Durchlässigkeit

BIBB und VLW für mehr Durchlässigkeit und Transparenz bei kaufmännischer Berufsbildung

Wer heute Kaufmann oder Kauffrau werden will, hat mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: Er oder sie kann den Weg über die duale Ausbildung und berufliche Weiterbildung wählen, eine berufliche Vollzeitschule besuchen oder zur (Fach-)Hochschule gehen. Die Bildungsgänge lassen sich auch kombinieren, nur - und hier liegt das Problem - die aufnehmenden Bildungseinrichtungen interessieren sich häufig nicht für die bereits erworbenen Kompetenzen der Bewerber und Bewerberinnen. Angehende Kaufleute stehen somit vor der wenig ermutigenden Tatsache, dass sie grundlegende gleiche Inhalte immer wieder neu lernen müssen. mehr

07.12.2006 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Fünf Jahre nach PISA

„Fünf Jahre nach der Veröffentlichung der ersten PISA-Studie sind bislang bei einem zentralen von der Studie aufgedeckten Problem noch keinerlei Verbesserungen erkennbar“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). „Es handelt sich dabei um die im internationalen Vergleich extrem enge Koppelung zwischen sozialer Herkunft und Bildungschancen.“ mehr

30.11.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Kultusminister Rau fordert differenzierteren und kritischeren Umgang mit Leistungstests wie Pisa

Vergleich der Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund dort nicht angemessen, wo beispielsweise unterschiedliche Handhabung im Bereich der Einwanderungspolitik herrscht. mehr

28.11.2006 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ahnen: An Ganztagsgymnasien in acht Jahren zum Abitur

Mit der Verkürzung der Schulzeit an Ganztagsgymnasien wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Weg eröffnet, dass Schülerinnen und Schüler bereits nach zwölf Schuljahren ihr Abitur ablegen können. Eine entsprechende Initiative hatte Ministerpräsident Kurt Beck in seiner Regierungserklärung am 30. Mai angekündigt. Das Rahmenkonzept dafür liegt nun vor. mehr

24.11.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Neueinstellungen nicht einziger Grund für weniger Unterrichtsausfall

"Dass der Unterrichtsausfall an den Schulen in NRW reduziert werden konnte, ist vom Grundsatz her positiv zu bewerten und sicherlich zum Teil auf die zusätzlichen Stellen zurückzuführen", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Zum großen Teil ist aber der Rückgang des Unterrichtsausfalls auf dem Rücken der Lehrerinnen und Lehrer erkauft worden." mehr

18.11.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Bildungsministerin Erdsiek-Rave lädt VDR zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Regionalschulen ein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat vor der Landesvertreterversammlung des Verbandes Deutscher Realschullehrer (VDR) für das neue Schulgesetz geworben. "Im Kern geht es bei der grundlegenden Veränderung der Schulstruktur darum, möglichst alle Kinder und junge Menschen zu einem Abschluss zu bringen, der ihrem Leistungsvermögen entspricht", sagte die Ministerin heute (15. November) in Kiel. Schleswig-Holstein folge mit der Weiterentwicklung der Haupt- und Realschulen zu Regionalschulen dem Vorbild von heute bereits acht Bundesländern. "Das Ziel der höheren Durchlässigkeit, die frühkindliche Sprachförderung, zentrale Prüfungen, die Evaluation der Schulen, die Setzung von Bildungsstandards ist mittlerweile breiter Konsens und wird von Dresden bis Kiel umgesetzt." mehr

16.11.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Gute Förderung unterschiedlicher Begabungen in Bayern

Als "völlig unverbindlich" hat Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider den Hinweis auf einige Forschungsergebnisse in der Erklärung der EU-Bildungsminister zum Schulwesen in den EU-Mitgliedsstaaten bezeichnet, auf den sich der Angriff der GEW auf das dreigliedrige Schulsystem stützt. mehr

15.11.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

DIHK und ZDH: Europäischen Qualifikationsrahmen schnell verabschieden

Die politischen Weichen für den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQF) müssen zügig gestellt werden. Dies fordern der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) anlässlich des morgigen Treffens der EU-Bildungsminister. mehr

14.11.2006 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Rechnerische Unterrichtsversorgung bei exakt 100 Prozent

"Die durchschnittliche rechnerische Unterrichtsversorgung an den allgemein bildenden Schulen des Landes beträgt exakt 100 Prozent", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (01.11.2006) in Hannover mit. Bezogen auf die einzelnen Schulformen seien die Grundschulen auch auf Grund der Verlässlichkeit mit 102,4 Prozent versorgt, die Hauptschulen mit 99,1 Prozent, die Realschulen mit 99,6 Prozent, die Förderschulen mit 98,4 Prozent und die Gesamtschulen wie die Gymnasien mit 98,4 Prozent versorgt. mehr

01.11.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Kultusminister Schneider: "Überzeugendes und zukunftsfähiges Modell"

355 Schülerinnen und Schüler haben im Schuljahr 2005/2006 am Schulversuch FOS 13 teilgenommen. Sie alle haben die Abschlussprüfung 2006 mit guten Ergebnissen bestanden. "Der überdurchschnittliche Erfolg dieser jungen Menschen zeigt, dass wir mit diesem Angebot eine wichtige Lücke geschlossen haben. Besonders befähigte Schülerinnen und Schüler, die nach der 12. Klasse die Fachhochschulreife erworben haben, können nun nach einem freiwilligen 13. Schuljahr zusätzlich die fachgebundene oder die allgemeine Hochschulreife erwerben", so Kultusminister Schneider heute in München. mehr

27.10.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus