Fachkräftebedarf

Produktionsschulen

Nordländer unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Die Produktionsschulen der Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern werden zukünftig länderübergreifend zusammen arbeiten. Dazu unterzeichneten der Hamburger Bildungssenator Dietrich Wersich und seine Amtskollegen Sozialministerin Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern) sowie Arbeits- und Sozialminister Dr. Heiner Garg (Schleswig-Holstein) heute ein gemeinsames Eckpunktepapier. Inhalt der Kooperationsvereinbarung ist im Wesentlichen die systematische Weiterentwicklung der Produktionsschulen, aber auch die Abstimmung über gemeinsame Strategien zur dauerhaften Finanzierung und Etablierung dieser. mehr

07.12.2010 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Bildungsgewerkschaft

GEW: "Integratives Schulsystem und qualifizierte, gut bezahlte Lehrkräfte weisen Weg in die Spitzengruppe"

Ein integratives Schulsystem und qualifizierte, gut bezahlte Lehrkräfte wiesen den Weg in die Gruppe der PISA-Spitzenländer, stellte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fest. mehr

07.12.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Brandenburg

Fünf Jahre Servicestelle Schülerfirmen

Bildungsminister Holger Rupprecht und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers haben heute gemeinsam mit Katrin Kantak, Leiterin des Projektverbunds kobra.net "Kooperation in Brandenburg", und Daniel Krieg, Mitglied der Schülerfirma "Medien & Büro Schüler-Aktiengesellschaft" der Lenné-Gesamtschule Potsdam, anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Servicestelle Schülerfirmen eine Bilanz der Schülerfirmen präsentiert und das erste Brandenburger Schülerfirmenbranchenbuch vorgestellt. mehr

06.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Demografischer Wandel

Fachkräftemangel beim Pflegepersonal bereits jetzt absehbar

Der demografische Wandel wird zu einem Fachkräftemangel in den Pflegeberufen führen: Im Jahr 2025 werden rund 152.000 Beschäftigte in Pflegeberufen fehlen, um die dann zu erwartende Zahl an Krankenhauspatientinnen und -patienten und Pflegebedürftigen zu versorgen. Umgerechnet auf die volle tarifliche Arbeitszeit entspricht dies etwa 112.000 Pflegevollkräften in Krankenhäusern, ambulanten und (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen. Dies zeigen Modellrechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Den Modellrechnungen zufolge stehen im Jahr 2025 einem Bedarf an 940.000 Pflegevollkräften lediglich rund 828.000 Pflegevollkräfte auf der Angebotsseite gegenüber. mehr

06.12.2010 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Niedersachsen

Bildungsausgaben: Niedersachsen verliert an Boden

Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag begrüßt den Anstieg der Bildungsausgaben in Deutschland, wie ihn der jüngste Bildungsfinanzbericht des Statistischen Bundesamtes am (heutigen) Mittwoch ausweist. Allerdings weist die stellvertretende Vorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Gabriele Andretta, auf den nach wie vor großen Nachholbedarf hin. mehr

01.12.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Hessen

Kultusministerin Henzler wirbt für Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft gegen drohenden Fachkräftemangel

Die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler hat heute in Frankfurt auf einer Bildungsveranstaltung der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen mit dem Titel "Kapital Bildung - Fachkräftemangel" für eine engere Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft geworben, um gemeinsam dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. "Wir können es uns nicht leisten, auch nur auf einen einzigen Kopf zu verzichten", sagte Henzler. Die Landesregierung bemühe sich daher mit einer ganzen Reihe von Initiativen darum, alle Jugendlichen so gut wie möglich auf Ausbildung und Beruf vorzubereiten. mehr

30.11.2010 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Tageseinrichtungen

Absehbarer Fachkräftemangel in NRW

mehr

28.11.2010 Artikel

Studierendenzahlen

Studium in Deutschland so beliebt wie nie zuvor

Die Zahl der Studienanfänger an deutschen Hochschulen hat ein neues Rekordhoch erreicht. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes haben sich im Studienjahr 2010 rund 442.600 junge Menschen erstmals an einer Hochschule eingeschrieben, dies sind knapp 20.000 mehr als im vergangenen Jahr, in dem der bisherige Höchststand erreicht wurde. Auch die Studienanfängerquote, die den Anteil der Studierenden am Altersjahrgang beschreibt, stieg um weitere drei Prozentpunkte auf nunmehr 46 Prozent. mehr

24.11.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Baden-Württemberg

Flächendeckender Ausbau der Beruflichen Gymnasien - 100 zusätzliche Klassen bereits zum kommenden Schuljahr

"Baden-Württemberg setzt auf ein vielfältiges und anschlussfähiges Angebot der Wege zur Hochschulreife. Kein deutsches Flächenland bringt so viele junge Menschen zum Abitur wie Baden-Württemberg. Unser Ziel ist es, diese Wege weiter zu verbessern und die Durchlässigkeit unseres Bildungssystems nachhaltig zu stärken. Wir werden deshalb unsere Beruflichen Gymnasien flächendeckend ausbauen und zum kommenden Schuljahr 100 zusätzliche Klassen einrichten. Zugleich werden wir die Schülerinnen und Schüler am achtjährigen Gymnasium spürbar entlasten und mehr Freiräume sowie eine stärkere individuelle Förderung schaffen." Das erklärten Ministerpräsident Stefan Mappus, Kultusministerin Marion Schick sowie Wirtschaftsminister Ernst Pfister am Dienstag (23. November 2010) in Stuttgart. Für die Maßnahmen würden keine zusätzlichen finanziellen Mittel benötigt. Der Mehraufwand werde durch zurückgehende Schülerzahlen finanziert, der so genannten demographischen Rendite. mehr

23.11.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg