Fachkräftebedarf

Gesamtkonzept für Weiterbildung gefordert

(hib/HAH) - Die Linke verlangt von der Bundesregierung ein Bundesrahmengesetz vorzulegen, in dem das Recht auf Weiterbildung, seine Finanzierung und dessen Qualität geregelt ist. In dem Antrag (16/785) fordert sie Bund und Länder auf, "ihre Zurückhaltung bei der Förderung der Weiterbildung" aufzugeben. mehr

07.03.2006 Pressemeldung Deutscher Bundestag

DIHK-Präsident Braun: Mit Weiterbildung Beschäftigungsfähigkeit Älterer erhöhen

Ältere Arbeitnehmer müssen sich künftig intensiver als bisher weiterbilden. Das machte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, anlässlich des 13. bundesweiten Aktionstages "IHK.Die Weiterbildung" deutlich. Derzeit nimmt zwar jeder dritte 35-49-Jährige an Weiterbildung teil, aber nur jeder sechste 50-64Jährige. Braun betonte: "Das muss sich - auch vor dem Hintergrund der dramatischen demografischen Entwicklung - dringend ändern. Nur wer sich regelmäßig fachlich auf dem Laufenden hält, bleibt auf Dauer beschäftigungsfähig." Heute würden von Unternehmen oft nachlassende Leistungsfähigkeit, geringe Flexibilität oder niedrige Technikakzeptanz als Argument gegen eine Beschäftigung Älterer genannt. mehr

02.03.2006 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Kongress "Hochschule 2012" der Landesregierung

Der Anstieg der Studierendenzahlen erfordert den Ausbau der Hochschulen und Berufsakademien im Land. Diese Entwicklung soll sich am Bedarf des künftigen Arbeitsmarktes orientieren und in mehreren Schritten ab 2007 über fünf Jahre erfolgen. Dies ist der Gegenstand des Kongresses "Hochschule 2012" der Landesregierung am 23. Februar 2006 in Stuttgart. mehr

23.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Broschüre "Nach dem 10. Schuljahr" für das Schuljahr 2006/2007 über die staatlichen Schulämter erhältlich

Im Februar erfolgt von den sechs staatlichen Schulämtern aus der Versand der Broschüre "Nach dem 10. Schuljahr" an die brandenburgischen Schulen. Bereits jetzt ist die Broschüre im Internet [www.mbjs.brandenburg.de](http://www.mbjs.brandenburg.de) (> Publikationen) nachzulesen. mehr

16.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

PRO & CONTRA Berufsausbildung: Mehr Schule – weniger Betrieb?

Berufsbildungsexperten setzen in Deutschland auch weiter auf das duale System. Aber: Mangelndes Wirtschaftswachstum und hohe Arbeitslosigkeit könnten diese Art der Ausbildung gefährden. „Die Ausbildungsvergütung ist der größte Kostenfaktor in der Ausbildung“, so Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt. Der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, Manfred Kremer, hält die Höhe der Ausbildungsvergütung allerdings nicht für das entscheidende Problem. Steht das duale System auf dem Prüfstand? Aspekte der beruflichen Ausbildung diskutieren Experten auf dem Forum Ausbildung/Qualifikation auf der didacta in Hannover. mehr

12.01.2006 Artikel

Erste landesweite Tagung "Berufsschule und Wirtschaft"

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes "Regio-Kompetenz-Ausbildung", gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung Bonn (BIBB), der Gesellschaft zur Förderung von Bildungsforschung und Qualifizierung mbH Berlin (GEBIFO), dem Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt und dem Wirtschaftministerium des Landes Sachsen-Anhalt, mehr

16.11.2005 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

© dji

Vorschulpflicht und mehr Ganztagsschulen

(bikl) Für ein verpflichtendes, beitragsfreies Vorschuljahr hat sich jetzt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ausgesprochen. In seiner „Agenda für mehr Schulerfolg“ fordert der Verband außerdem, Ganztagsangebote schwerpunktmäßig an Hauptschulen auszubauen, mehr Sozialpädagogen für alle Schulen sowie Lern- und Erziehungsvereinbarungen zwischen Eltern und Schule. mehr

11.11.2005 Artikel

DIHK legt Agenda für mehr Schulerfolg vor

Jedes Jahr verlassen rund 90.000 Schulabgänger die allgemein bildenden Schulen ohne jeglichen Abschluss. Rechnet man diejenigen Schüler hinzu, die mit einem besonders schlechten Abschluss abgehen, kommt man leicht auf eine Zahl von rund 200.000 Jugendlichen die nicht oder nur bedingt ausbildungsfähig sind. mehr

11.11.2005 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Flath will engere Kooperation von Schule und Wirtschaft

Sachsens Kultusminister Steffen Flath hat die Wirtschaft dazu aufgerufen, mehr Verantwortung für die Qualität der Berufsausbildung zu übernehmen. "Wenn Unternehmen inhaltliche Erwartungen an die Schule haben, muss die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft erweitert werden", sagte Flath Symposium von Wirtschaftsvertretern und Schulleitern in Chemnitz. Schule und Wirtschaft müssten gemeinsam und schnellst möglich die Weichen stellen, um den zukünftigen Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften decken zu können. Sachsen steuere andernfalls auf einen Fachkräftemangel zu. mehr

10.10.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

"Mehrwert Familie" - ein gemeinsames Anliegen von Politik und Wirtschaft:

116 Unternehmen und Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter 17 Hochschulen, haben heute für ihr Engagement für familienfreundliche Arbeitsbedingungen Zertifikate zum Audit Beruf und Familie® der Hertie-Stiftung erhalten. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, die gemeinsam die Schirmherrschaft des Audits tragen, überreichten im Auswärtigen Amt die Auszeichnungen. Das Audit Beruf und Familie® ist ein strategisches Managementinstrument, das den Betrieben Wege aufzeigt, wie sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern und langfristig in der Unternehmenspolitik verankern können. mehr

05.09.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend