(bikl) „Die Ausbildungsvergütung ist der größte Kostenfaktor in der Ausbildung“, so Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt. Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, hingegen hält die Höhe der Ausbildungsvergütung nicht für das entscheidende Problem. Das duale System sei auch in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit finanzierbar.
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"Mit dem Stiftungsbeirat verfügt die IT-Akademie Hessen über ein weiteres wichtiges Gremium, um die praxisnahe Fortbildung von Lehrkräften und Ausbildern in Hessen zu stärken." Mit diesen Worten würdigte Kultusministerin Karin Wolff die Bedeutung des Stiftungsbeirats der "IT-Akademie Hessen Berufliche Bildung - Dr.-Frank-Niethammer-Stiftung", der am Montag zu seiner konstituierenden Sitzung in Wiesbaden zusammentraf.
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Berufsbildungsexperten setzen in Deutschland auch weiter auf das duale System. Aber: Mangelndes Wirtschaftswachstum und hohe Arbeitslosigkeit könnten diese Art der Ausbildung gefährden. „Die Ausbildungsvergütung ist der größte Kostenfaktor in der Ausbildung“, so Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt. Der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, Manfred Kremer, hält die Höhe der Ausbildungsvergütung allerdings nicht für das entscheidende Problem. Steht das duale System auf dem Prüfstand? Aspekte der beruflichen Ausbildung diskutieren Experten auf dem Forum Ausbildung/Qualifikation auf der didacta in Hannover.
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STARegio, das im September 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aufgelegte Ausbildungsplatzprogramm zur "Strukturverbesserung der Ausbildung in ausgewählten Regionen", zieht nach den ersten drei Förderrunden Bilanz - und kann beachtliche Erfolge vorweisen: Bis zum September 2005 konnten durch die Förderung von 55 Projekten insgesamt 3 618 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden.
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"Weiterbildung und lebenslanges Lernen werden auch für qualifizierte Arbeitskräfte wie Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen immer wichtiger, um in Beruf und Gesellschaft bestehen zu können", betonte Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka bei der Freischaltung der neuen Internetseiten zur Weiterbildung.
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Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat sich in seiner Sitzung am 14. Dezember 2005 mit dem Thema "Europäischer Qualifikationsrahmen (EQF)" befasst und dazu eine Stellungnahme verabschiedet.
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Bei einer Veranstaltung der Handwerkskammer (HWK) Koblenz hat Professor Dr. E. Jürgen Zöllner, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, für die neuen akademischen Abschlüsse Bachelor und Master geworben.
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Bundesbildungsministerin Annette Schavan setzt für die Zukunft der beruflichen Ausbildung auf das Engagement vor Ort. "Die Betriebe leisten in der beruflichen Ausbildung die beste Wirtschaftsförderung für ihre Region", sagte Schavan am Dienstag in Berlin. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) werde die regionalen Ausbildungsstrukturen mit dem neuen Programm Jobstarter mit 100 Millionen Euro fördern. "Wir bieten den Jugendlichen in Deutschland mehr Chancen für eine gute Ausbildung", sagte die Ministerin.
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(bikl/ots) Der deutschen Berufsbildung droht akute Gefahr durch die geplante Vereinheitlichung der Ausbildungssysteme in Europa. Davor warnt der Bremer Berufsbildungsexperte Felix Rauner, einer der führenden Köpfe seiner Zunft, in der ZEIT.
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(bikl/idw) "Es besteht die Gefahr, dass das duale System die besten Jugendlichen verliert" warnte Prof. Dr. Gerhard Bosch, Vizepräsident des Instituts Arbeit und Technik (IAT) heute auf einer Konferenz in Gelsenkirchen. Bildungsexperten aus zehn Ländern diskutierten hier über Perspektiven der beruflichen Bildung im internationalen Vergleich.
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