Hochschulabschluss

Baden-Württemberg

Berufliche Qualifikation: Frauen holen auf

Nach Angaben des Mikrozensus, der größten amtlichen Haushaltsbefragung in Deutschland, besteht im Hinblick auf die beruflichen Ausbildungsabschlüsse der berufstätigen Männer und Frauen in Baden-Württemberg noch immer ein deutlicher Vorsprung der Männer. Es bestehen allerdings gute Chancen, dass sich dieser Unterschied im Zeitverlauf nivellieren wird. Denn die baden-württembergischen Frauen haben seit Beginn der 90er-Jahre spürbar aufgeholt: So hat sich der Anteil der berufstätigen Frauen ohne Berufsausbildung seit 1990 von rund 32 Prozent auf knapp 22 Prozent merklich reduziert. Der Anteil der Akademikerinnen wiederum hat sich in dieser Zeit von knapp 8 Prozent auf gut 15 Prozent nahezu verdoppelt. Dies teilte das Statistische Landesamt anlässlich des Weltbildungstages am 8. September 2010 mit. mehr

07.09.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

MINT-Berufe

Frauen in Fernsehserien sind Vorbilder bei der Berufswahl

Für die Berufswahl von jungen Frauen spielen Unterhaltungsserien im Fernsehen eine entscheidende Rolle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die am Montag auf der internationalen Konferenz "MINT und Chancengleichheit in fiktionalen Formaten" in Berlin vorgestellt wird. mehr

06.09.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Statistik

Menschen mit Migrationshintergrund in der Rheinschiene besser qualifiziert als im Ruhrgebiet

(IT.NRW). Bildung und berufliche Qualifikation wird häufig als wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration angesehen. mehr

18.08.2010 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

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Ländermonitor Kita

Kita-Personal im Osten besser ausgebildet als in den West-Ländern

(red/PM) Bei der beruflichen Qualifikation des Personals in den Kindergärten hinkt der Westen den östlichen Bundesländern hinterher. Fast 90 Prozent aller pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen in Ostdeutschland sind ausgebildete Erzieherinnen. In den westlichen Ländern verfügen weniger als 70 Prozent über diesen Fachschulabschluss, der eine mindestens vierjährige, meist jedoch fünfjährige Ausbildung erfordert. Im Westen haben an­nähernd 20 Prozent lediglich eine zweijährige Ausbildung als Kinderpflegerin oder Sozialassisten­tin absolviert. Zum Vergleich: Ihr Anteil macht im Osten weniger als ein Prozent des Kita-Personals aus. Das geht aus den Daten des Ländermonitors Frühkindliche Bildungssysteme 2010 der Ber­telsmann Stiftung hervor, die im Internet abrufbar sind. mehr

09.08.2010 Artikel

Bildungsabschlüsse

Gesetz zur Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse längst überfällig

Anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages zum Thema "Verbesserte Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Berufsqualifikationen" erklärt die Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Aydan Özoguz: mehr

05.07.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Fachhochschulen funktional weiter entwickeln

In seiner Stellungnahme zur Rolle der Fachhochschulen im Hochschulsystem betont der Wissenschaftsrat den hohen Stellenwert der Fachhochschulen für den Hochschul- und Wissenschaftsstandort Deutschland. mehr

05.07.2010 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Baden-Württemberg

Duales Hochschulangebot in Baden-Württemberg soll weiterentwickelt werden - Gemeinsame Erklärung von Ministerium, IHK und DHBW unterzeichnet

Das duale Hochschulangebot in Baden-Württemberg wird weiterentwickelt. Darüber sind sich das Wissenschaftsministerium, der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) einig. Eine entsprechende gemeinsame Erklärung haben deren Vertreter heute (8. Juni 2010) in Stuttgart unterzeichnet. mehr

08.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Hamburg

Hamburgisches Hochschulgesetz wird weiter modernisiert

Der Hamburger Senat hat einen Gesetzentwurf zur Verbesserung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte und zur gezielten Nachsteuerung beim Bachelor-Master-Studiensystem beschlossen. Ziel ist, mehr Berufstätigen den Zugang zu Bildungs- und Aufstiegschancen zu gewähren sowie die Bedingungen in Studium und Lehre zu verbessern. Die Neuregelungen sollen am 15. Juli 2010 in Kraft treten und damit bereits für das kommende Wintersemester 2010/11 wirksam werden. mehr

07.06.2010 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

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Studienabschluss

73% der Studierenden schließen das Studium erfolgreich ab

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten bis zum Prüfungsjahr 2008 fast 73% aller Studierenden eines Erststudiums mit Studienbeginn 1999 ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Das bedeutet jedoch auch, dass mehr als ein Viertel (27%) das Studium ohne Abschluss beendet hat. Für die Universitäten wurde eine Erfolgsquote von 68% errechnet, für die Fachhochschulen von 80%. mehr

25.05.2010 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

GEW Hamburg

GEW fordert bessere Bedingungen für Studierende und Lehrkräfte mit Migrationshintergrund an der Universität Hamburg

"Hamburg muss auf vielen Ebenen die Türen öffnen für Menschen mit Migrationshintergrund. Das gilt speziell auch für den Bereich Hochschule," unterstreicht Margret Bülow-Schramm, Referatsleiterin bei der GEW Hamburg, mit Blick auf die Regelungen für die Lehramtsstudiengänge an der Universität Hamburg. So passten die geplanten Prüfungsordnungen für die Bachelorabschlüsse der Lehramtsstudiengänge nicht zu dem vom Senat ausgerufenen Ziel, mehr junge Menschen als bisher zu einem Hochschulabschluss zu bringen. "Der Fachbereich Erziehung, Psychologie und Bewegungswissenschaften benötigt mehr Ressourcen, mehr (Junior)professuren und die Sicherheit, dass der Senat sein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern ernst nimmt," so Bülow-Schramm. mehr

18.05.2010 Pressemeldung GEW Hamburg