Auch in NRW hat sich die Lage an den Hochschulen, trotz erhöhter Mittelzuweisungen durch das Land, nicht grundsätzlich verbessert. Junge Menschen werden mit Studienplatzmangel, Zulassungschaos, unzureichenden Betreuungsverhältnissen, Personalabbau in der Lehre und massiven Hürden beim Masterzugang konfrontiert. Die GEW fordert ein politisches Maßnahmenbündel, um die Lage an den Hochschulen kurzfristig zu verbessern. Dazu gehört auch die Bereitstellung ausreichender Kompensationsmittel für den Wegfall der Studiengebühren.
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16.11.2011
Pressemeldung
GEW Nordrhein-Westfalen