Gemeinschaftsschule

Das 2-Säulen-Modell ist keine sinnvolle Alternative zu einer "Schule für alle"

Auf einer Klausurtagung haben sich die Vorstände des Bremer GEW-Landesverbandes und der GEW-Stadtverbände Bremen und Bremerhaven am 24. Mai 2008 mit dem von der Bildungssenatorin vorgeschlagenen 2-Säulen-Modell auseinandergesetzt und dazu folgende Position formuliert: mehr

25.05.2008 Pressemeldung GEW Bremen

Erfolgreiche Unterschriftensammlung für die Volksinitiative für den Erhalt der Realschulen in Schleswig-Holstein

Für diese Forderung hat der Verband Deutscher Realschullehrer im Rahmen einer Volksinitiative in Schleswig-Holstein fast 30 000 Unterschriften gesammelt. Am Dienstag (20.5.08) sollen sie dem Landstagspräsidenten Herrn Martin Kayenburg um 15.30 Uhr im Landeshaus übergeben werden. mehr

18.05.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

© kmk

"Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche ihre Fähigkeiten besser ausschöpfen können"

Als "Einstieg zu längerem gemeinsamen Lernen und individueller Förderung unserer Kinder" hat Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im vergangenen Jahr die Umsetzung des neuen Schulgesetzes bezeichnet, das die Umwandlung der Gesamtschulen in Gemeinschaftsschulen und die Einführung von Regionalschulen vorsieht. Warum in Schleswig-Holstein also bald keine Gesamtschulen mehr existieren werden und warum Hauptschüler auf den neuen Schularten besser gefördert werden können, erklärt sie im folgenden Interview. mehr

07.05.2008 Artikel

Mehrzahl der neuen Regionalschulen und Gemeinschaftsschulen kann wie geplant starten

Für die Errichtung von Regionalschulen und Gemeinschaftsschulen zum Schuljahr 2008/09 waren im Bildungsministerium insgesamt 91 Anträge zu bearbeiten - 50 für Gemeinschaftsschulen, 41 für Regionalschulen (Die Regionalschule in Altenholz war bereits Ende Oktober 2007 genehmigt worden.). Die meisten der zum kommenden Schuljahr beantragten Regionalschulen und Gemeinschaftsschulen können wie geplant an den Start gehen. "Wir haben die Perspektiven der Schulen eingehend geprüft und genehmigen nur diejenigen endgültig, von denen wir überzeugt sind, dass sie erfolgreich arbeiten können", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (28. April) in Kiel. Das sei bei 29 Regionalschulen und 47 Gemeinschaftsschulen der Fall. "Grundvoraussetzung ist, dass die neue Schule auch als Bildungsstandort in der Region anerkannt und nachgefragt wird." mehr

29.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Perspektiven neuer Gemeinschaftsschulen und Regionalschulen werden eingehend geprüft

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat betont, dass neue Gemeinschafts- und Regionalschulen erst nach einer eingehenden Prüfung der Anmeldezahlen zum kommenden Schuljahr an den Start gehen können. "Gerade in Zeiten knapper Ressourcen müssen wir sehr darauf achten, dass diese dort eingesetzt werden, wo es Perspektiven gibt und wo die neue Schule auf Akzeptanz in der Bevölkerung bauen kann", sagte sie heute (24. April) im Landtag. "Bei den meisten der beantragten neuen Schulen ist das der Fall und diese werden auch wie geplant zum nächsten Schuljahr starten." Es gebe aber auch Schulen mit zu wenigen Anmeldungen für die fünfte Jahrgangsstufe, die deshalb nicht genehmigt werden könnten. Endgültige Zahlen könne sie aber erst am kommenden Montag (28. April) der Öffentlichkeit vorlegen. mehr

25.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Wird der Senator handeln?

Die Pressemitteilung der Senatsbildungsverwaltung zur Studie ELEMENT war keine Glanzleistung. Statt offen und souverän mit kritischen Anmerkungen umzugehen, verfällt man in einem Stil, den Eltern sonst nur von überforderten Gesprächspartnern kennen. mehr

23.04.2008 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Deutscher Lehrerverband (DL): "Hamburg und Berlin richten sich am Ende der Bildungsliga ein"

Der Deutsche Lehrerverband (DL) hat die jüngsten schulpolitischen Entscheidungen Hamburgs und Berlins heftig kritisiert. In Hamburg wird es entsprechend der CDU/GAL-Koalitionsvereinbarung eine sechs- bzw. siebenjährige Grundschule und in Berlin eine Schule bis in die 8. Klasse hinauf ohne Noten und Zeugnisse geben. mehr

14.04.2008 Pressemeldung Deutscher Lehrerverband (DL)

Gesetzentwurf der Grünen zur Basisschule "unausgegoren"

Als "unausgegoren" hat Kultusminister Helmut Rau MdL den Gesetzentwurf der Landtags-Grünen zur Einführung einer "Basisschule" bezeichnet. "Es reicht nicht aus, nur die Auflösung bestehender Schulstrukturen zu fordern. An keiner Stelle können die Grünen eine durchdachte und pädagogisch überzeugende Alternative zum gegliederten Schulwesen vorweisen." mehr

14.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

"Mit der Einrichtung von neun- oder zehnjährigen Basisschulen würde ein Bildungschaos zementiert"

- Philologenverband gegen Basisschulen, die das Gymnasium zerschlagen - PhV stellt fest: Durch Absenkung des Leistungsniveaus wird nicht mehr Bildungsgerechtigkeit erreicht - Forderung: Bessere schulische Rahmenbedingungen, ein verpflichtendes Vorschuljahr und gute Durchlässigkeit mehr

14.04.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

"Kernproblem des gegliederten Schulsystems ungelöst"

Laut Medienberichten haben CDU und GAL ihre unterschiedlichen schulpolitischen Ziele ("Eine Schule für Alle" einerseits und "Zwei-Säulen-Modell") zu einer Idee der siebenjährigen Primarschule zusammen gebunden. mehr

12.04.2008 Pressemeldung GEW Hamburg