Mit den geplanten Kürzungen im Hochschulbereich geraten Forschung, Innovation, Ausbildung von Fachkräften und medizinische Versorgung in Sachsen-Anhalt in eine ernste Schieflage. "Man mag Finanzminister Bullerjahn angesichts der Kürzungspläne Ignoranz gegenüber Bildung unterstellen, dass jedoch die Rektoren des Landes ein Kürzungsvolumen von 50 Mio. € bis 2025 für akzeptabel ansehen, ist schier unglaublich" so Thomas Lippmann, Vorsitzender GEW Sachsen-Anhalt.
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08.04.2013
Pressemeldung
GEW Sachsen-Anhalt