Demografische Entwicklung

Bildungsmonitor

GEW: "Olle Kamellen"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat festgestellt, dass der "Bildungsmonitor" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) keinen Beitrag zur Verbesserung des Bildungssystems leistet. "Die Unternehmerstudie will den Wettbewerb auf allen Ebenen forcieren: Mehr Qualität und Chancengleichheit im Bildungssystem stellten sich dann automatisch ein. Das ist die Denke von vorgestern", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Dienstag in Frankfurt a.M. mit Blick auf den "Bildungsmonitor", der heute in Berlin vorgestellt worden ist. mehr

16.08.2011 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW Niedersachsen

Alle Stellen gesichert – aber keine Entlastungen vorgesehen

"Noch nie haben wir so viel Geld in Bildung und Wissenschaft investiert!", jubelte Ministerpräsident McAllister nach der Haushaltsklausur der Niedersächsischen Landesregierung 5. Juli 2011 in Hannover, bei der ein Doppelhaushalt für 2012 und 2013 beschlossen worden war. Für den Bereich des Kultusministeriums sind für die Haushaltsjahre 2012 insgesamt 4,964 Milliarden € und für 2013 insgesamt 5,044 Milliarden € festgelegt worden. Alle Stellen in den Schulen bleiben erhalten. 700 zusätzliche Stellen (11,6 Millionen €) sind im allgemeinbildenden Bereich, im berufsbildenden Bereich zusätzliche 150 Stellen (2,5 Millionen €) vorgesehen. Dieser Mehrbedarf soll die Rückgabe der Arbeitszeitkonten in den Gymnasien ab 2012 und in den Berufsbildenden Schulen ab 2013 ausgleichen. mehr

15.08.2011 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Bildungsökonom warnt

Abschied von der demografischen Rendite

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08.07.2011 Artikel

Niedersachsen

Die GEW unterstützt Kultusminister Althusmann: Alle Stellen müssen erhalten bleiben, wir brauchen sogar mehr!

Bei ihrem Eintreffen zur Haushaltsklausur am Montag, den 4. Juli, wurden Mitglieder der Landesregierung von Abordnungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, ver.di und der GdP mit Plakaten und Fahnen begrüßt. In diesem Jahr müsse der Kultushaushalt deutlich angehoben werden und auch über das Jahr 2015 hinaus müssten alle Lehrerstellen erhalten bleiben, forderte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt und begrüßte, dass sich Kultusminister Althusmann in diesem Jahr erkennbar für den Kultusetat einsetze. Das hätten die Lehrkräfte im letzten Jahr vermisst. mehr

04.07.2011 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Modellrechnung

VBE-Kritik an der KMK-Lehrerbedarfsprognose

"Das ist keine ernsthafte Grundlage, den wirklichen Lehrerbedarf in den Bundesländern nachzuvollziehen und schon gar keine Entscheidungshilfe für junge Menschen, ob sie in den Lehrerberuf gehen", kritisiert VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann die heute vorgelegte KMK-Modellrechnung für den Lehrerbedarf 2010 – 2020. mehr

29.06.2011 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Philologen NRW

Abschluss der Bildungskonferenz muss Anfang einer ´Schulpolitik ohne Scheuklappen` sein!

Nach 8 Monaten endet heute mit der 5. Plenarsitzung der Bildungskonferenz eine extrem arbeitsintensive Phase, an der mehr als 50 schulpolitische Verbände, Organisationen und Institutionen beteiligt waren. mehr

20.05.2011 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Philologenverband

Einseitig und in sich widersprüchlich!

Als in sich widersprüchlich und zum Teil einseitig hat der DPhV-Bundesvorsitzende, Heinz-Peter Meidinger, die im Jahresgutachten "Bildungsreform 2000–2010–2020" geäußerte Kritik des wirtschaftsnahen "Aktionsrat Bildung" am Bildungsstandort Deutschland bezeichnet. mehr

22.03.2011 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Bundestag

Opposition: Nationaler Bildungsbericht legt Defizite offen

(hib/TYH/KRU) Die Finanzierung bleibt ein Kernthema in der Bildungspolitik. Das wurde am Mittwochmittag bei einer Anberatung des Nationalen Bildungsberichts 2010 (17/3400) http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/034/1703400.pdf im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung deutlich. Die Fraktionen von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen hatten dazu jeweils eigene Anträge ([17/4187 ](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/041/1704187.pdf), [17/785](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/007/1700785.pdf), [17/4436](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/044/1704436.pdf)) eingebracht. Der Nationale Bildungsbericht soll in einem Fachgespräch weiter behandelt werden mehr

24.02.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Baden-Württemberg

Kultusministerin Marion Schick: Menschen wollen eine Regierung, die Taten sprechen lässt. Mit abstrakten bürokratischen Rechtsansprüchen ist niemandem geholfen

"Das Sofortprogramm für Schulen ist die endgültige bildungspolitische Bankrotterklärung der SPD-Landtagsfraktion. Mit der Ankündigung, einen Rechtsanspruch zur Genehmigung von kommunalen Schulkonzepten schaffen zu wollen, öffnet die baden-württembergische SPD Tür und Tor für Beliebigkeit und Verunsicherung. Dies erzeugt nichts anderes als pures Chaos in einer hervorragend aufgestellten Schullandschaft. mehr

11.02.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Föderalismus

Dr. Bernd Althusmann neuer Präsident der Kultusministerkonferenz

Dr. Bernd Althusmann ist seit 1. Januar 2011 Präsident der Kultusministerkonferenz. Die Amtsübernahme wurde heute bei einer Festveranstaltung im Bundesrat feierlich begangen. Der Niedersächsische Kultusminister folgt auf Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister für Unterricht und Kultus in Bayern. "Ich danke dem Kollegen Ludwig Spaenle ganz herzlich für seine Arbeit im vergangenen Jahr an der Spitze der Kultusministerkonferenz", erklärte Althusmann. Er habe die Bedeutung der Bildungspolitik für unsere Gesellschaft gestärkt und deutlich gemacht, dass sich die Länder in Wahrnehmung ihrer abschließenden Gestaltungskompetenz der gesamtstaatlichen Verantwortung für die Bildungspolitik bewusst sind. "Diesen Kurs gilt es fortzusetzen", unterstreicht der Präsident. mehr

07.02.2011 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder