Fachkräftebedarf

Bundestag

Die Linke: "Grundlegende Kehrtwende" in der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik

(hib/ELA) Die Frakt]()ion Die Linke fordert einen neuen Kurs in der Arbeitsmarktpolitik. In einem Antrag [d(17/4615)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/046/1704615.pdf) bündeln die Parlamentarier zahlreiche arbeitsmarkt- und bildungspolitische Maßnahmen, die ihrer Meinung nach zu mehr Fachkräften in Deutschland führen würden. mehr

07.02.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Föderalismus

Dr. Bernd Althusmann neuer Präsident der Kultusministerkonferenz

Dr. Bernd Althusmann ist seit 1. Januar 2011 Präsident der Kultusministerkonferenz. Die Amtsübernahme wurde heute bei einer Festveranstaltung im Bundesrat feierlich begangen. Der Niedersächsische Kultusminister folgt auf Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister für Unterricht und Kultus in Bayern. "Ich danke dem Kollegen Ludwig Spaenle ganz herzlich für seine Arbeit im vergangenen Jahr an der Spitze der Kultusministerkonferenz", erklärte Althusmann. Er habe die Bedeutung der Bildungspolitik für unsere Gesellschaft gestärkt und deutlich gemacht, dass sich die Länder in Wahrnehmung ihrer abschließenden Gestaltungskompetenz der gesamtstaatlichen Verantwortung für die Bildungspolitik bewusst sind. "Diesen Kurs gilt es fortzusetzen", unterstreicht der Präsident. mehr

07.02.2011 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

© Messe Stuttgart
Pflegenotstand

Aktuelle Modellrechnungen zum Fachkräftemangel

(red) Gehen Deutschland die Fachkräfte aus? Auf den ersten Blick sieht es so aus, schließlich hat es der Begriff Fachkräftemangel in den vergangenen Monaten immer wieder in die Schlagzeilen geschafft. mehr

04.02.2011 Artikel

© bikl.de
Elementarerziehung

Mehr männliche Erzieher

Die Erziehung in den Kitas ist nach wie vor Frauendomäne. Männer kommen in diesem Berufsfeld auf einen bescheidenen Anteil von unter drei Prozent. Das könnte sich in den nächsten Jahren ändern. Dann werden mindestens 40.000 neue Erzieherinnen und Erzieher gebraucht, insbesondere weil die Betreuung der unter 3jährigen ausgebaut werden soll. Verschiedene Programme und Projekte wollen jetzt insbesondere Männer für diesen Beruf gewinnen. mehr

03.02.2011 Artikel

© mk.niedersachsen.de
Interview

"Die hohen Abbrecherquoten in der Schule machen mir Sorgen"

(red) Mit Beginn des Jahres 2011 hat der niedersächsische Kultusminister Dr. Bernd Althusmann die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz übernommen. Auch in diesem Jahr wird die Bildungspolitik für Diskussionsstoff und Schlagzeilen sorgen – zumindest mit den Dauerthemen Schulstruktur, Bildungschancen, Inklusion und Studienbedingungen. Wir wollten von Dr. Althusmann wissen, welche bildungspolitischen Hürden die KMK in diesem Jahr nehmen will. mehr

02.02.2011 Artikel

Sachsen-Anhalt

Kultusministerin Wolff und Wirtschaftsminister Haseloff stellen Leitlinien für Berufswahlvorbereitung vor

Kultusministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff hat heute gemeinsam mit Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt/Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius die Leitlinien des Landes für die Berufswahlvorbereitung vorgestellt. mehr

01.02.2011 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Familie und Beruf

Kristina Schröder: Wir brauchen mehr und bessere Betreuungsangebote für Schulkinder

Fast eine halbe Million Mütter in Deutschland, deren Kinder sich im Grundschulalter befinden, würden im Falle verlässlicher Betreuungsangebote wieder in das Arbeitsleben zurückkehren wollen. Besonders für die Alleinerziehenden ist eine bessere Infrastruktur existenziell wichtig. Nach Angaben des Instituts für Demoskopie Allensbach halten 60 Prozent der Mütter Beruf und Familie mit Schulkindern für nicht gut vereinbar. Jeweils über 60 Prozent wünschen sich Nachmittags- und Ferienbetreuung. mehr

31.01.2011 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

© BIBB
didacta 2011

Ein Preis für die Weiterbildung

Ein Master-Studiengang, der sich für ein sozial und ökologisch orientiertes Bankwesen starkmacht, ein Sprachausbildungsprojekt für österreichische Polizeibeamte und ein Konzept zur Nachqualifizierung von Langzeitarbeitslosen: Das sind drei der sechs Projekte, die im vergangenen Jahr auf der didacta mit dem Weiterbildungs-Innovations-Preis (WIP) ausgezeichnet wurden. Auch in diesem Jahr wird es auf der Bildungsmesse wieder heißen "And the winner is …". mehr

28.01.2011 Artikel

Rheinland-Pfalz

Mit "Praxistagen" erfolgreich zum Ausbildungsplatz

Das Projekt "Wöchentlicher Praxistag", das derzeit an 170 allgemeinbildenden rheinland-pfälzischen Schulen läuft, wird weiter ausgeweitet. Das haben die Bildungsministerin des Landes Rheinland-Pfalz, Doris Ahnen, und die Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, jetzt bekräftigt, nachdem die bis Ende 2010 festgeschriebene Kooperation in dem Projekt bis Mitte 2012 fortgeschrieben wurde. Die Gesamtkosten für die Umsetzung des im August 2008 gestarteten Angebots eines wöchentlichen Praxistags an Schulen, die zur Berufsreife führen, belaufen sich auf rund 7,8 Millionen Euro. Die Regionaldirektion der Bundesagentur finanziert davon knapp ein Drittel, die übrigen Kosten trägt das Land. mehr

28.01.2011 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bildungsrepublik

Schavan und Matschie werfen sich Blockadehaltung vor

Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan (CDU) und der thüringische Kultusminister Christoph Matschie (SPD) haben sich gegenseitig eine Blockadehaltung beim Streit um das Bildungspaket vorgeworfen. Im Rahmen der Debatte zum Nationalen Bildungsbericht 2010 ([17/3400](http://dip.bundestag.de/btd/17/034/1703400.pdf)) sowie einem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ([17/4436](http://dip.bundestag.de/btd/17/044/1704436.pdf)) am Donnerstag, 27. Januar 2011, forderte Schavan Matschie und die SPD-regierten Länder auf, "das Bildungspaket nicht weiter zu verzögern". Matschie kritisierte hingegen die geplanten Bildungsgutscheine als "lebensfremd" und forderte stattdessen, die Strukturen vor Ort zu verbessern. mehr

27.01.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag