Gesundheit

Gewalt in der Schule

GEW: "3.000 Lehrkräfte jährlich Opfer von Gewalt"

Rund 3.000 Lehrkräfte werden in Deutschland Jahr für Jahr Opfer von Gewalt in der Schule. Darauf hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) heute anlässlich des "Welttages für Arbeits- und Gesundheitsschutz" am Donnerstag hingewiesen. "Die Gesundheit der Lehrerinnen und Lehrer zu erhalten, ist eine zentrale Herausforderung", stellte GEW-Vorstandsmitglied Anne Jenter in Frankfurt a.M. fest. mehr

27.04.2011 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Zivildienst

Zivildienstleistende waren mehrheitlich im unmittelbaren Dienst am Menschen im Einsatz

(hib/AW/jbi) Rund 67 Prozent aller Zivildienstleistenden waren in den vergangenen fünf Jahren schwerpunktmäßig im unmittelbaren Dienst am Menschen tätig. Dies teilt die Bundesregierung in einer Antwort [(17/5079)](http://dip.bundestag.de/btd/17/050/1705079.pdf) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen [(17/4737)](http://dip.bundestag.de/btd/17/047/1704737.pdf) mit. Im Oktober 2010 seien von den insgesamt 66.143 Zivildienstleistenden 44.428 in der Pflegehilfe und in Betreuungsdiensten, im Krankentransport und im Rettungswesen, bei den mobilen sozialen Hilfsdiensten, in der individuellen Schwerstbehindertenbetreuung und in der individuellen Betreuung schwerstbehinderter Kinder tätig gewesen. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Baden-Württemberg

VBE: Bei Klassenfahrten gilt "Sicherheit vor Sonderpreis"

Jetzt, wenn das Wetter wieder freundlicher wird, planen Klassen einen Jah­resausflug oder unternehmen Lernfahrten zu Gedenkstätten, Museen oder Sehenswürdigkeiten. Dafür wird in der Regel ein Omnibus gechartert. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg rät, Angebote von Busunternehmen für Klassenfahrten kritisch zu prüfen und grundsätz­lich der Sicherheit vor einem Dumpingpreis den Vorzug zu geben. mehr

04.04.2011 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Studie

"Der ist verrückt"

(jvg) – Die Stigmatisierung unter Jugendlichen, die an psychischen Erkrankungen leiden, ist nach wie vor groß. Die Studie SEYLE (Saving and Empowering Young Lives in Europe) versucht das Thema aus der Tabuzone herauszuholen und erhob über ein Jahr hinweg Daten zur Gesundheitsförderung durch Prävention von riskanten und selbstschädigenden Verhaltensweisen von Schülern. mehr

28.03.2011 Artikel

Gesundheit

Weichmacher: Was Eltern tun können

(red/pm) Eltern und Kindertagesstätten sollten beim Kauf auf Produkte setzen, die keine besorgniserregenden Weichmacher enthalten, rät das Umweltbundesamt nach Bekanntwerden der Studie zu Weichmachern in Kitas. mehr

23.03.2011 Artikel

© bikl.de
Untersuchung

Schädliche Weichmacher in Kitas

(red/pm) Viele Kitas mit gesundheitsschädlichen Weichmachern sind hoch belastet, das haben Analysen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ergeben. Der Umweltverband hatte bundesweit angeboten, Staubproben aus Kindertagesstätten kostenlos auf Schadstoffe analysieren zu lassen. mehr

22.03.2011 Artikel

Projekt

Rückentraining für Schüler

(red/pm)Rückenprobleme sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Jedes Jahr leiden etwa 65 % der Frauen und 57 % der Männer an Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule. Deswegen sollten bereits Kinder mit vorbeugenden Maßnahmen beginnen. mehr

22.03.2011 Artikel

Die besten Schülerköche kommen aus Rheinsberg

Bildungsministerin Martina Münch gratuliert den seit Jahren mit großem Erfolg um den Erdgaspokal der Schülerköche kochenden Schülerinnen und Schülern der Heinrich-Rau-Oberschule in Rheinsberg (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) zu ihrem Landessieg. mehr

16.03.2011 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Immissionsschutz

Klagen gegen Kinderlärm werden fast unmöglich

(hib/AH/KRU) Gegen Kinderlärm in Wohngebieten soll künftig in Deutschland fast nicht mehr geklagt werden können. Das geht aus einem Gesetzesentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP ([17/4836](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/048/1704836.pdf)) hervor. Danach soll das Bundes-Immissionsschutzgesetz so geändert werden, dass man nicht mehr gegen laute Geräusche von Kindertagesstätten oder Spielplätzen gerichtlich vorgehen kann. mehr

11.03.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag