Gesamtschule

GEW: Alle beantragten Integrierten Gesamtschulen zulassen

"Die Einrichtung neuer Gesamtschulen ist aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Rheinland-Pfalz (GEW) ein richtiger Schritt zu einer zukunftsweisenden Veränderung der Schulstruktur in Rheinland-Pfalz", sagte der GEW-Landesvor¬sitzende Klaus-Peter Hammer zu den heute von Bildungsministerin Doris Ahnen der Presse vorgestellten Plänen der Landesregierung, weitere Integrierte Gesamtschulen zuzulassen. mehr

11.06.2008 Pressemeldung GEW Rheinland-Pfalz

Ahnen: Zehn neue Integrierte Gesamtschulen starten 2009/2010

"Die Schulentwicklungsplanung auf der kommunalen Ebene hat landesweit eindeutig an Schwung gewonnen. Deutlicher Beleg dafür ist, dass in diesem Jahr mit insgesamt 20 Anträgen auf Errichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) so viele Anträge eingingen wie in keinem Jahr zuvor. Alle Anträge kamen im Übrigen aus Landkreisen – und lagen zum Teil bereits vor der Vorstellung des Regierungsentwurfs für das Landesgesetz zur Änderung der Schulstruktur vor, das ab dem Schuljahr 2009/2010 gelten soll und neben der Einführung der ,Realschule plus´ auch die Errichtung von Integrierten Gesamtschulen erleichtern wird." Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen, die heute die Auswahlentscheidungen für zehn neue Integrierte Gesamtschulen zum Schuljahr 2009/2010 vorstellte. Nachdem bereits zum kommenden Schuljahr sechs neue IGSen an den Start gehen, steigt die Zahl damit zum Schuljahr 2009/2010 landesweit auf 35. mehr

11.06.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Neue Wege finden – gemeinsam für Hessens Schulen

Sehr geehrte Damen und Herren, Schule ist darauf angelegt, Schülerinnen und Schüler zu fördern. Ihre Hauptakteure, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler, haben dieses Grundverständnis, wenn sie Schule gestalten. Wenn wir über Schulpolitik streiten, diskutieren wir daher zuvorderst über den besten Weg für die Schülerinnen und Schüler. Deswegen ist meine Maxime als geschäftsführender Kultusminister, die Unterstützung der Schulen in diesem Kernauftrag in den Mittelpunkt meiner Arbeit zu rücken. mehr

04.06.2008 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

GEW fordert Zulassung neuer Integrierter Gesamtschulen ohne "Wenn und Aber"

Anlässlich der am 29. und 30. Mai 2008 stattfindenden Anhörung durch den Kultusausschuss zu den Schulgesetzentwürfen der Regierungskoalition und der Oppositionsparteien SPD, Grüne und Die Linke hat die GEW ihre Forderung nach Zulassung von neuen Integrierten Gesamtschulen ohne "Wenn und Aber" bekräftigt. mehr

28.05.2008 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Staatsminister Jürgen Banzer: Weg frei für G9 an kooperativen Gesamtschulen ab dem Schuljahr 2008/09

"Damit der Beschluss des Hessischen Landtags, der vorsieht, dass die Kooperativen Gesamtschulen bereits zum Schuljahr 2008/09 G9 anbieten können, umgesetzt werden kann, arbeitet mein Haus derzeit mit Hochdruck daran, auf administrativer Ebene den Weg dafür frei zu machen", erklärte Staatsminister Jürgen Banzer. mehr

15.05.2008 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

GEW-Unterschriftenkampagne gegen Gesamtschuldiffamierung: Es reicht!

Eltern und Lehrkräfte aus den Gesamtschulen in NRW wehren sich. Sie sind die systematischen Angriffe der Landesregierung auf ihre Schulform leid und sagen: "Es reicht, Frau Ministerin!" Mit einer Unterschriftenaktion, die von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gemeinsam mit der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule e.V. und dem Landeselternrat der Gesamtschulen in NRW e.V. getragen wird, fordern die Unterzeichner Schulministerin Sommer auf, die Gesamtschulen in NRW politisch zu unterstützen, statt sie fortwährend zu diskreditieren und als Schulform gegenüber anderen zu benachteiligen. mehr

08.05.2008 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

© kmk

"Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche ihre Fähigkeiten besser ausschöpfen können"

Als "Einstieg zu längerem gemeinsamen Lernen und individueller Förderung unserer Kinder" hat Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im vergangenen Jahr die Umsetzung des neuen Schulgesetzes bezeichnet, das die Umwandlung der Gesamtschulen in Gemeinschaftsschulen und die Einführung von Regionalschulen vorsieht. Warum in Schleswig-Holstein also bald keine Gesamtschulen mehr existieren werden und warum Hauptschüler auf den neuen Schularten besser gefördert werden können, erklärt sie im folgenden Interview. mehr

07.05.2008 Artikel

Philologen- und Realschullehrerverband kritisieren Pläne zu neuer Gesamtschule in München: Überflüssiges schulpolitisches Abenteuer mit immensen Kosten

Philologenverband und Realschullehrerverband haben sich gegen den Koalitionsbeschluss der rot-grünen Mehrheit im Münchner Stadtrat ausgesprochen, unter dem Namen ´Reformschule´ eine Gesamtschule zu gründen. "Das verkündete Ziel, die soziale Schere im Bildungswesen schließen zu wollen, ist ehrenwert. Eine Gesamtschule bis zur zehnten Klasse ist dazu aber der völlig falsche Weg", sagte Gesa Wenz, die Münchner Bezirksvorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv). mehr

30.04.2008 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Stabiles Schulnetz gesichert

Bildungsminister Holger Rupprecht: "Ich bin erfreut, dass nach ersten Berechnungen der Anmeldezahlen insgesamt 26 Ober- und Gesamtschulen gesichert werden können. Damit verfügen wir Dank der Ausnahmeregelungen auch im kommenden Schuljahr über ein stabiles Netz von weiterführenden Schulen im Land Brandenburg", so Rupprecht. "Ich bedauere es aber, dass trotz der Ausnahmeregelungen an einigen Standorten keine 7. Klassen eingerichtet werden konnten." mehr

29.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Gesamtschulen ohne Oberstufe?

"Wer die grundsätzliche Abschaffung der Oberstufe an Gesamtschulen fordert, weil sie angeblich zu ineffektiv ist, blendet große Teile der Wirklichkeit bewusst oder unbewusst aus und pauschalisiert", so Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft VBE NRW. "Wie effizient Schulen arbeiten, zeigt sich unter anderem auch daran, wie viele Kinder und Jugendliche sie lange vor dem Erreichen der Sekundarstufe II an andere Schulformen abgeben, statt sie effektiv zu fördern." mehr

24.04.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW