Hauptschule

Bayern

SPD-Fraktion besorgt über eklatante regionale Unterschiede bei den Schulabschlüssen

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Annette Karl, kritisiert die großen regionalen Unterschiede bei den Schulabschlüssen in Bayern als Ergebnis der CSU-Politik. Das Statistische Landesamt hatte am Mittwoch Zahlen veröffentlicht, wonach in Oberbayern 34,7 Prozent aller Schüler mit der Hochschulreife abschließen, in Niederbayern hingegen nur 17,5 Prozent. mehr

18.06.2014 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Bayern: Zensus 2011

43,3 % der Schüler machen Hauptschulabschluss

Durch die Veröffentlichung der endgültigen Ergebnisse des Zensus 2011 stehen unter anderem aktuelle Informationen zur Schulbildung in Bayern zur Verfügung. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung zeigen die Ergebnisse, dass zum Stichtag 9. Mai 2011 knapp ein Drittel der 1 446 790 bayerischen Schülerinnen und Schüler eine Grundschule besuchten, 14,2 Prozent eine Hauptschule, 18,9 Prozent eine Realschule und 25,3 Prozent ein Gymnasium. Mit 43,3 Prozent ist der Haupt- bzw. Volksschulabschluss der häufigste Schulabschluss in Bayern. Jede vierte Person ab 15 Jahren (26,1 Prozent) besitzt die (Fach)Hochschulreife, 22,5 Prozent können einen Realschulabschluss vorweisen. Regional zeigen sich bei der Schulbildung deutliche Unterschiede. mehr

18.06.2014 Pressemeldung

200 Schulen vor dem Aus

Das Schulsterben in Bayern schreitet voran

Bis heute hat das Kultusministerium nicht angemessen auf das Schulsterben in Bayern reagiert. "Die eingeleiteten Maßnahmen, wie die Umbenennung von Hauptschulen in Mittelschulen, oder die Einführung von Schulverbünden konnten das Schulsterben nicht stoppen, sie haben es lediglich verzögert", erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, heute in München. Dass nun weitere 200 Mittelschulen vor dem Aus stehen würden, sei keine Überraschung, vielmehr bittere Konsequenz politischer Fehlentscheidungen. mehr

19.05.2014 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Nordrhein-Westfalen

Haupt- und Realschulen sind Verlierer bei Schulwahl

"Das Gymnasium und die Schulen des längeren gemeinsamen Lernens sind die Gewinner, wenn es um die Übergänge von der Grund- auf die weiterführende Schule geht", kommentiert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW die [aktuellen Übergangsquoten des Statistischen Landesamtes](http://bildungsklick.de/pm/91288/zwei-von-fuenf-viertklaesslern-wechselten-im-sommer-2013-zum-gymnasium/): "Haupt- und Realschulen bleiben die Verlierer." mehr

12.05.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Nordrhein-Westfalen

Zwei von fünf Viertklässlern wechselten im Sommer 2013 zum Gymnasium

Zu Beginn des zurzeit laufenden Schuljahres (2013/14) wechselten innerhalb Nordrhein-Westfalens 159 839 Schüler/-innen von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 1,5 Prozent mehr Schüler als im Sommer 2012 (157 521) und 16,7 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor (2003: 191 859). mehr

12.05.2014 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Baden-Württemberg

Landtag debattiert Gesetz für regionale Schulentwicklung

Die Bildungsgewerkschaft GEW macht sich vor der Landtagsdebatte zur regionalen Schulentwicklung am Mittwoch (30.04.) für klare Konzepte und eindeutige Unterstützung für die Lehrer/innen an allen Schularten stark. "Mehr als 10.000 Lehrkräfte an Haupt- und Werkrealschulen erwarten endlich klare Perspektiven für ihre Zukunft, wenn Schulstandorte aufgelöst werden. mehr

30.04.2014 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Hessen

"Lernen und Arbeiten in Schule und Betrieb"

Das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Projekt "Lernen und Arbeiten in Schule und Betrieb" (SchuB) hat seit 2007 ganz entscheidend dazu beigetragen, dass Schülerinnen und Schüler, deren Hauptschulabschluss stark gefährdet war, doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss geführt wurden. mehr

23.04.2014 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Baden-Württemberg

Anmeldezahlen der weiterführenden Schulen: Weiterer Rückgang an Haupt- und Werkrealschulen

Der demografisch bedingte Rückgang der Schülerzahlen geht weiter. Nach den landesweiten Anmeldezahlen zu den weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2014/2015, die dem Kultusministerium jetzt vorliegen, werden fast alle Schularten Schülerinnen und Schüler verlieren. Lediglich die Gemeinschaftsschule gewinnt - unter anderem auch durch den Anstieg der Schulstandorte - hinzu. mehr

04.04.2014 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

© bikl.de
Nach der Wahl

Schulfrieden in Hessen?

(red). - Über einen möglichen Schulfrieden nach einem von der Landesregierung gewünschten hessischen Bildungsgipfel war jüngst erst in den Medien zu lesen. Wie ernst ist es der neuen Koalition damit? Valentin Merkelbach blickt hinter die Kulissen der hessischen Bildungspolitik - von den 70er Jahren bis heute. mehr

05.02.2014 Artikel

Bayern

Letzter Hort einer dreigliedrigen Schule?

(Valentin Merkelbach) - Nachdem das benachbarte Baden-Württemberg unter einer grün-roten Landesregierung mit der Einführung der Gemeinschaftsschule auf ein zweigliedriges Schulsystem zusteuert, ist Bayern das letzte Bundesland, das, ohne Gesamtschulen, an der traditionellen Dreigliedrigkeit aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium festhalten möchte, trotz der schwindenden Akzeptanz der Hauptschule auch in Bayern. mehr

13.01.2014 Artikel