Hauptschule

Pädagogische Wunschliste an Beckstein

Mit einer pädagogischen Wunschliste hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, Klaus Wenzel, seine Glückwünsche für den neuen bayerischen Ministerpräsidenten, Günther Beckstein, verbunden: Bessere Lern- und Arbeitsbedingungen, mehr Lehrer und Fachpersonal für die individuelle Förderung von Schülern, kleinere Klassen und deutlich mehr Geld - das steht ganz oben auf der Wunschliste des BLLV. mehr

10.10.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

54.000 Unterschriften für kleinere Schulklassen

Die GEW unterstützt die Elternproteste für kleinere Klassen und bessere Unterrichtsversorgung und schlägt die sofortige komplette Aufhebung der gesamten Stellensperre vor. "Die Art, wie Ministerpräsident Günther Oettinger die Diskussion über zusätzliche Stellen blockiert, hängt wohl damit zusammen, dass er schon lange keine öffentliche Schule in Baden-Württemberg mehr von innen gesehen hat und nicht mehr weiß, unter welchen Bedingungen dort gelernt und gearbeitet werden muss", sagte am Mittwoch (10.10.07) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

10.10.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Trend zum dreigliedrigen Schulsystem hält an

Im vergangenen Schuljahr 2006/07 lernten 82% der 4,8 Millionen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 in Deutschland in einer der drei "klassischen" Schularten Gymnasium, Realschule oder Hauptschule. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nur 18% der Schüler an den sonstigen weiterführenden Schulen des Sekundarbereichs I, insbesondere in Integrierten Gesamtschulen oder Schularten mit mehreren Bildungsgängen unterrichtet. Gegenüber dem Jahr 2000 ist der Schüleranteil des dreigliedrigen Schulsystems sogar um 7 Prozentpunkte gestiegen. Allein bei den Gymnasien gab es ein Plus von rund 5 Prozentpunkten und bei den Realschulen von 3 Prozentpunkten. Nur der Anteil der Hauptschüler sank in diesem Zeitraum um einen Prozentpunkt. mehr

09.10.2007 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Trend zum dreigliedrigen Schulsystem hält an

Im vergangenen Schuljahr 2006/07 lernten 82% der 4,8 Millionen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 in Deutschland in einer der drei "klassischen" Schularten Gymnasium, Realschule oder Hauptschule. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nur 18% der Schüler an den sonstigen weiterführenden Schulen des Sekundarbereichs I, insbesondere in Integrierten Gesamtschulen oder Schularten mit mehreren Bildungsgängen unterrichtet. mehr

09.10.2007 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

© bikl.de

"Gesamtschulen und Grundschulen sind das Beste in unserem Schulsystem"

(bikl.de) Gemeinschaftsschule, Stadtteilschule oder Sekundarschule - in den einzelnen Bundesländern entstehen gegenwärtig neue Modelle eines zweigliedrigen Schulsystems. Doch wo bleibt die Gesamtschule? Valentin Merkelbach, emeritierter Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Johann Wolfgang Goethe-Universität zieht in seinem Beitrag Bilanz über Entwicklung und Leistung der deutschen Gesamtschulen. mehr

09.10.2007 Artikel

Start der neuen Lehrerbildung in Rheinland-Pfalz

"Der Start der neuen Lehrerbildung zum Wintersemester 2007/08 an den Universitäten Kaiserslautern und Koblenz-Landau wird von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt," betonte die stellvertretende GEW-Landesvorsitzende, Sylvia Sund, heute vor der Presse. Die GEW bedauere aber ausdrücklich, dass die Universitäten Trier und Mainz erst im nächsten Jahr mit dem neuen Lehrerbildungs-konzept beginnen und somit noch kein flächendeckender Start der Lehrerbildungsreform in Rheinland-Pfalz erfolgen kann. mehr

08.10.2007 Pressemeldung GEW Rheinland-Pfalz

Sachsens Mittelschulen im nationalen Vergleich sehr erfolgreich

In Sachsen werden mehr Schüler erfolgreich zum Realschulabschluss geführt als im übrigen Bundesgebiet. mehr

04.10.2007 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Kultusministerin Wolff: "Hervorragendes Ergebnis der Camps in den Osterferien übertrifft ursprüngliches Ziel deutlich"

Als ein hervorragendes Ergebnis bewertete Kultusministerin Karin Wolff heute die Erfolgsquote der vom Land Hessen mit 500.000 € finanzierten Camps für versetzungsgefährdete Schülerinnen und Schüler in den Osterferien. "Wir haben unser ursprünglich schon sehr ehrgeiziges Ziel von 65 Prozent Versetzungsquote deutlich übertroffen, denn nach Besuch dieser Camps haben 90 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Klassenziel doch noch erreicht und konnten zu Beginn dieses Schuljahres zusammen mit ihren Klassenkameraden versetzt werden". Sowohl die drei externen Camps - o.camps - der Regionen Frankfurt, Wiesbaden und Kassel als auch die 29 schulbezogenen Osterferiencamps hätten hervorragende Arbeit geleistet und versetzungs- sowie abschlussgefährdeten Schülerinnen und Schülern eine neue Perspektive eröffnet. Die Zielsetzung war eine möglichst hohe Versetzungsquote und Motivationsstärkung der beteiligten Schülerinnen und Schüler. Hessenweit wurden im vergangenen Schuljahr 2006/2007 vom 2. bis 13. April 2007 zwei verschiedene Modelle der Ostercamps angeboten. mehr

04.10.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Mehr Lehrer, weniger Schüler in NRW

Mehr als 161 000 Lehrkräfte unterrichteten im Schuljahr 2006/07 an den allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen nahezu 2,3 Millionen Schülerinnen und Schüler. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik anlässlich des diesjährigen Weltlehrertags am 5. Oktober 2007 mitteilt, waren das 2,7 Prozent mehr aktiv tätige Lehrerinnen und Lehrer, aber 1,3 Prozent weniger Schülerinnen und Schüler als im vorangegangenen Schuljahr 2005/06. mehr

04.10.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Vorschläge des DPhV zur Aufwertung des Lehrerimages

Anlässlich des Weltlehrertages hat der Deutsche Philologenverband in Berlin nachdrücklich an die Bundesländer appelliert, den Schülerrückgang und die steigenden Steuermehreinnahmen dazu zu nutzen, die pädagogischen Arbeitsbedingungen für Lehrer und Schüler nachhaltig zu verbessern. mehr

04.10.2007 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)