Fachkräftebedarf

Bildungs- und Wirtschaftsministerium sowie Kammern setzen sich gemeinsam für bessere Ausbildungschancen junger Menschen in Rheinland-Pfalz ein

Allen Jugendlichen in Rheinland-Pfalz gute Möglichkeiten für ihre Ausbildung und Qualifizierung zu bieten, das ist das gemeinsame Ziel der Landesregierung und der Wirtschaftskammern im Land. Einen weiteren Schritt hin zu diesem Ziel bildet die Vereinbarung zur Umsetzung des Berufsbildungsreformgesetzes in Rheinland-Pfalz, die heute in Mainz von Bildungsministerin Doris Ahnen, Wirtschaftsminister Hendrik Hering, dem Präsidenten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier, Wolfgang Natus, für die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz sowie dem Präsidenten der Handwerkskammer (HwK) der Pfalz, Walter Dech, für die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern im Land unterzeichnet wurde. Zweck der gemeinsamen Vereinbarung ist es unter anderem, die Verknüpfung zwischen schulischem und betrieblichem Lernen so anzulegen, dass ein Übertritt in die Berufs- und Arbeitswelt möglichst reibungslos erfolgt, und den Jugendlichen neue Wege beim Einstieg ins Berufsleben zu eröffnen. mehr

29.06.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Studiengebühren sind Gift für die Chancengleichheit

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) befürchtet, dass die soziale Schieflage im deutschen Hochschulsystem durch Studiengebühren noch verschärft wird. DSW-Vizepräsident Prof. Dr. Hans Lilie sagte in Berlin: "Studiengebühren sind Gift für die Chancengleichheit im deutschen Hochschulsystem. Sie können insbesondere auf junge Menschen aus einkommensschwächeren und Mittelstands-Familien abschreckend wirken. Gerade diese Schichten sind aber an unseren Hochschulen bereits jetzt deutlich unterrepräsentiert." mehr

28.06.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Abschlussgefährdete Hauptschüler werden gefördert

Sachsens Kultusminister Steffen Flath will mehr abschlussgefährdete Hauptschüler fördern. Bereits laufende Modellvorhaben an zehn Mittelschulen werden jetzt auf weitere Schulen ausgedehnt. mehr

12.06.2006 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

GEW: Klares Nein zu Studiengebühren

Die GEW Thüringen lehnt die Einführung von Studiengebühren ab. "Der Staat soll die öffentlichen Hochschulen aufgabengerecht mit Sachmitteln und Personal finanzieren, damit ein Studium mit hoher Qualität absolviert werden kann. Das ist seine ureigenste Aufgabe", sagte der Thüringer GEW-Landesvorsitzende Jürgen Röhreich. mehr

23.05.2006 Pressemeldung GEW Thüringen

21 neue und modernisierte Ausbildungsberufe ab Herbst 2006

Pünktlich zum Beginn des Ausbildungsjahres treten am 1. August 21 neue Ausbildungsordnungen in Kraft. Bundesbildungsministerin Annette Schavan sieht die betriebliche Ausbildung dadurch gestärkt. "Die duale berufliche Ausbildung ist so aktuell und modern wie nie", sagte sie am Freitag in Berlin. mehr

28.04.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Sachsen setzt auf doppeltqualifizierte Berufsschüler

Um dem in wenigen Jahren drohenden Fachkräftemangel zu begegnen, will Sachsen verstärkt auf den gleichzeitigen Erwerb von Berufsabschlüssen und Fachhochschulreife setzen. mehr

28.04.2006 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Sachsen will Zahl der Schüler ohne Abschluss reduzieren

Mit dem Ziel, die Zahl der Hauptschüler ohne Abschluss zu reduzieren, hat Kultusminister Steffen Flath an zehn Mittelschulen Pilotprojekte ins Leben gerufen. "Erkennbar abschlussgefährdete Hauptschüler sollen möglichst frühzeitig für ei-nen Abschluss motiviert werden. Gleichzeitig wollen wir bei ihnen Interesse für die Arbeitswelt wecken", sagte Flath vor Journalisten in Oberlungwitz bei Chemnitz. mehr

11.04.2006 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

"Ältere Menschen sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar"

Anlässlich des Tages der älteren Generation am morgigen Mittwoch erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen: "Ältere Menschen wollen nicht im Abseits stehen, sondern dazugehören und ihre Fähigkeiten und Erfahrungen im Beruf, in der Politik und in der Gesellschaft einbringen. Ob in der Familie, wo sie Kinder und Enkel unterstützen, im Beruf, wo ihre Erfahrung und Routine wichtig sind oder beim freiwilligen Engagement, ohne das viele wichtige Aufgaben nicht bewältigt werden könnten: Die ältere Generation ist unverzichtbar und sie ist bereit, sich einzubringen für die Allgemeinheit." mehr

04.04.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Minister Zöllner begrüßte in Mainz junge Akademiker aus mehr als 80 Ländern

Rund 400 Akademikerinnen und Akademiker aus mehr als 80 Ländern sind von heute an bis Sonntag zu Gast in Mainz. mehr

31.03.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

Vernetzte Bildung

Im Rahmen des Bundesprogramms "Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken" haben sich seit 2001 in den Ländern Berlin und Brandenburg sieben Netzwerke etabliert. mehr

15.03.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg