Einschulung

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: "2.300 Mädchen und Jungen erhalten intensive Sprachförderung vor der Schule"

"Ich freue mich sehr darüber, dass Schleswig-Holstein seine Sprachförderung vor und in der Schule weiter ausbauen kann. Nach den vorgezogenen Schuleingangsuntersuchungen haben wir in den vergangenen Monaten erfolgreich im Zusammenspiel der Schulämter, Kindertageseinrichtungen und Grundschulen die Vorbereitungen für den Ausbau der Sprachförderung organisiert." Mit diesen Worten zog Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute in Lübeck eine erste Zwischenbilanz. mehr

13.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Keine Haushaltssanierung auf Kosten des Schulbereichs!

"Der VBE fordert den Ministerpräsidenten auf, sein Wahlversprechen zu halten und die Schulen von Sparmaßnahmen auszunehmen", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Wenn der Finanzminister die durch rückläufige Schülerzahlen entstehenden Stellengewinne zur Haushaltssanierung nutzen darf, droht dieses Wahlversprechen in der Versenkung der Sparmaßnahmen zu verschwinden." mehr

10.01.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

DJI Online Thema des Monats: Der 12. Kinder- und Jugendbericht

Der Bericht analysiert die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen im Bereich Bildung, Betreuung und Erziehung und betrachtet vor diesem Hintergrund alle daran beteiligten Instanzen. Er betont, dass es eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern gibt. Diese muss gemeinsam von Eltern, von der Politik und den Handelnden in den Institutionen der Betreuung, Erziehung und Bildung wahrgenommen werden. mehr

09.01.2006 Pressemeldung Deutsches Jugendinstitut - DJI

© bikl.de

Keine Angst vorm „Ernst des Lebens“

„Ach weißt du Mutti, ich kann eigentlich allein zur Einschulung gehen, du musst da nicht mitkommen.“ Ein seltener Satz aus Kindermund. Holger Grenz kann allerdings häufiger über so viel Selbstbewusstsein bei seinen zukünftigen Erstklässlern berichten. Wenn sie von der Kindertagesstätte „Das tapfere Schneiderlein“ in die Evangelische Schule Lichtenberg wechseln, sind diese Kinder optimal vorbereitet. Die Bertelsmann-Stiftung hat deshalb das „vorbildliche Konzept für den Übergang von der Kita in die Schule“ mit dem Kita-Preis „Dreikäsehoch 2005“ ausgezeichnet. mehr

09.01.2006 Artikel

Ahnen: Sprachförderung in Kindertagesstätten wird flächendeckend ausgebaut

"Sprache ist der Schlüssel für schulischen Erfolg und spätere berufliche und persönliche Zufriedenheit. Deswegen ist im Rahmen eines Acht-Millionen-Euro-Programms vorgesehen, Maßnahmen zu fördern, um allen Kindern eine optimale Vorbereitung auf die Schule und bei Bedarf eine intensive Sprachförderung vor allem im letzten Kindergartenjahr zu ermöglichen", erklärte Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen bei der Vorstellung der Eckpunkte für die künftige landesweite Förderung von Sprachfördermaßnahmen in Kindergärten. mehr

06.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Ahnen: Landesgesetz zur frühen Förderung bringt 2006 Vorteile für Kinder und Eltern

Mehr Betreuungsplätze für kleine Kinder von 0 bis 3 Jahren, mehr Förderung von Kindern im Vorschulalter und eine Stärkung des Bildungsauftrages von Kindertagesstätten – diese Ziele werden mit dem Landesgesetz zum Ausbau der frühen Förderung erreicht, das am 1. Januar 2006 in Rheinland-Pfalz in Kraft tritt. Und für die Eltern von ca. 40000 Kindern hält das Gesetz eine weitere gute Nachricht bereit: Sie brauchen keinen Beitrag mehr für das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung zu zahlen. mehr

01.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Oettinger: Frühförderung und Elternbildung

(bikl) Verpflichtende Erziehungsgespräche zwischen Lehrern und Eltern, Förderunterricht für Vorschulkinder und den Ausbau der Ganztagsschulen kündigte Baden-Württembergs Regierungschef Günther Oettinger (CDU) in der "Financial Times Deutschland" an. Ziel seiner Politik sei eine "Stärkung der frühkindlichen Bildung", um insbesondere Kindern aus sozial schwachen Familien bessere Bildungschancen zu geben. mehr

27.12.2005 Artikel

Mehr Zeit für Kooperation statt Einschulungstests

Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt die Kritik des Landesbeauftragten für Datenschutz an den geplanten Einschulungsuntersuchungen. "Für eine bessere Förderung der Kinder brauchen wir nicht mehr Fragebögen, sondern eine intensivere Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen sowie bessere Arbeitsbedingungen für die Erzieherinnen", sagte am Freitag (09.12.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

09.12.2005 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: "Wir wollen die Bildungspotenziale der Kinder besser nutzen und Bildungschancen gerechter verteilen"

"Wir schöpfen die Bildungspotenziale unserer Schülerinnen und Schüler nicht genügend aus. Die Bildungschancen sind ungerecht verteilt. Denn viele Kinder und Jugendlichen könnten aufgrund ihrer Fähigkeiten eine höhere Schulart besuchen." Mit diesen Worten präsentierte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute das vierte und letzte Eckpunktepapier zur geplanten Schulgesetznovelle. In dem Papier wird der Weg skizziert, wie das Bildungsministerium in den kommenden Jahren das allgemein bildende Schulwesen in Schleswig-Holstein weiterentwickeln will und wie Gemeinschaftsschulen entstehen können. mehr

06.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Kultusminister stellt neues Konzept zur Sprachförderung vor der Einschulung vor

"Die Sprachförderung vor der Einschulung soll künftig im Rahmen eines ganzheitlichen Konzepts gestaltet werden. Für die Fünfjährigen wird sie auf das ganze Kindergartenjahr vor der Einschulung ausgeweitet. Pro Kind und Woche soll eine Förderstunde erteilt werden. Bei einer Gruppe von 6 Kindern macht das dann 6 Stunden Förderunterricht. Der Umfang der Sprachförderung wird damit insgesamt von 30 Stunden pro Kind auf 40 Stunden pro Kind erhöht, ohne die Kinder zu überfordern", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover mitgeteilt. mehr

06.12.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium