"Sachsens Wissenschaftsräume aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen können durch eine bessere Justierung der Forschungsvoraussetzungen in ihren Strukturen weiter gestärkt und für die Zukunft hervorragend vorbereitet werden", sagte Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer am Rande eines Treffens von etwa 30 Vertretern dieser Einrichtungen in Dresden. Im Vordergrund stehe, das nächste Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union noch stärker auf die Bedürfnisse der Antragsteller auszurichten, damit die sächsischen Einrichtungen mit ihren Forschungsprojektanträgen bei der Europäischen Union einen größeren Erfolg erzielen könnten. Wichtig sei dabei besonders für kleinere und mittlere Forschungseinrichtungen, die aufwändigen Antragsverfahren zu vereinfachen, wovon in der Folge auch der sächsische Mittelstand profitieren würde.
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29.04.2010
Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus