Auf die Vorwürfe der Initiative "an morgen denken", entgegnet Wissenschaftssenator Dr. Thomas Flierl: "Mit großem Interesse habe ich die Vorschläge und Forderungen von der Initiative "an morgen denken" an den Senat in der Presse verfolgt. Ich bin allerdings verwundert über die Vorwürfe gegen mich, die nur auf Unkenntnis meiner Position zur Exzellenzinitiative beruhen können. Bereits im Frühjahr diesen Jahres habe ich erstmals mit den Präsidenten der Universitäten darüber beraten, wie sich die Berliner Universitäten für den Wettbewerb gut aufstellen können. Im Zusammenhang mit den Strukturplanungen hat ein zweites Gespräch stattgefunden. Berlin muss und wird sich mit meiner Unterstützung an dem Wettbewerb beteiligen."
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29.10.2004
Pressemeldung
Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)