Hochschulpakt

Studienqualitätsmittel

Niedersachsen ersetzt Wegfall der Studiengebühren zu 100 Prozent

Das Land ersetzt den niedersächsischen Hochschulen die Einnahmen aus dem Wegfall der Studiengebühren zu 100 Prozent. Wenn Niedersachsen die Studiengebühren zum Wintersemester 2014/15 abschafft, bekommen die Hochschulen in gleicher Höhe Studienqualitätsmittel überwiesen. Dafür stellt das Land bis 2018 mehr als 450 Millionen Euro bereit. mehr

19.08.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Sachsen

Grundgesetzänderung zur Sicherung des deutschen Wissenschaftssystems nötig

Im Zusammenhang mit den heute vorgestellten Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Zukunft des deutschen Wissenschaftssystems forderte Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer eine baldige Entscheidung über eine Ergänzung des Grundgesetzes. mehr

15.07.2013 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Wanka zum Zukunftspakt

Hochschulen sind das Herzstück

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zu den "Perspektiven des deutschen Wissenschaftssystems" begrüßt. "Damit werden die Hochschulen als Herzstück des Wissenschaftssystems gestärkt", sagte Wanka. "Die Empfehlungen sind ein zentraler Baustein, um unser Wissenschaftssystem zukunftsfest zu machen und weiter zu stärken, damit junge Menschen auch künftig in Deutschland eine exzellente Qualifizierung erhalten und Innovationen unser Land voran bringen". mehr

15.07.2013 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Zukunftspakt Wissenschaft

Wissenschaftsrat hat vorgelegt, nun ist die Politik am Zuge

Zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrats "Perspektiven des Wissenschaftssystems" erklären Krista Sager, Sprecherin für Wissenschaftspolitik, und Kai Gehring, Sprecher für Hochschulpolitik: mehr

15.07.2013 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

GEW:

"Weckruf des Wissenschaftsrats muss Gehör finden!"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund und Länder aufgefordert, den heutigen "Weckruf" des Wissenschaftsrats nicht zu überhören. "Immer mehr Studienberechtigte strömen an die Hochschulen, immer komplexer werden die Zukunftsaufgaben, die in der Forschung zu bewältigen sind. Diesen Herausforderungen wird man mit immer neuen befristeten Bund-Länder-Programmen nicht gerecht – wir brauchen eine nachhaltige Finanzierung guter Forschung und Lehre in der Fläche und auf Dauer. Die GEW begrüßt daher die Empfehlung des Wissenschaftsrats, die Grundfinanzierung der Hochschulen auszubauen", erklärte der Hochschulexperte der GEW, Andreas Keller, mit Blick auf die heute veröffentlichten Empfehlungen des Wissenschaftsrats zu den "Perspektiven des deutschen Wissenschaftssystems". Der Wissenschaftsrat fordert darin eine jährliche Erhöhung der Hochschulhaushalte um mindestens ein Prozent über den Tarif- und Kostensteigerungen. mehr

15.07.2013 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Hochschulstatistik 2011

26 % des wissen­schaft­lichen Per­so­nals an Hoch­schu­len durch Dritt­mittel finan­ziert

2011 waren an deutschen Hochschulen 26 % des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals, umgerechnet in Vollzeitbeschäftigte, durch Drittmittel finanziert. Drittmittel sind Einnahmen, die Hochschulen zusätzlich zum regulären Hochschulhaushalt von öffentlichen und privaten Stellen einwerben, um damit insbesondere Projekte im Bereich Forschung und Entwicklung zu finanzieren. mehr

04.07.2013 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Bundestagswahl

Wahlprüfsteine Hochschulpolitik

Drei Monate vor der Bundestagswahl haben die großen Parteien der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Auskunft über ihre Vorstellungen zur Lösung drängender hochschulpolitischer Aufgaben durch den Bund in der kommenden Legislaturperiode gegeben. mehr

01.07.2013 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Warnung vor den Folgen eines rigiden Sparkurses an ostdeutschen Hochschulen

Angesichts sinkender finanzieller Handlungsspielräume drohen die ostdeutschen Landesregierungen ihren Hochschulen mit Kürzungen. Dabei können diese bei der Gewinnung westdeutscher Studierender Erfolge aufweisen, bilanziert Professor Peer Pasternack, Direktor des Instituts für Hochschulforschung Wittenberg, in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre". mehr

28.06.2013 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Fachgesellschaften warnen

Hochschulstandort Deutschland in Gefahr

Mathematisch-naturwissenschaftliche Fachgesellschaften haben eine Stärkung der Hochschulen in Deutschland gefordert. In einer gestern veröffentlichten Stellungnahme weisen sie darauf hin, dass die deutschen Hochschulen dramatisch unterfinanziert sind und fordern, diese sowohl finanziell als auch strukturell nachhaltig zu stärken. Die akademische Ausbildung und die wissenschaftliche Forschung in Deutschland dürfen nicht gefährdet werden. mehr

26.06.2013 Artikel