Einschulung

Kinder nicht in ein Raster zwängen

(bikl) Das Erziehungs- und Bildungssystem müsse sich endlich darauf einstellen, dass Kinder sich unterschiedlich schnell entwickeln. Kinder dürften nicht mit allen Mitteln zu einem definierten Zeitpunkt in ein festes Raster gezwängt werden. Das erklärten Kinder- und Jugendärzte zum Auftakt des 34. Herbst-Kongresses des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands (BVKJ) in Bad Orb. mehr

17.10.2006 Artikel

Insgesamt gute Ergebnisse bei der ersten zentralen Abschlussprüfung der Hauptschulen

"Mit den landesweiten Durchschnittsnoten 3,18 in Mathematik und 2,71 in Deutsch haben die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs der niedersächsischen Hauptschulen bei den zentralen Abschlussarbeiten insgesamt gute Ergebnisse erzielt", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (09.10.2006) in Hannover mit. Rund 20.000 Schülerinnen und Schüler hatten an der schriftlichen Abschlussprüfung teilgenommen, die zum Ende des Schuljahrs 2005/2006 erstmals durchgeführt wurde. mehr

10.10.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Bildungsbericht erfordert schnelles Handeln

Stadtkinder besuchen eher das Gymnasium, Landkinder eher die Realschule. Ausländische Kinder gehen fast doppelt so häufig in die Hauptschule wie deutsche. In Städten wiederholen Schüler öfter eine Klasse als auf dem Land. In Fürth brechen mehr Schüler den Besuch eines Gymnasiums ab als in Rosenheim, und: Kinder, deren Eltern gut verdienen, erreichen bessere Bildungsabschlüsse. mehr

10.10.2006 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Pressemitteilung der Kultusministerkonferenz zur Berliner Rede des Bundespräsidenten

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ute Erdsiek-Rave, hat die Berliner Rede des Bundespräsidenten als ermutigenden Beitrag zur weiteren Qualitätsentwicklung des deutschen Bildungssystems gewürdigt. mehr

21.09.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Zusammenarbeit von Kindergärten mit Grundschulen wird intensiviert - keine Planungen für fünfjährige Grundschule

"Dieser Artikel ist eine Zeitungsente, die auf einer haltlosen Informationsgrundlage beruht. Es gibt keine Planungen, die Grundschule auf fünf Jahre auszuweiten und das letzte Kindergartenjahr abzuschaffen." Dies erklärten das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. mehr

20.09.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Erdsiek-Rave: "Optimale Frühförderung sichert Bildungschancen"

Die frühkindliche Förderung ist nach den Worten der Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ute Erdsiek-Rave, für die Reformen im Bildungsbereich von herausragender Bedeutung. "Teilhabe an Bildung und Chancengerechtigkeit lassen sich dann am besten erzielen, wenn Kinder ihre individuellen Fähigkeiten möglichst früh entfalten können", erklärte die schleswig-holsteinische Bildungsministerin bei einer Veranstaltung zum Weltkindertag "Kinder bilden! Deutschlands Zukunft!" am Mittwoch in Berlin. mehr

20.09.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Einschulung: Ersten Schultag nicht überbewerten

Kinder sollen ihren Schulanfang ohne Druck und Ängste erleben. Dies wünscht sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Etwa 118.000 Mädchen und Jungen werden in dieser Woche in Baden-Württemberg eingeschult. mehr

19.09.2006 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

"Der Wert der beruflichen Bildung wird von Schleicher völlig unterschätzt"

Die "Analyse" des deutschen Bildungsystems in der Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die daraus resultierenden "Empfehlungen" bemängelte heute Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider in der Sitzung des Bayerischen Kabinetts wegen ihrer einseitigen Wahrnehmung der Bildungssituation. mehr

18.09.2006 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Matheförderung im Kindergarten

(bikl/idw) Zu erwartende schulische Rechenstörungen lassen sich häufig schon im Vorschulalter feststellen. Wie jedoch solche "Risikokinder" flächendeckend identifiziert und gefördert werden können, ist bislang weitgehend ungelöst. mehr

14.09.2006 Artikel

Schulministerin zur OECD-Bildungsstudie

Schulministerin Barbara Sommer hat die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" als Bestätigung der Bildungspolitik der Landesregierung begrüßt: "Die Studie macht noch einmal deutlich, wie nötig in NRW eine Kurswende in der Schulpolitik war." mehr

12.09.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen