Hochschullehre

Nordrhein-Westfalen

NRW-Hochschulen gaben 2010 mehr als achteinhalb Milliarden Euro für Lehre und Forschung aus

(IT.NRW). Im Jahr 2010 wurden von den nordrhein-westfälischen Hochschulen rund 8,6 Milliarden Euro für Lehre und Forschung (einschl. Krankenbehandlungen an Universitätskliniken) ausgegeben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, entspricht dies einem Anstieg von 6,9 Prozent (+0,56 Mrd. Euro) gegenüber dem Jahr 2009. mehr

09.07.2012 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Statistik

2011: 3 % mehr wissen­schaft­liches Personal an Hoch­schulen

Ende 2011 waren an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen rund 334 200 Menschen als wissenschaftliches und künstlerisches Personal beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 3,0 % mehr als 2010. Innerhalb des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals stiegen im Vergleich zum Vorjahr sowohl die Zahl der hauptberuflich Beschäftigten (216 900 Personen), als auch die Zahl der nebenberuflich Beschäftigten (117 200 Personen) um jeweils 3,0 % an. mehr

09.07.2012 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bayern

Mehr Englischsprachige Studienangebote an Bayerns Hochschulen

Das Bayerische Wissenschaftsministerium treibt die Internationalisierung der Hochschulen im Freistaat weiter voran. Insgesamt elf Hochschulen in ganz Bayern erhalten rund 2,6 Millionen Euro für ihre von einem Gutachtergremium ausgewählten Projektvorschläge im Bereich "Englischsprachige Studienangebote". Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch betonte: "Die Internationalisierung unserer Hochschulen ist mir ein persönliches Herzensanliegen und Bayern befindet sich hier auf einem guten Weg. Der Ausbau der englischsprachigen Angebote ist dabei nur ein Baustein unseres umfassenden Internationalisierungsprogrammes für die bayerischen Hochschulen." mehr

06.07.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Sachsen

An der Leipziger Universität entsteht der "Bildungscampus Sachsen"

"Die Universität Leipzig wird im Freistaat Sachsen die wichtigste Ausbildungsstätte für angehende Lehrerinnen und Lehrer. Hier können künftig 1.000 junge Menschen und damit doppelt so viele wie bisher ein Lehramtsstudium aufnehmen. Eine entsprechende Zielvereinbarung zwischen der Universität Leipzig und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst wurde inzwischen unterschrieben", sagte heute Sachsens Wissenschaftsministerin, Sabine von Schorlemer, anlässlich einer Pressekonferenz an der Universität Leipzig. mehr

22.06.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Professorenbesoldung

Kultusministerkonferenz will Spielraum für leistungsbezogene Professorenbesoldung ausschöpfen

Die Kultusministerkonferenz will den Spielraum für den Erhalt einer leistungsbezogenen Professorenbesoldung nutzen und zugleich die Forderungen des Bundesverfassungsgerichts nach einer angemessenen Grundvergütung erfüllen. mehr

22.06.2012 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Deutscher Bundestag

Einladung zum Öffentlichen Fachgespräch "Weiterentwicklung der Lehrerbildung in Deutschland – Stärkung der Exzellenz in der Lehrerausbildung"

(hib/ROL) - Die Lehrerausbildung soll reformiert werden. Darüber sind sich die Experten einig. Um die Ausbildung zu vereinheitlichen, fordert insbesondere die Kultusministerkonferenz die Schaffung von Standards in der Ausbildung und formuliert ein konkretes Anforderungsprofil an die Kompetenz für Lehrer. Zu einem Öffentlichen Fachgespräch lädt am Montag, 25. Juni 2012 um 12 Uhr der Ausschuss für Bildung und Forschung in das Berliner Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E.300, ein. Das Fachgespräch wird etwa 2,5 Stunden dauern. mehr

20.06.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Professorinnenprogramm

Mehr Professorinnen, bitte!

Es gibt zu wenige Professorinnen, die meisten Hochschullehrer sind Männer. Um dies zu ändern, hat die Bundesregierung 2008 das Professorinnenprogramm ins Leben gerufen. Bund und Länder fördern bis zu drei Professorinnenstellen pro Hochschule, wenn diese ein überzeugendes Gleichstellungskonzept vorgelegt hat. So wurden in den vergangenen vier Jahren 260 Professuren für hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen gefördert. Auf einer Fachtagung im Berliner bcc werden heute und morgen Impulse für die zweite Phase des Programms gesetzt. mehr

18.06.2012 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Studie

Studienbedingungen unabhängig vom Exzellenzstatus

Die neun Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in den letzten Jahren für ihre Zukunftskonzepte ausgezeichnet wurden, werden kritisch beäugt, wenn es um die Lehre geht. Die einen glauben, dass der starke Fokus auf die Forschung die Studienbedingungen verschlechtere, weil die Lehre vernachlässigt würde. Die anderen sehen durch die zusätzlichen Gelder bessere Voraussetzungen und einen Automatismus zu besseren Studienbedingungen, weil gute Forschung die beste Basis für gute Lehre sei. mehr

14.06.2012 Pressemeldung CHE Centrum für Hochschulentwicklung

GEW:

"Exzellente Wissenschaft und gute Arbeit: zwei Seiten einer Medaille"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Maßnahmen gefordert, um die Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen zu stabilisieren. "Wer einerseits exzellente Forschung und Lehre fordert, muss andererseits auch gute Berufsperspektiven und Beschäftigungsbedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bieten. Exzellente Wissenschaft und gute Arbeit sind zwei Seiten einer Medaille", erklärte das für Hochschule und Forschung verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller heute mit Blick auf die für Freitag erwarteten Förderentscheidungen für die zweite Phase der Exzellenzinitiative. mehr

14.06.2012 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Hochschulen

HRK-Senat fordert Beibehaltung der W-Besoldung

Bei der Vergütung von Professorinnen und Professoren muss ein der wissenschaftlichen Arbeit entsprechendes Leistungsprinzip weiterhin gestärkt werden. Die so genannte "W-Besoldung" muss deshalb erhalten bleiben. Das betonte der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gestern in Bonn. Die Hochschulen sehen die Entscheidungsmöglichkeit über Leistungskriterien und -bezüge als eine der Voraussetzungen dafür, ihre selbst gesteckten Ziele und Profile erfolgreich weiter zu entwickeln. mehr

13.06.2012 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz