Förderunterricht

Nordrhein-Westfalen

"Auf dem Weg zur inklusiven Schule"

Inklusion in der Schule steht seit den Beschlüssen der nordrhein-westfälischen Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ganz oben auf der schulpolitischen Agenda. Gleichzeitig löst dieses Thema bei den am Schulleben Beteiligten unterschiedliche Reaktionen und Assoziationen aus; es ist mit Wünschen, aber auch mit Sorgen verknüpft. mehr

24.05.2013 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Brandenburg

6. Runder Tisch "Inklusive Bildung"

Wann: Donnerstag, 30. Mai 2013, 15.00 Uhr Wo: Ministerium des Innern, Haus N, Aula 236, Henning-von-Tresckow-Straße 9-13, 14467 Potsdam Was: Bildungsministerin Martina Münch eröffnet den 6. Runden Tisch "Inklusive Bildung". Das zentrale Thema des 6. Runden Tisches ist die weitere Entwicklung und Umsetzung der Inklusion im Land Brandenburg. Dazu präsentiert Ministerin Münch die neue Broschüre "Schule für alle: Entwicklung und Umsetzung der inklusiven Bildung im Land Brandenburg – erste Bilanz und Ausblick". mehr

23.05.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

© bikl.de
Förderschulen

Inklusion – eine Herausforderung für die Sonderpädagogik?

(red) Steht die Sonderpädagogik der Inklusion im Weg? Werden wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage gestellt und wird "alter Wein in neue Schläuche" gefüllt? Brigitte Schumann wirft in ihrem Beitrag einen Blick auf die Rolle der Sonderpädagogik in Zeiten von Inklusion. mehr

22.05.2013 Artikel

© Gemeinsam leben - gemeinsam lernen e.V.
Inklusive Bildung

Inklusion ja – aber wie?

Wie steht es um die inklusive Schule in Deutschland? Wie weit sind die einzelnen Bundesländer und welche Konzepte sind zukunftsfähig? Sollen alle Förderschulen aufgelöst werden, oder sollen spezielle Fördereinrichtungen erhalten bleiben? Antworten dazu von zwei Experten: Prof. Dr. Bernd Ahrbeck vom Institut für Rehabilitationswissenschaft der Humboldt Universität zu Berlin und Prof. em. Dr. Ulf Preuss-Lausitz vom Institut für Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Berlin. mehr

17.04.2013 Artikel

Schulentwicklung

Bayern isoliert sich schulpolitisch immer mehr!

Nun plant auch Baden-Württemberg, was in den meisten Bundesländern längst diskutiert und in einigen (z. B. Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) bereits umgesetzt ist: Die Einführung von StufenlehrerInnen anstelle der schulartspezifischen LehrerInnenbildung. Künftig, so empfiehlt eine Expertenkommission, soll es Lehrkräfte für die Grundschule (Klassen 1 bis 4), für die Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10) und für die Sekundarstufe II (Klassen 11 bis 12 bzw. 13) geben. Alle werden in einem mindestens fünfjährigen Studium an Hochschulen ausgebildet und gleich eingruppiert. Auch die Gemeinschaftsschule, die es in etlichen Bundesländern längst gibt, wird in Baden-Württemberg schrittweise eingeführt. Im kommenden Schuljahr wird es ca. 130 solche Schulen für Kinder von Klasse 5 bis 10 geben, unabhängig von der Schulartempfehlung. Anschließend besuchen diese Jugendlichen entweder die gymnasiale Oberstufe oder beginnen eine berufliche Ausbildung. Die Nachfrage steigt. mehr

04.04.2013 Pressemeldung GEW Bayern

Bayern

Messlattenpädagogik macht Schule nicht besser

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat die am Wochenende bekannt gewordenen Pläne des Kultusministerium zur Einführung einer "Individuellen Lernzeit am Gymnasium" kritisiert: "Sie zeigen, wie aktionistisch das Kultusministerium agiert und wie zielsicher die wesentlichen Fragen ausgeklammert werden." Er forderte durchdachte Reformen, die dazu führen, dass Kinder und Jugendliche wieder in Ruhe anspruchsvolle Bildungsprozesse durchlaufen dürfen. "Schüler, Lehrer und Eltern brauchen mehr Muße. Monitorings und Messlattenpädagogik machen Schule nicht besser", sagte er heute in München. Zielführender wäre eine ehrliche Bestandsaufnahme der Probleme. Nun würden aber wieder in einem Landtagswahlkampf Tatsachen geschaffen, die zu Lasten der Lehrer und der Schüler gingen. mehr

11.03.2013 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Sommercamps

Bewerbungsstart für Camps zur Berufsorientierung

Ab sofort können sich Siebtklässler aus Berlin für das Camp futOUR der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) bewerben. Die Camps zur Berufsorientierung finden vom 17. Juli bis zum 3. August 2013 im Jugenddorf am Ruppiner See, Gnewikow (Brandenburg) und im Jugenddorf Euroville, Naumburg (Sachsen-Anhalt) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. mehr

26.02.2013 Pressemeldung Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)

Sachsen-Anhalt

Erstes Lerncamp gegen Schulversagen startet

Es ist eine Premiere in Sachsen-Anhalt: Am 31. Januar startet für 60 versetzungsgefährdete Schülerinnen und Schüler in Schierke das erste Lerncamp. Die Siebent- und Achtklässler werden die gesamten Winterferien bis zum 10. Februar im Oberharz verbringen, um hier neu motiviert zu werden und Spaß am Lernen zu entdecken. In erster Linie richtet sich das "Camp+ - Durchstarten zum Schulerfolg" an diejenigen Schüler, die Unterstützung beim Sprung in die nächste Klasse brauchen. Die Arbeit in kleineren Gruppen und andere Lernmethoden sollen ihnen mit dabei helfen, versäumten Schulstoff in Deutsch, Mathe und Englisch nachzuholen. mehr

30.01.2013 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Mecklenburg-Vorpommern

Projekt "Bildung macht stark" startet im kommenden Schuljahr

In Mecklenburg-Vorpommern sollen Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten beim Lesen und in Mathematik besser gefördert werden. Im Schuljahr 2013/2014 startet an allen Regional- und Gesamtschulen das Projekt "Bildung macht stark". Es gliedert sich in die beiden Bereiche "Lesen macht stark" und "Mathe macht stark". Schülerinnen und Schüler an den 161 Regional- und Gesamtschulen erhalten Arbeitsmaterialien, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Lehrerinnen und Lehrer bekommen ebenfalls Materialien für die pädagogische Begleitung. mehr

28.01.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Die GRÜNEN fragen nach der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs

Am 9. November hat die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Ina Korter, eine Anfrage zur Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs an die Landesregierung gerichtet. Am 21. November hat die Landesregierung nun mitgeteilt, dass sie diese Anfrage nicht innerhalb der üblichen sechs Wochen, also bis zum 21.12. beantworten wird, sondern erst bis zum 15.02.2013, also erst nach der Landtagswahl. mehr

22.11.2012 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen