Gymnasium

Die Zweigliedrigkeit – ein notwendiger Schritt auf dem Weg zur gemeinsamen Schule für alle

Die Entwicklung der Gesamtschule steckt in einer Sackgasse: die Nachfrage ist zwar größer als das Angebot an Gesamtschulplätzen, zugleich ist die Quote der Gesamtschüler seit 2000 bis 2005 leicht rückläufig. Nur 8,5 Prozent der Achtklässler in Deutschland besuchen die integrierte Gesamtschule. Auch der Prozentsatz der Achtklässler in Schularten mit mehreren Bildungsgängen geht seit 2001 auf nur noch 6,3 Prozent zurück.[1] mehr

18.02.2008 Artikel

GEW fordert Verbesserungen an Gymnasien

Die missratene Schulzeitverkürzung an den Gymnasien in NRW benötige schnelle Korrekturen durch die Landesregierung, forderte der GEW-Vorsitzende Andreas Meyer-Lauber heute in Essen. Die Kinder an den Gymnasien in NRW seien offenkundig überlastet durch die Stoff-fülle, die fehlenden Ganztagseinrichtungen und die zweite Fremd-sprache ab der sechsten Klasse. mehr

17.02.2008 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Alles, was man wissen muss: "KomplettWissen" von Klett

"KomplettWissen" aus dem Verlag Klett Lernen und Wissen fasst den Lernstoff von vier Schuljahren übersichtlich zusammen und bietet gleichzeitig 200 passende Übungen auf CD-ROM. So können Schülerinnen und Schüler ihr Wissen gezielt überprüfen und Wissenslücken schnell schließen. mehr

15.02.2008 Pressemeldung Ernst Klett Verlag GmbH

Beförderung zum Ganztagsgymnasium wird nicht bezahlt

(bikl/pm) Der Rhein-Lahn-Kreis muss die Schülerbeförderungskosten für ein Kind aus Koblenz nicht übernehmen, das im Kreisgebiet ein Gymnasium mit dem Angebot einer Ganztagsschule besucht. Dies hat jetzt das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden. mehr

15.02.2008 Artikel

Realschulbesuch wahrt Chance auf Abitur

Der Verband Deutscher Realschullehrer Niedersachsen (VDR) vermisst in der aktuellen Diskussion um die Belastung der Schülerinnen und Schüler durch die Einführung des Abiturs nach 8 Jahren den Hinweis auf den zweiten, viel sanfteren Weg zum Abitur: "Kinder mit einer Realschulempfehlung oder schwachen Gymnasialempfehlung sollten an der Realschule angemeldet werden. In sechs Jahren können sie in der Realschule den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben. Dann haben sie einen Rechtsanspruch auf Aufnahme in die Sekundarstufe II eines Gymnasiums und können nach drei Jahren das Abitur ablegen, " so Manfred Busch, VDR-Landesvorsitzender. mehr

13.02.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Bildungssenatorin Dinges-Dierig: Anmelderunde 2008 belegt das Vertrauen der Eltern in die neue Struktur Stadtteilschule / Gymnasium

Die offiziellen Zahlen der Anmelderunde für die Klasse 5 zum Schuljahr 2007/2008 liegen vor. Danach haben sich gegenüber dem vergangenen Jahr nur geringfügige Veränderungen ergeben. mehr

12.02.2008 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor weiteren G8-Schnellschüssen

"Wir warnen die Landesregierung davor, bei der Beseitigung der sich offenbarenden G8-Probleme nun erneut den Fehler zu begehen, bildungspolitische Schnellschüsse zu produzieren", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster, in einer Erklärung des Verbandes. "Jetzt stellt sich heraus", so Wurster weiter, "dass die vom Philologenverband stets kritisierte Streichung eines ganzen Schuljahres ohne ein klares Finanzierungskonzept für den damit verbundenen Ganztagsschulbetrieb, der sich am Elternwillen orientieren muss, und ohne die dafür erforderlichen personellen, sächlichen und räumlichen Rahmenbedingungen nicht funktionieren kann. mehr

12.02.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Ja zu mehr Gymnasiasten mit Migrationshintergrund! Nein zu muttersprachlichen Sondergymnasien!

Strikt ablehnend hat sich der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, zur Forderung des türkischen Ministerpräsidenten geäußert, in Deutschland spezielle Gymnasien für türkischstämmige Jugendliche zu gründen, in denen in deren Muttersprache unterrichtet werden soll. "Dies ist der absolut falsche Ansatz, um die zugegebenermaßen zu niedrige Quote von Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland zu steigern. Wer im Übrigen türkischsprachige Gymnasien befürwortet, muss auch Ja sagen zu arabisch-, russisch-, italienisch- und serbokroatischen muttersprachlichen Gymnasien. Dies wäre der Weg in die Zergliederung und Atomisierung der deutschen Gesellschaft und nicht der Weg in die von allen Parteien gewünschte Integration!", betonte Meidinger. mehr

12.02.2008 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Philologenverband weist Vorstellungen der Landes-Eltern-Vereinigung zurück

Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt hat die jüngsten Vorschläge der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV) nach dem zeitweisen Aussetzen der Vorrückungsbestimmungen, dem Einsatz von Grundschullehrkräften am Gymnasium als "völlig unrealistisch und unverständlich" bezeichnet. Schmidt weiter: "Mit keinem der heutigen Vorschläge ist unseren Schülern wirklich gedient. Denn die Forderungen der Landes-Eltern-Vereinigung laufen faktisch auf eine weitere Schwächung des Gymnasiums hinaus." mehr

11.02.2008 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Bayerns Kultusministerium zum "Sofortprogramm" der LEV

Das Bayerische Kultusministerium nimmt zum Sofortprogramm der LEV an Gymnasien wie folgt Stellung: mehr

11.02.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus