An vielen Fachhochschulen und Universitäten werden derzeit Bachelor- und Masterstudiengänge eingeführt oder man arbeitet an deren Akkreditierung. An der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zieht man dagegen bereits die erste Bilanz bei der erfolgreichen Umsetzung des Bologna-Prozesses: Bereits vor sieben Jahren, im Jahr 2000, startete dort Professor Dr. Kurt M. Maier den Bachelor-Studiengang "Internationales Finanzmanagement". Zwei Jahre später begann der berufsbegleitende MBA-Studiengang "Finance and Management" und 2003 fiel der Startschuss für den konsekutiven Masterstudiengang "International Finance". Drei akkreditierte Studiengänge, die unter der gemeinsamen Bezeichnung "Campus of Finance" vermarktet werden.
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Nach ausführlicher Diskussion in den Hochschulen hat die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sich in einem Grundsatzbeschluss für die Vorverlegung der Vorlesungszeiten und für eine Umsetzung zum September 2010 ausgesprochen.
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Die Hochschulen haben im Rahmen der HRK-Mitgliederversammlung am 4. Mai in Gießen ihre Entschlossenheit bekräftigt, die Studienreform im Rahmen des Bologna-Prozesses zum Erfolg zu führen. Dabei forderten sie eine ehrliche Partnerschaft der Politik ein.
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Das Ziel des Hochschulpakts, in den alten Bundesländern 91.000 zusätzliche Studienplätze bis 2010 zu schaffen, wird zwar von Bund und Ländern gleichermaßen angestrebt, die Kosten dafür sind jedoch insgesamt viel zu niedrig angesetzt. Zusätzlich führt das Konzept des Paktes zu unkalkulierbaren Finanzrisiken für die Hochschulen. Das ist das Ergebnis einer Recherche der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), das die HRK-Mitgliederversammlung heute in Gießen diskutiert hat.
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(bikl/idw) Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden (ZWST) mit Hauptsitz in Frankfurt/M. blickt mit Stolz auf den Beginn eines ganz besonderen Studiengangs: Sicherlich ein ungewöhnlicher erster Semestertag an der Fachhochschule Erfurt, wo die Teilnehmer des neuen Studiums "Jüdische Sozialarbeit" am 24. April mit Sekt und jiddischem Gesang herzlich begrüsst wurden. Männer und Frauen, in der Mehrheit zugewandert, aber auch wenige Alteingesessene, sozial aktiv in jüdischen Gemeinden und Einrichtungen in allen Ecken Deutschlands fanden sich hier zusammen, um einen ersten Einblick in Inhalte und Lernorte zu erhalten.
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(bikl/idw) Immer mehr Fachhochschulen und Universitäten bieten spezielle Studiengänge für Erzieherinnen an. So startet ab Wintersemester 2007/2008 der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang "Bildung und Erziehung im Kindesalter" an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH).
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Frühzeitige Hochwasserwarnungen durch ein Sensorsystem, das die Feuchtigkeit im Boden misst. Leuchtende Kleidungsstücke, die auch als Bildschirm dienen. Oder wirksame Lebensmittelkontrollen durch Biosensoren, die Schadstoffe erkennen. Diese Projekte sind Beispiele für Innovationen aus der Zusammenarbeit von Fachhochschulen und regionalen Unternehmen, die 2007 im Rahmen des Förderprogramms "FHprofUnd" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden.
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Das Wissenschaftsministerium vergibt für insgesamt 18 Projekte an Hochschulen und Universitätsklinika Mittel aus dem Programm "Kinderbetreuung für das wissenschaftliche Personal". Dies teilte Wissenschaftsminister Frankenberg am 27. April in Stuttgart mit.
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Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, hat heute bei einer Feierstunde den langjährigen Präsidenten der Fachhochschule Mainz, Dr. Michael Morath, in den Ruhestand verabschiedet und dessen Nachfolger Dr. Gerhard Muth ins Amt eingeführt.
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Als erstes Land legt Bayern die Ergebnisse einer landesweiten, repräsentativen und langfristig angelegten Befragung seiner Hochschulabsolventen vor, die ins Berufsleben starten. Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel und das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulplanung und Hochschulforschung stellten am Donnerstag in München die wichtigsten Ergebnisse des ersten "Bayerischen Absolventenpanels" (BAP) vor. Der Minister bezeichnete die Studie als "wertvolle Informationsklammer zwischen den Hochschulen und ihren Absolventen". Die Untersuchung gebe den Hochschulen eine wichtige Rückmeldung zur Ausbildungsqualität und zum Berufserfolg ihrer Absolventen.
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