Hochschulgesetz

Minister Zöllner begrüßt Urteil des Verfassungsgerichtshofes zu Studiengebühren für Senioren: Qualifizierung für den Beruf steht beim Studium im Vordergrund

Der Minister für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, begrüßt das heute veröffentlichte Urteil des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz. Demnach bestätigten die Richter in Koblenz die Einführung von Studiengebühren für Senioren, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und wiesen damit die Klage eines 64-jährigen Beschwerdeführers, der als ordentlicher Studierender an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz immatrikuliert ist, zurück. mehr

10.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

Präsidentenwechsel an der Universität Hannover

Auch nachdem der Gießener Professor Dr. Henning Lobin seine Bewerbung zurückgezogen hat, wird das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur bei der Findung eines neuen Präsidenten für die Universität Hannover eine aktive Rolle als Moderator einnehmen. "Wir werden nicht das Ziel aus dem Auge verlieren, im Interesse aller Hochschulmitglieder eine möglichst konsensuale Entscheidung herbeizuführen", teilte Staatssekretär Dr. Josef Lange dazu heute mit. Gleichzeitig wies er Vorwürfe Lobins zurück, dass es das Ministerium versäumt hätte, mit einer "schnellen Reaktion" den "universitätsinternen Konflikt zu entschärfen". mehr

10.01.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Landtag verabschiedet neues Hochschulgesetz

Der Hessische Landtag hat heute mit viel Zustimmung das neue Hessische Hochschulgesetz (HHG) verabschiedet. "Damit geht Hessen im Vergleich zu den anderen Bundesländern einen großen Schritt voran", sagte Wissenschaftsminister Udo Corts. "Die Novelle bringt nun allen Hochschulen des Landes mehr Selbständigkeit und ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum. Was wir mit dem TUD-Gesetz begonnen haben, setzen wir mit dem neuen Hochschulgesetz konsequent weiter um." So werde es für Forschung und Lehre leichter, gegenüber einer starken nationalen, aber auch internationalen Konkurrenz zu bestehen. mehr

14.12.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Wissenschaftsministerium weist Kritik einiger Professoren zurück

Das Hessische Wissenschaftsministerium weist die Kritik, die einige Professoren in einem offenen Brief an Minister Udo Corts äußern, deutlich zurück. "Das neue Hessische Hochschulgesetz wird eines der fortschrittlichsten in Deutschland. Andere Länder orientieren sich an Hessen", sagte Ministeriumssprecherin Adrienne Lochte. Zugleich stellte sie klar, dass es sich bei den 60 Unterzeichnern des Briefes um eine Minderheit von gerade einmal rund 2 Pro-zent aller hessischen Professoren handle. mehr

10.12.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Frankenberg: "Das modernste Hochschulrecht in Deutschland"

"Das vom Landtag verabschiedete neue Landeshochschulgesetz öffnet den Weg zu unternehmerischen Hochschulen in Deutschland. Wir verbessern damit in Baden-Württemberg die Rahmenbedingungen für leistungsstarke Hochschulen und Berufsakademien und für ein wettbewerbliches Hochschulsystem. Im Mittelpunkt der Novellierung stehen der massive Abbau normativer Vorgaben seitens des Ministeriums und die Stärkung der Hochschulautonomie. Korrespondierend dazu werden die Leitungsstrukturen in den Hochschulen effizienter und eben unternehmerischer gestaltet." Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 9. Dezember in Stuttgart aus Anlass der zweiten und abschließenden Lesung des Landeshochschulgesetzes (LHG), das nach Verabschiedung im Landtag im Januar 2005 in Kraft treten soll. mehr

09.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Wissenschaftsminister Udo Corts erfreut über zahlreiche positive Reaktionen auf geplante Novellierung des Hochschulgesetzes

Ausgesprochen zufrieden hat sich Hessens Wissenschaftsminister, Udo Corts, heute zu dem Fortgang der geplanten Novellierung des Hochschulgesetzes geäußert: "Ich freue mich über die zahlreichen positiven Reaktionen auf den Gesetzentwurf während der Anhörungsphase und darüber, dass die Mehrheit die Novellierung als das erkennt, was sie ist: als wichtigen Schritt hin zu einem modernen Hochschulwesen", sagte Corts. "Hessen bekommt eines der fortschrittlichsten Hochschulgesetze Deutschlands". In keinem anderen Land gebe es bisher die Möglichkeit für Meister, ohne weitere Voraussetzungen ein Studium aufzunehmen, wodurch die praktische Berufserfahrung aufgewertet werde. Auch die Internationalisierung des Studiums treibe Hessen voran: Die gestuften Abschlüsse Bachelor und Master sollen zum Regelabschluss werden. Die Juniorprofessur werde als eine Alternative zur Habilitation eingeführt, die Präsidien gestärkt, wodurch der Hochschule eine Profilbildung erleichtert werde, die Betreuung der Studierenden verbessert. mehr

02.12.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Ministerin Kraft: Neustrukturierung der Musikhochschulen sichert internationale Konkurrenzfähigkeit und künstlerische Exzellenz

Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft und der Rektor der Hochschule für Musik Köln, Professor Josef Protschka, unterzeichneten heute gemeinsam eine Zielvereinbarung für die Hochschule, mit der die Ergebnisse des Berichts der Musikkommission des Landes und die Novelle des Hochschulgesetzes umgesetzt werden. "Mit der Unterzeichnung der Zielvereinbarungen wird nun auch bei den Musikhochschulen der Erneuerungs- und Profilierungsprozess der Wissenschaftslandschaft Nordrhein-Westfalen fortgesetzt," sagte Ministerin Kraft bei der Unterzeichnung. "Mit Köln haben jetzt alle vier nordrhein-westfälischen Musikhochschulen diesen richtungweisenden und strukturbildenden Schritt zu weiterer internationaler Konkurrenzfähigkeit und künstlerischer Exzellenz getan." mehr

29.11.2004 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

HRG-Novelle im Bundesrat

Wissenschaftssenator Jörg Dräger, Ph.D., hat in seiner Rede vor dem Bundesrat die Juniorprofessur als einen sinnvollen Qualifikationsweg für junge Wissenschaftler befürwortet und sich gegen Überregulierung des Bundes ausgesprochen. Die fünfte Novelle des Hochschulrahmengesetzes (HRG) hatte das Bundesverfassungsgericht am 27. Juli 2004 für verfassungswidrig und damit für nichtig erklärt. Damit entstand für die mehr als 600 Juniorprofessoren in Deutschland sowie Tausende befristet eingestellter wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Hochschulen erhebliche Rechtsunsicherheit. Die von der Bundesregierung vorgelegte "Reparaturnovelle" ist ein praktikabler Weg, die dringend benötigte Rechtssicherheit zu schaffen. mehr

26.11.2004 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Kultusministerin Wolff zum Qualitätssicherungsgesetz / "Das A und O ist der Unterricht"

Einen Richtungsentscheid für eine neue Qualität der Schulbildung und der Lehrerbildung in Hessen verspricht Kultusministerin Karin Wolff mit dem 3. Gesetz zur Qualitätssicherung in hessischen Schulen. mehr

23.11.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Wissenschaftsstaatssekretär Hellmut Körner zum CHE-Ranking

Wissenschaftsstaatssekretär Helmut Körner sagte heute (3. November) in Kiel in einer ersten Bewertung zum Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE): mehr

03.11.2004 Pressemeldung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung