Mit der Ernennung von acht Grundschulen und zehn weiterführenden Schulen zu neuen "Schwerpunktschulen" wird zum Schuljahr 2007/2008 das landesweite Netz von Schulen, die für Kinder und Jugendliche sonderpädagogische Förderung außerhalb von Förderschulen anbieten, erneut enger geknüpft. "Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sollen so weit wie möglich gemeinsam mit nicht behinderten Schülerinnen und Schülern dieselben Schulen besuchen können. Das Konzept der Schwerpunktschulen hat für die Landesregierung eine hohe Bedeutung, weil damit über die in sehr vielen Schulen erfolgreichen Einzelintegrationsmaßnahmen hinaus dem Wunsch von Eltern nach schulischer Integration noch stärker entsprochen werden kann", unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen. Das Netz der Schwerpunktschulen umfasse zum kommenden Schuljahr nunmehr 130 Schulstandorte landesweit, davon 72 Grundschulen und 58 Schulen der Sekundarstufe I.
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03.07.2007
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz