Bildungswesen

Kultusministerin Karin Wolff: "Augenhöhe" mit anderen Bundesländern erreicht

Hessens Bildungswesen habe "von ganz unten kommend inzwischen Augenhöhe mit anderen Bundesländern erreicht", bilanzierte Kultusministerin Karin Wolff heute am Rande der Kultusministerkonferenz (KMK) in Plön: "Wir möchten Hessen zu Deutschlands Bildungsland Nummer eins machen", bekräftigte sie. Von flächendeckender Einführung der Deutsch-Vorlaufkurse für schulpflichtig werdende Kinder, über den Bildungs- und Erziehungsplan "Bildung von Anfang an", die Lehrerbildung bis hin zur Hochbegabten-Förderung nehme ihr Bundesland bereits heute eine Spitzenstellung ein, freute sich die Hessische Kultusministerin. Bei PISA- und anderen Tests sei Hessen noch keineswegs am Ziel, habe aber deutliche Fortschritte gemacht. mehr

01.06.2006 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Wie kommen die Bildungsstandards in die Schule?

(bikl) Nach den ersten Ergebnissen von TIMSS und PISA war eines klar: Der deutsche Schulunterricht muss besser werden. Dafür hat sich die Kultusministerkonferenz seit Dezember 2003 auf nationale Bildungsstandards für die Kernfächer Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften und die erste Fremdsprache verständigt. Die zentrale Frage ist nun: Welche Folgen hat das für den Unterricht und wie können die Kompetenzen der Schüler wirklich gefördert werden? mehr

01.06.2006 Artikel

© bikl.de

"Die Schulen werden aufgerüttelt"

(bikl) Was sollen und was können Bildungsstandards leisten? Darüber diskutierten in der vergangenen Woche während der Reckahner Bildungsgespräche Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis. bildungsklick.de sprach am Rande der Tagung mit Prof. Dr. Eckhard Klieme über die Funktion der Bildungsstandards und ihre Umsetzung in den Schulen. Der Frankfurter Hochschullehrer und Direktor des [Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)](http://bildungsklick.de/serviceTextSuche.html?subjektId=3054) hat an der TIMS- und an der PISA-Studie mitgearbeitet und ist beratendes Mitglied der Steuerungsgruppe „Bildungsstandards“ der [Kultusministerkonferenz](http://bildungsklick.de/serviceTextSuche.html?subjektId=1380). Eckhard Klieme gehört außerdem zu den Autoren des Nationalen Bildungsberichts, der auf der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 1./2. Juni 2006 vorgestellt wird. mehr

31.05.2006 Artikel

Föderalismusreform: Korrekturen im Bildungsbereich bitter nötig

Bei der Föderalismusreform müsse im Bildungsbereich deutlich korrigiert und nachgebessert werden. Bund und Länder sollten auch künftig eng kooperieren, um das deutsche Bildungswesen qualitativ weiter zu entwickeln. Das haben der Bundeselternrat (BER), das Deutsche Studentenwerk (DSW), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der Verband Bildung und Erziehung (VBE) heute anlässlich der öffentlichen Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags in einer gemeinsamen Presseerklärung gefordert. mehr

29.05.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

"Föderalismusreform: Korrekturen im Bildungsbereich bitter notwendig"

Bei der Föderalismusreform müsse im Bildungsbereich deutlich korrigiert und nachgebessert werden. Bund und Länder sollten auch künftig eng kooperieren, um das deutsche Bildungswesen qualitativ weiterzuentwickeln. Das fordern der Bundeselternrat (BER), das Deutsche Studentenwerk (DSW), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der Verband Bildung und Erziehung (VBE) heute anlässlich der öffentlichen Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Bundestags in einer gemeinsamen Presseerklärung. mehr

29.05.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Föderalismusreform im Bildungsbereich: Experten fordern Veränderungen

(hib/SUK) Teils massive Kritik an den Plänen der Koalition äußerten Sachverständige am Montagvormittag während der Anhörung zur Föderalismusreform im Bildungsbereich. "Keine Föderalismusreform ist besser als diese", lautete das Fazit von Christian Bode, Generalsekretär des DAAD in Bonn. mehr

29.05.2006 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Föderalismusreform: Korrekturen im Bildungsbereich bitter notwendig

Bei der Föderalismusreform müsse im Bildungsbereich deutlich korrigiert und nachgebessert werden. Bund und Länder sollten auch künftig eng kooperieren, um das deutsche Bildungswesen qualitativ weiterzuentwickeln. Das fordern der Bundeselternrat (BER), das Deutsche Studentenwerk (DSW), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der Verband Bildung und Erziehung (VBE) heute anlässlich der öffentlichen Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Bundestags in einer gemeinsamen Presseerklärung. mehr

29.05.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

© rochow-museum.de

Bildungsreformen brauchen Zeit und Konsens

(bikl) "Das Geheimnis der finnischen Schulreform ist der Konsens, den die Finnen erreicht haben." Dieses Patentrezept erfolgreicher Bildungspolitik formulierte Berlins Bildungssenator Klaus Böger gleich zum Auftakt der Reckahner Bildungsgespräche. mehr

26.05.2006 Artikel

GEW: Klares Nein zu Studiengebühren

Die GEW Thüringen lehnt die Einführung von Studiengebühren ab. "Der Staat soll die öffentlichen Hochschulen aufgabengerecht mit Sachmitteln und Personal finanzieren, damit ein Studium mit hoher Qualität absolviert werden kann. Das ist seine ureigenste Aufgabe", sagte der Thüringer GEW-Landesvorsitzende Jürgen Röhreich. mehr

23.05.2006 Pressemeldung GEW Thüringen

Netzwerkarbeit verstärken: BIBB schließt Kooperationsvertrag mit Handwerkskammer Rheinhessen und Zukunftszentrum Tirol

Die Kompetenzen und Qualifikationen, die Beschäftigte bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten einsetzen, basieren nur noch zum Teil auf den Erfahrungen, die im formalen Bildungswesen (z. B. in Schule oder Hochschule) erworben wurden. In einer modernen Arbeitswelt gewinnt das informelle Lernen, das "nebenher", z. B. am Arbeitsplatz erworbene Wissen und Können zunehmend an Bedeutung. Um die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich Kompetenz- und Qualifikationserwerb weiter zu verstärken, hat das Bonner Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit der Handwerkskammer Rheinhessen in Mainz und dem Zukunftszentrum Tirol (Österreich) einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. mehr

19.05.2006 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)