Förderunterricht

Bayern

Kultusministerium und Verband der bayerischen Bezirke setzen eine gemeinsame Arbeitsgruppe für die Schulbegleitung ein

Eine gemeinsame Arbeitsgruppe zur Zukunft der Schulbegleitung von Menschen mit besonderem Förderbedarf werden das Bayerische Kultusministerium und der Verband der Bayerischen Bezirke einrichten. Darauf verständigten sich Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und der Präsident des Verbands der bayerischen Bezirke, Manfred Hölzlein, bei einem Gespräch in München. mehr

29.05.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Mecklenburg-Vorpommern

Bildungspolitischer Konsens bei der Inklusion

Bildungsminister Mathias Brodkorb und die vier demokratischen Landtagsfraktionen haben sich bei der Inklusion an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt. Dabei geht es um die möglichst weitgehende Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf in Regelschulen. mehr

22.05.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Diagnostizieren und Fördern in der Grundschule: Neue Reihe bei Cornelsen

In die Grundschule kommen Kinder mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen: Lehrer/innen stehen vor der Herausforderung, sehr heterogene Lerngruppen zu unterrichten. Ein zentrales Anliegen muss daher sein, für jedes Kind ein individuelles Leistungsprofil zu erstellen und es seinen Möglichkeiten entsprechend zu fördern. Wie können Lehrkräfte diese Aufgabe konkret und mit zumutbarem Aufwand erfüllen? Hilfe bietet die neue Reihe *Diagnostizieren und Fördern in der Grundschule:* Jeder Band vereint Lernstandsermittlungen, Empfehlungen, Fördermaterialien und eine Erfolgsüberprüfung als Kopiervorlagen. Die Reihe startet mit den Heften *Mathematik. Zahlen und Operationen* für die 1./2. und die 3./4. Klasse. Die Bände eignen sich für den Unterricht und für spezielle Förderstunden. mehr

11.04.2012 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Hessen

Kultusministerin Dorothea Henzler: "Inklusion ist in Hessen auf gutem Weg – mehr Förderlehrerstellen in allgemeiner Schule als je zuvor"

"Die Inklusion ist in Hessen auf einem guten Weg", sagte heute die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler. So besuchten in Hessen 95, 6 Prozent aller Kinder und Jugendlichen die allgemeine Schule – dieser Prozentsatz werde in kaum einem anderen Bundesland erreicht. mehr

19.03.2012 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Niedersachsen

"Zuwenig Sonderpädagogen – Land ohne Konzept"

Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat die Benachteiligung von inklusiv arbeitenden Schulen gegenüber den Förderschulen bei der Personalausstattung scharf kritisiert. "Inklusion kann nur gelingen, wenn genauso viele Lehrerstunden, wie sie den Förderschulen zur Verfügung stehen, auch den Regelschulen gegeben werden. Dazu ist die Landesregierung aber offenkundig nicht bereit", kritisierte die Grünen-Politikerin. mehr

19.03.2012 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Baden-Württemberg

Konzept der Sommerschulen wird 2012 ausgebaut auf rund 30 Standorte

Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: "Die nachhaltige Wirkung der Sommerschulen ist überzeugend: Die Lernmotivation bei den Schülerinnen und Schülern verbessert sich, und das Selbstwertgefühl steigt." mehr

05.03.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Nordrhein-Westfalen

Umfangreiche Dokumentations- und Rechenschaftspflicht der Schulen geplant

Ohne Rücksicht auf die Praktikabilität, Wirksamkeit und den immensen Mehraufwand für Lehrkräfte sieht der Entwurf der Ausbildungsordnung für die Sekundarstufe I vor, dass die Schulen ihre individuelle Förderung noch umfassender dokumentieren müssen. mehr

23.02.2012 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Bayern

Druck belastet Schüler, Eltern und Lehrer

Die Zwischenzeugnisse sollten nicht überbewertet und in dieser Form möglichst bald abgeschafft werden. Mit diesem Appell richtet sich der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV), Klaus Wenzel, an alle Eltern von Schulkindern. Eltern sollten sich klar machen, dass die Schule heutzutage viel von ihren Kindern verlange. "Besonders anstrengend waren die vergangenen Wochen für Grundschulkinder dritter und vierter Jahrgangsstufen, aber auch für Schüler, die Eingangsklassen von Gymnasien und Realschulen besuchen." Grundschulkinder vierter Klassen erhalten kein Zwischenzeugnis, "sie bekommen Anfang Mai ihr Übertrittszeugnis ausgehändigt", erklärte Wenzel. "Um diese Zeit ist der Stress besonders heftig." Kinder würden krank, Eltern hysterisch, Lehrer verzweifelten an ihrem Beruf. Jedes Jahr wiederhole sich das gleiche Drama und nichts ändere sich. Er bezeichnete Zwischen- und Übertrittszeugnisse als Instrumentarien eines überholten Lern- und Leistungsbegriffes. Mit der Vermittlung von Kompetenzen, nachhaltigen Lernprozessen und der Förderung von Motivation hätten sie wenig zu tun. "Die in den Zeugnissen stehenden Ziffernnoten sagen nicht viel über den tatsächlichen Lernfortschritt Heranwachsender aus. Trotzdem entscheiden sie über Bildungsbiografien." Zeitgemäß wären stattdessen individualisierte Lern- und Förderpläne, ebenso Lehrpläne, die auf einzelne Schüler zugeschnitten werden könnten. mehr

14.02.2012 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Mecklenburg-Vorpommern

Expertenkommission "Inklusion" nimmt Arbeit auf

Bildungsminister Mathias Brodkorb hat heute die 14 Mitglieder der Expertenkommission "Inklusive Bildung in Mecklenburg-Vorpommern bis zum Jahr 2020" berufen, die heute in Schwerin zur konstituierenden Sitzung zusammengekommen sind. mehr

16.01.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern