"Der eine lernt am besten durch Zuhören, der andere muss etwas gelesen haben, der dritte das Ganze zu Hause noch einmal überdenken und so geht das immer weiter", stellt Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth vom Institut für Hirnforschung an der Universität Bremen und am Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst fest. Verursacht werde dies durch die Tatsache, dass Lernfähigkeit und Gedächtnis hochgradig modular (d.h. in viele Schubladen gegliedert) organisiert seien. Das bedeutet, dass Lernen ein sehr individueller Prozess ist, der bei jeder Person nur eines gemeinsam hat: die Schubladen-Struktur.
mehr
26.04.2004
Pressemeldung
Ernst Klett Verlag GmbH