Hauptschule

Wöchentlicher Praxistag wird stufenweise ausgeweitet

Beim Übergang von der Schule ins Arbeitsleben und in die berufliche Ausbildung sollen Schülerinnen und Schüler, die im Hauptschulbildungsgang den Abschluss der Berufsreife anstreben, schon ab dem kommenden Schuljahr noch mehr Unterstützung erhalten. "Die Berufsorientierung hat gerade für diesen Kreis von Jugendlichen eine ganz besondere Bedeutung. Ergänzend zu den bereits vorhandenen vielfältigen Unterstützungsmaßnahmen bei der beruflichen Orientierung und Berufsvorbereitung hat sich die Einführung eines wöchentlich stattfindenden Praxistags besonders bewährt. Wir wollen daher gemeinsam den in Koblenz und Trier an zwölf Hauptschulen bereits erfolgreich erprobten Praxistag weiter verbreiten", betonten Bildungsministerin Doris Ahnen und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Otto-Werner Schade. mehr

14.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Hamburg: Schwarz-Grün will sechsjährige Grundschule

(bikl) Nach Presseberichten haben sich in Hamburg CDU und die Grün-Alternative Liste (GAL) in ihren Koalitionsverhandlungen auf eine neue Schulstruktur geeinigt. Von 2010 an soll die vierjährige Grundschule durch eine sechsjährige Primarschule ersetzt werden. Die sogenannte Primarschule soll in den ersten drei Jahren in eine Grundstufe und bis zur sechsten Klasse in eine Unterstufe eingeteilt werden. mehr

12.04.2008 Artikel

VBE: Tausch ist kein gutes Geschäft

Schulen, die einen Sozialarbeiter einstellen wollen, müssen im Gegenzug eine Lehrerstelle abgeben. Das sieht der entsprechende Erlass des Schulministeriums vor. Das stellt insbesondere kleine Schulen vor eine schwierige Wahl. mehr

10.04.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

© LMZ

Fachtagung "Ganztagsschule - Der kürzeste Weg zur Medienkompetenz"

Die Fachtagung "Ganztagsschule - Der kürzeste Weg zur Medienkompetenz?!" zeigte Lehrkräften und Schulleitungen, wie sie das Ziel "Medienkompetenz" direkt und mit wenig Aufwand erreichen können. mehr

10.04.2008 Pressemeldung Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ)

Kultusminister Schneider stellt die Schwerpunkte seiner Bildungspolitik vor - Intensiver Dialog mit den Bürgern

2245 zusätzliche Lehrerstellen, 175 zusätzliche Standorte gebundener Ganztagsklassen an Hauptschulen und eine zukunftsweisende Weiterentwicklung des achtjährigen Gymnasiums zum kommenden Schuljahr, für Kultusminister Siegfried Schneider sind das wichtige Bausteine, um den Grundsatz seiner Bildungspolitik "Im Mittelpunkt steht das Kind" weiter voranzubringen. Dies machte er heute bei einer Pressekonferenz in München deutlich. "Wir investieren kräftig in die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler", so der Minister. mehr

10.04.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

OECD-Vorschläge: Ratschläge als Tiefschläge

Als nicht konstruktiv wertet das Aktionsbündnis Schule, in dem 17 schulische, hochschulpolitische und wirtschaftliche Organisationen und Institutionen zusammen-geschlossen sind, die Empfehlungen des OECD-Wirtschaftsberichts 2008. Unverfroren und ungefragt empfiehlt dieser, dass in Deutschland später als zu Beginn der 5. Klasse der Übergang zu den weiterführenden Schulen geregelt wird und dass generell Hauptschulen und Realschulen zusammengelegt werden. Irrtümer, so Peter Silbernagel, Sprecher des Aktionsbündnisses Schule, werden nicht dadurch wertvoller, dass man sie wiederholt. mehr

10.04.2008 Pressemeldung Aktionsbündnis Schule

Ministerium stellt Realschulen vor Dilemma

Der vom Schulministerium durchgesetzte Erlass zur Schaffung von Sozialarbeiterstellen an den Schulen in NRW ist im Grundsatz richtig, hat aber einen gewaltigen Haken: Denn eine Schule, die einen Sozialarbeiter einstellen will, muss dafür eine Lehrerstelle abgeben. Für große Schultypen, zum Beispiel Gymnasien oder Gesamtschulen, ist das in der Regel kein Problem, so der Realschullehrerverband NRW. mehr

10.04.2008 Pressemeldung Realschullehrerverband NRW

DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun: "Ausbildungsbonus kostet viel, bringt wenig."

"Ein breit gefasster Ausbildungsbonus kostet viel und bringt wenig. Nach den Plänen der Bundesregierung wären selbst Abiturienten ´bonusfähig´, wenn sie seit zwei Jahren auf Lehrstellensuche sind. mehr

10.04.2008 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Schulministerin Sommer und die Chefin der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Schönefeld verkünden an Düsseldorfer Hauptschule den "Zukunft fördern"-Projektstart

1.200 allgemein bildende weiterführende nordrheinwestfälische Schulen setzen ab sofort zehn neue Förderbausteine – von Berufsorientierungsbüros bis zu Auslandspraktika - zur Steigerung der individuellen Ausbildungsreife ihrer Schülerinnen und Schüler um. Möglich wird dies durch das Innovationsprojekt "Zukunft fördern – vertiefte Berufsorientierung gestalten" mit dem die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, die nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung sowie für Generationen, Familie, Frauen und Integration gemeinsam mit der Stiftung Partner für Schule NRW den Schulen ein umfangreiches Programm zur vertieften Berufsorientierung anbieten. Neben 519 Hauptschulen können sich auch 321 Förderschulen, 56 Realschulen, 162 Gesamtschulen sowie 112 Gymnasien über die zukünftige Förderung freuen. Heute verkündeten die nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer und Christiane Schönefeld, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, den offiziellen Projektstart in der Hauptschule Bernburger Straße in Düsseldorf. mehr

09.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

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Wie Freundschaften den Schulerfolg beeinflussen

(bikl/idw) Intensive Freundschaften hängen eng mit den schulischen Leistungen von Kindern zusammen und können sowohl positive als auch negative Konsequenzen haben. Das haben jetzt Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg herausgefunden. Sie untersuchten Peergroups im Hinblick auf ihren Einfluss auf die schulische Laufbahn. mehr

08.04.2008 Artikel