Hochschulpakt

GWK-Beschluss

Weichen für Aufstockung des Hochschulpakts 2020 gestellt

Studieninteressierte und Hochschulen können verlässlich planen: Bund und Länder wollen die Studienangebote an deutschen Hochschulen ausbauen und damit die Konsequenzen aus der steigenden Studiennachfrage ziehen. Das ist das zentrale Ergebnis der heutigen Beratungen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK). mehr

12.04.2013 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

Niedersachsen

Heinen-Kljajić: 14.000 zusätzliche Erstsemester können in Niedersachsen studieren

"Zwischen 2011 und 2015 können an den niedersächsischen Hochschulen rund 14.000 Erstsemester mehr studieren als ursprünglich geplant". Das sagte die niedersächsische Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić nach der Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) heute in Berlin. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Niedersachsen

Bund-Länder-Initiative stärkt Ausbildung von Lehrern

Um die Ausbildung von Lehrern zu stärken, wird der Bund für die niedersächsischen Hochschulen in den nächsten zehn Jahren etwa 50 Millionen Euro bereitstellen. Eine entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung für eine "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) heute in Berlin beschlossen. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Nordrhein-Westfalen

Hochschulpakt: Bund und Länder wollen Ausweitung des Finanzvolumens

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Län­dern hat der Ausweitung des Finanzvolumens für den Hochschulpakt zugestimmt. "Der Knoten ist endlich durchschlagen. Bund und Länder haben sich klar dazu bekannt, dass mehr Studienanfängerinnen und –anfänger auch mehr Geld für die Hochschulen bedeuten muss und des­halb der bisherige Finanzdeckel angehoben werden muss. Darauf habe ich seit langem gedrängt, deshalb bin ich sehr zufrieden mit dem Ergeb­nis", sagte Wissenschaftsministerin Schulze nach der Sitzung der GWK in Berlin. Die abschließende Entscheidung soll durch die Ministerpräsi­dentinnen und –präsidenten im Sommer erfolgen. Für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bedeutet dies rund zwei Milliarden Euro zusätz­lich für die Gesamtlaufzeit des Hochschulpakts, die je zur Hälfte von Bund und Land finanziert werden. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Baden-Württemberg

Ausgaben der Hochschulen steigen 2011 um 7,5 Prozent

Wie das Statistische Landesamt nach Auswertung der jährlichen Hochschulfinanzstatistik mitteilt, betrugen die Ausgaben der staatlichen und privaten Hochschulen(1) in Baden-Württemberg im Jahr 2011 insgesamt rund 3,4 Milliarden (Mrd.) Euro. Damit sind die Ausgaben gegenüber dem Vorjahr um 241 Millionen (Mill.) Euro bzw. um 7,5 Prozent gestiegen. Mit 2,4 Mrd. Euro bzw. einem Anteil von 69,5 Prozent wurde dabei der Großteil der Hochschulausgaben von den neun Universitäten des Landes getätigt. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Föderalismus

Hochschulpakt: Bund muss Zusagen endlich einlösen

Anlässlich der morgigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz: mehr

11.04.2013 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Grüne in Bayern

Bayern kann und muss sich besser finanziertes Hochschulsystem leisten

"Die Staatsregierung muss nachbessern", fordert die hochschulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen, Ulrike Gote, nach Vorstellung des Entwurfs zum Bildungsfinanzierungsgesetz in der Sitzung des Hochschulausschusses. "Wir können nicht erkennen, dass die volle Kompensation der abzuschaffenden Studiengebühren über das Jahr 2014 hinaus gesichert wäre", so Gote. mehr

10.04.2013 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Masterstudium

"Mehr Masterstudienplätze schaffen"

Der Bedarf an Masterstudienplätzen wird in den nächsten Jahren dramatisch steigen. Gegenüber den bisher vom Hochschulpakt eingeplanten Masterstudienplätzen könnten allein im Spitzenjahr 2016 rechnerisch 36.000 Bachelorabsolvierende auf den Beginn des Masterstudiums verzichten müssen, sollte das höchste von drei Berechnungsszenarien der Studie eintreffen. mehr

10.04.2013 Pressemeldung CHE Centrum für Hochschulentwicklung

Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Mit den geplanten Kürzungen im Hochschulbereich geraten Forschung, Innovation, Ausbildung von Fachkräften und medizinische Versorgung in Sachsen-Anhalt in eine ernste Schieflage. "Man mag Finanzminister Bullerjahn angesichts der Kürzungspläne Ignoranz gegenüber Bildung unterstellen, dass jedoch die Rektoren des Landes ein Kürzungsvolumen von 50 Mio. € bis 2025 für akzeptabel ansehen, ist schier unglaublich" so Thomas Lippmann, Vorsitzender GEW Sachsen-Anhalt. mehr

08.04.2013 Pressemeldung GEW Sachsen-Anhalt

Bundestag

Bundesbildungsministerin Wanka machte Antrittsbesuch im zuständigen Ausschuss

(hib/ROL) Sichtweisen verändern sich im Leben gerade dann, wenn man an verschiedenen Seiten des Tisches Platz nehmen darf. So fällt es leichter, mehr als ein Interesse im Blick zu haben."Ich habe es immer als hilfreich empfunden zunächst als Rektorin einer Hochschule und später als Landesministerin zu arbeiten und so die andere Seite zu sehen", sagte Bundesbildungs- und Forschungsministerin Johanna Wanka (CDU) bei ihrem ersten Besuch im Bildungs- und Forschungsausschuss am Mittwochvormittag im Berliner Paul-Löbe-Haus. mehr

20.03.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag