Hochschulabschluss

Duale Hochschule

Ein Jahr Duale Hochschule Baden-Württemberg

Ein Jahr nach Gründung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zog Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg heute (1. März 2010) eine positive Zwischenbilanz. "Die Duale Hochschule Baden-Württemberg hat die Erwartungen voll erfüllt. Insbesondere für die insgesamt rund 25 000 Studierenden an den acht Studienakademien und demnächst vier Außenstellen im Land bedeutet der Hochschulstatus einen großen Fortschritt", sagte Frankenberg. mehr

01.03.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Studienberechtigte wollen sich mit der Hochschulreife alle Möglichkeiten offen halten

Wie bereits bei den zuvor untersuchten Jahrgängen 2005 und 2006, ist auch bei den angehenden studienberechtigten Schulabgänger/inne/n 2008 das Bestreben, einen Schulabschluss zu erlangen, der alle nachschulischen Optionen offen lässt, der mit Abstand am häufigsten genannte Grund für den Erwerb der Hochschulreife (77 %). mehr

24.02.2010 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

GEW: "Zähe Verhandlungen"

"Zäh und enttäuschend" ist die dritte Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der dbb Tarifunion und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) über die Eingruppierung der Lehrkräfte verlaufen. mehr

18.02.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

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Hochschule

Neuer Wind für die Weiterbildung?

Hochschulen sind Ausbildungsinstitutionen. Aber auch die Weiterbildung gehört zu ihrem Aufgabenfeld. Bislang haben sie diese Verpflichtung eher stiefmütterlich behandelt. Warum das so ist und ob mit der Studienreform die Weiterbildung an den Hochschulen gestärkt werden wird, wollten wir von dem stellvertretenden Vorsitzenden der [Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung](http://www.dgwf.net/), Helmut Vogt, wissen. mehr

03.02.2010 Artikel

Der Studienabbrecher – das unbekannte Wesen. Woran scheitern die Studierenden an deutschen Hochschulen?

Zum ersten Mal liegen mit der neuen Studie der HIS GmbH repräsentative Daten zu den Ursachen und Motiven des Studienabbruchs in den Bachelor-Studiengängen an deutschen Hochschulen vor. Zwar befindet sich Deutschland mit einer Studienabbruchquote von 21 % im OECD-Ländervergleich im unteren Mittelfeld, mit Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge haben sich jedoch deutliche Verschiebungen ergeben. mehr

12.01.2010 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Fernstudium 'Baulicher Brandschutz' für Master-Abschluss akkreditiert

(bikl/idw) Das Distance and International Studies Center (DISC) der Technischen Universität Kaiserslautern bietet im Wintersemester 2010/2011 ein berufsbegleitendes Fernstudium 'Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik' mit Master-Abschluss an. mehr

04.01.2010 Artikel

Internationaler Tag der Migranten: Mehr Chancen durch mehr Transparenz und Beratung

Die deutsche Bevölkerung wird nicht nur weniger und älter, Deutschland wird auch bunter. Aktuell leben 15,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Jeder fünfte Mitbürger in Deutschland hat ausländische Wurzeln. Auf dem deutschen Arbeits-markt zählen Menschen mit Migrationshintergrund oftmals zu den "Sorgenkindern", und das obwohl sie gute Qualifikationen und interkulturelle Kompetenzen mitbringen. Viele von Ihnen arbeiten weit unter ihren Möglichkeiten. Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind derzeit mehr als eine halbe Million arbeitslose Ausländer registriert, der Großteil davon in der Grundsicherung ("Hartz IV"). mehr

17.12.2009 Pressemeldung Bundesagentur für Arbeit (BA)

Trotz Bildungserfolg: "In diesem Land werde ich nie Bürger erster Klasse sein"

(redaktion/idw) Abitur, Studium und schließlich ein erfolgreicher Hochschulabschluss sind eigentlich die besten Voraussetzungen für einen reibungslosen Berufseinstieg in Deutschland. Viele erfolgreiche Hochschulabsolventen mit Migrationshintergrund sehen ihre Chancen jedoch nicht in Deutschland, sondern in dem Land, aus dem ihre Eltern einmal eingewandert sind. Sie machen Karriere bei internationalen Firmen oder Institutionen außerhalb Deutschlands. mehr

15.12.2009 Artikel

Ergebnisse der 328. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 10. Dezember 2009

Die Kultusministerkonferenz hat sich während ihrer 328. Plenarsitzung am 10. Dezember 2009 unter dem Vorsitz ihres Präsidenten, Minister Henry Tesch, insbesondere mit folgenden Themen befasst: - Änderung der Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die gestuften Studiengänge - Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung - Begabungsförderung - Künftige Stellung der Berufsschule in der dualen Berufsausbildung - Wahl des Präsidiums für das Jahr 2010 mehr

10.12.2009 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Arbeitsmarkt verschwendet Kompetenzen berufsqualifizierter Migranten

(redaktion/idw) Die beruflichen Kompetenzen vieler Zuwanderer werden in Deutschland verschwendet, weil ihre im Ausland erworbenen Qualifikationen nicht anerkannt werden. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie mangels gültiger Zeugnisse kaum Aussichten, in der Arbeitsvermittlung werden sie als "ungelernt" eingestuft. Ein großer Teil ist deshalb auf Sozialleistungen angewiesen, die bei besserer Arbeitsmarktintegration vermieden oder verringert werden könnten. Das zeigen aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen zur Erwerbsintegration von Arbeitslosen ausländischer Herkunft. mehr

07.12.2009 Artikel