehen auf die Soziallage und Lernausgangslage jedes einzelnen Schülers. mehr

28.06.2006 Artikel

NRW Schulgesetz verabschiedet

"Heute ist ein guter Tag für die Kinder in unserem Land." Mit diesen Worten hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers das neue, heute vom Landtag verabschiedete Schulgesetz gewürdigt. Damit werde deutlich, wie Nordrhein-Westfalen endlich wieder Anschluss an das Leistungsniveau der Pisa-Sieger-Staaten finden könne. "Das neue Schulgesetz basiert auf vier Leitlinien: Mehr Leistung, mehr individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler, mehr Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und mehr Eigenverantwortung der Schulen", erklärte Rüttgers. Auch Schulministerin Barbara Sommer betonte: "Die Landesregierung möchte gemeinsam mit Lehrern und Eltern erreichen, dass Nordrhein-Westfalen auch im Bildungsbereich wieder ganz nach vorne kommt." Sie freue sich, dass der Landtag nach monatelangen Beratungen nun die umfassendste Schulreform in Nordrhein-Westfalen seit Jahrzehnten auf den Weg gebracht habe. "Das neue Schulgesetz sichert die Zukunftsfähigkeit unseres Landes", sagte Sommer. mehr

22.06.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

© bikl.de

„Bildung ist Gesellschaftspolitik“

(bikl) Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts in München und Professor an der Universität Dortmund ist Mitautor des ersten nationalen Bildungsberichts, der in der vergangenen Woche von der Kultusministerkonferenz vorgestellt wurde. bildungsklick.de sprach mit dem Erziehungswissenschaftler über die Besonderheiten dieses Berichts und die möglichen Auswirkungen auf Schule und Bildung in Deutschland. mehr

08.06.2006 Artikel

Ergebnisse der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 314. Plenarsitzung am 1. und 2. Juni 2006 in Plön unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, insbesondere mit folgenden Themen befasst: 1. Schule und Integration 2. Gesamtkonzeption für Maßnahmen zur Feststellung der Leistungsfähigkeit des Bildungssystems und der Schulen 3. Vereinbarungen zur Sekundarstufe I und zur gymnasialen Oberstufe 4. Auswirkungen der Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre auf den Hochschulbereich mehr

02.06.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

KMK und BMBF legen ersten gemeinsamen Bericht "Bildung in Deutschland" vor

Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben am Freitag in Plön den gemeinsamen Bericht zur "Bildung in Deutschland" vorgelegt. Der nationale Bildungsbericht mit dem Schwerpunktthema "Migration" gibt zum ersten Mal einen Überblick über "Bildung im Lebenslauf" von der frühkindlichen Bildung über die allgemein bildende Schule, die berufliche Bildung und die Hochschule bis hin zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. mehr

02.06.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

KMK und BMBF legen ersten gemeinsamen Bericht "Bildung in Deutschland" vor

Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben am Freitag in Plön den gemeinsamen Bericht zur "Bildung in Deutschland" vorgelegt. Der nationale Bildungsbericht mit dem Schwerpunktthema \*Migration" gibt zum ersten Mal einen Überblick über "Bildung im Lebenslauf" von der frühkindlichen Bildung über die allgemein bildende Schule, die berufliche Bildung und die Hochschule bis hin zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. mehr

02.06.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Spitzengespräch KMK mit den Kirchen

Aktuelle Schul- und Hochschulthemen hat die Kultusministerkonferenz mit den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland besprochen. Das Gespräch fand am 1. Juni 2006 im Rahmen der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz in Plön statt. mehr

02.06.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

KMK und BMBF legen ersten gemeinsamen Bericht "Bildung in Deutschland" vor

Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben am Freitag in Plön den gemeinsamen Bericht zur \*Bildung in Deutschland" vorgelegt. Der nationale Bildungsbericht mit dem Schwerpunktthema "Migration" gibt zum ersten Mal einen Überblick über "Bildung im Lebenslauf" von der frühkindlichen Bildung über die allgemein bildende Schule, die berufliche Bildung und die Hochschule bis hin zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. mehr

02.06.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Spitzengespräch der Kultusministerkonferenz mit der Deutschen Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland am 1. Juni 2006 in Plön

Aktuelle Schul- und Hochschulthemen hat die Kultusministerkonferenz mit den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland besprochen. Das Gespräch fand am 1. Juni 2006 im Rahmen der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz in Plön statt. mehr

01.06.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

GEW: "KMK wird gesellschaftlichem Auftrag nicht gerecht"

Als "wenig überzeugend" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Position der Kultusministerkonferenz (KMK) in der Auseinandersetzung um die Föderalismusreform bezeichnet. "Die KMK wird ihrem gesellschaftlichen Auftrag, in allen Bundesländern für gleiche Bildungschancen zu sorgen, nicht gerecht. Nach dem Motto ´alles geht´, wird der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet. Das deutsche Bildungssystem driftet unter den Bedingungen des ´Wettbewerbsföderalismus´ der Länder noch weiter auseinander – zum Nachteil von Lehrenden, Eltern und Lernenden. Vielfalt haben wir bereits jetzt genug: Wir brauchen stattdessen mehr und vor allem verlässliche Qualität in den Bildungsprozessen", sagte die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer heute mit Blick auf die 314. Plenartagung der KMK in Plön. mehr

01.06.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft